Als junge Schweizerinnen nach England gingen

«Alljährlich im Frühjahr schwärmen unsere jungen Mädchen nach England»
Simone Müller

«Alljährlich im Frühjahr schwärmen unsere jungen Mädchen nach England»

Die vergessenen Schweizer Emigrantinnen. 11 Porträts

Ein Massenexodus von Frauen, wie er in der Schweizergeschichte wohl kein zweites Mal vorkam. [mehr]

Mit Bakunin und Robinson ins Glück?

Zehn unbekümmerte Anarchistinnen
Daniel de Roulet

Zehn unbekümmerte Anarchistinnen

Roman

Wie zehn Uhrmacherinnen die Anarchie fanden und in Südamerika die Freiheit suchten. [mehr]

«Ein hinreissendes Buch!» NZZ am Sonntag

Immer ist alles schön
Julia Weber

Immer ist alles schön

Roman

Internationaler Franz Tumler Literaturpreis 2017
Nominiert für den Klaus-Michael Kühne-Preis 2017
Shortlist Schweizer Buchpreis 2017

«Ein Roman, den man so schnell nicht vergisst.» taz [mehr]

«Unerhört ehrlich und berührend.» Tages-Anzeiger

Brief an meinen Sohn
Manuel Bauer

Brief an meinen Sohn

Über die Liebe zu einem behinderten Kind

Manuel Bauers Sohn Yorick hat sekündlich Störungen in seinen Hirnströmen und täglich grössere und kleinere epileptische Anfälle, die grösseren fahren in die Muskeln, ... [mehr]

Ein Leben zwischen Ekstase und Selbstzerstörung.

«Métro zum Höllentor» erzählt die Geschichte eines jungen Mannes zwischen Ekstase, Selbstzerstörung und frühem Tod mit zweiundzwanzig Jahren und unter ungeklärten Umständen ... [mehr]

Hommage an einen bedeutenden Zeitgenossen.

Gottfried Honegger
Ruedi Christen

Gottfried Honegger

Eine Biographie in Gesprächen

Das persönlichste Buch Gottfried Honeggers. [mehr]

Züri brännt – auf Papier

Autonomie auf A4
Peter K. Bichsel (Hg.), Silvan Lerch (Hg.)

Autonomie auf A4

Wie die Zürcher Jugendbewegung Zeichen setzte. Flugblätter 1979–82

Mit einer für die Schweiz radikal neuen visuellen Sprache sorgten sie für Aufsehen: die Flugblätter während der Zürcher Jugendunruhen Anfang der 1980er Jahre. Viele Protestierende nutzten sie als individuelles Kommunikationsmittel ... [mehr]

«Unberührt wird dieses Buch niemand lassen.» Landbote

Winterthur. Stadt im Umbruch

Winterthur. Stadt im Umbruch

Fotografien von 1960 bis 2017 von Andreas Wolfensberger

Fünfzig Jahre: ein fotografisches Langzeitporträt einer Stadt [mehr]

Strassenkind, Heimkind, Verdingkind – Gemeindepräsident

Aus dir wird nie etwas!
Dorothee Degen-Zimmermann

Aus dir wird nie etwas!

Paul Richener – vom Verdingbub zum Gemeindepräsidenten

An der Hand seines sechsjährigen Bruders fühlt sich der vierjährige Pauli sicher. Die Familie ist arm, die beiden schlagen sich wie zwei Stadtfüchse auf Nahrungssuche durchs Kleinbasel. [mehr]

Duo Mettler/Tetu zum Fünften: Ein Hauch Afrika im Thurgau

Kenia Leak
Peter Höner

Kenia Leak

Roman

Flüchtiges Geld und flüchtige Menschen – schweizerisch-kenianische Machenschaften. [mehr]

«Eindrücklich und bildstark erzählt.» 20 Minuten

Keinen Seufzer wert
Barbara Lutz

Keinen Seufzer wert

Roman

Frommer Geiz – bittere Armut: ein historisch dokumentierter Fall, eindringlich nacherzählt. [mehr]

