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Endspiel am Berg |
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Emil Zopfi
240 Seiten, gebunden Der dritte Kriminalroman mit Bergführerin Andrea Stamm Diesmal erwischt es die Bergführerin Andrea Stamm selbst. Am
Ende der Kletterwoche in Finale Ligure stürzt sie ab und verletzt sich
schwer. Während der chaotischen Rettungsaktion kommt sie wieder zu
Bewusstsein. Wurde ihr die eigene Routine zum Verhängnis? Oder machte der
schweigsame Alte der Gruppe einen Fehler beim Sichern? Die einzige
Augenzeugin verschwindet ohne jede Spur. |
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Von Said bis Zschokke, von Cranach bis van Gogh |
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Autoren schreiben über Kunstwerke aus dem Römerholz Texte von Zsuzsanna Gahse, Felix Philipp Ingold, Michel Mettler, Klaus
Merz, Sabina Naef, Erica Pedretti, Gerhard Roth, Said, Ingo Schulze,
Matthias Zschokke Herausgegeben von Mariantonia Reinhard-Felice im Auftrag des Bundesamtes
für Kultur, Bern Sammlung Oskar Reinhart «Am Römerholz», Winterthur «Textfrüchte, die die Farben der Malerei nicht ersetzen, sondern deren Leuchten intensivieren» Schweizer Monatshefte |
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Ohne Augen sehen |
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Aus dem Französischen von Katja Meintel Titel der Originalausgabe: «Double lumière» «Der Bezeichnung Erfahrungsbericht widerspricht ihre Art zu schreiben – leicht, berührend, poetisch» L’Hebdo |
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