Neuausgabe des Klassikers – mit Fotografien

Der Stammbaum
Piero Bianconi

Der Stammbaum

Chronik einer Tessiner Familie

«One of the best books that has been written about immigrant life, a small classic comparable to Carlo Levi’s ‹Christ Stopped at Eboli›.» Times Literary Supplement [mehr]

«Schliesst eine riesige Lücke.» NZZ

Der Raum zwischen zwei Wörtern / L’espace entre deux mots
Georges Haldas

Der Raum zwischen zwei Wörtern / L’espace entre deux mots

Gedichte französisch und deutsch

Ein literarischer Mythos in der Romandie, im deutschsprachigen Raum zu entdecken: der Lyriker Georges Haldas. [mehr]

«Ein wunderbares Buch.» Deutsche Welle

Paris 1959
Michel Contat

Paris 1959

Notizen eines Waadtländers

Im Jahr 1959 bricht der zwanzigjährige Michel Contat auf nach Paris, in die Stadt der Träume, des Ruhms und der Ernüchterungen. Er schreibt sich an der Sorbonne ein und wohnt Zimmer an Zimmer mit seinem Freund Michel Thévoz, ihre Vermieterin trägt ... [mehr]

Die Erfindung Liechtensteins.

Demokratische Momente
Hansjörg Quaderer (Hg.), Roman Banzer (Hg.), Roy Sommer (Hg.)

Demokratische Momente

Das Selbstverständnis einer Gesellschaft, einer Kultur entsteht über das, was erinnert und erzählt wird. Entscheidend aber ist die Frage, was erzählt gehört. [mehr]

Vom Ringen mit dem Leben und dem Geborgen­sein in der Kunst.

«In die Wärme nach Boswil»
Daniela Kuhn

«In die Wärme nach Boswil»

10 Lebensgeschichten aus einem Altersheim für Künstler 1960–1991

Von 1960 bis 1991 existierte im Freiamt im Kanton Aargau eine einmalige Institution: das Künstlerhaus Boswil. Hier lebten Kunstschaffende, wie zum Beispiel der Filmregisseur Kurt Früh, die im Alter in schwierige Situationen ge­raten waren, wobei ihre ... [mehr]

«Meisterhaft.» Sonntagszeitung

Grazie a voi.

Grazie a voi.

Ricordi e Stima – Fotografien zur italienischen Migration in der Schweiz

Von Integration sprach niemand, als die Italienerinnen und Italiener während des Nachkriegsaufschwungs in die Schweiz kamen, die Schweiz erwartete von ihnen Assimilation. Dabei sahen sie sich mit einer erheblichen Fremdenfeindlichkeit konfrontiert. [mehr]

«Fotografien mit enormer Präsenz.» Tages-Anzeiger

Johann Schär
Markus Schürpf

Johann Schär

Dorffotograf, Gondiswil 1855–1938

Johann Schär, genannt «Dängi Hannes», wurde 1855 in Gondiswil im Berner Oberaargau geboren, wo er in einer Bauernfamilie aufwuchs. Er selbst wurde nebst Landwirt Bannwart. [mehr]

«Wundersamste Verse.» St. Galler Tablatt

Augenblicke / Öigublêkch / Colpo d\
Anna Maria Bacher

Augenblicke / Öigublêkch / Colpo d'occhio

Gedichte Deutsch, Walserdeutsch, Italienisch

«Diese Texte in walserdeutscher Sprache faszinierten mich sofort durch ihren Klang, die Fantasie und die Knappheit der Darstellung», schreibt der Schweizer Komponist Martin Derungs, der sieben Gedichte von Anna Maria Bacher vertonte. Die unverwechselbare ... [mehr]

Poetisch leuchtende Erinnerungen

Das Bündel Zeit
Elsbeth Zweifel

Das Bündel Zeit

Erinnerungen an eine Kindheit am Berg

Eine Kindheit in den Vierzigerjahren des letzten Jahrhunderts auf der Orenplatte bei Braunwald: Der Vater will nicht länger im engen Tal der Linth bleiben, das geprägt ist von Fabrikarbeit, Armut und Hoffnungslosigkeit. Er gibt das Hotel auf, das ... [mehr]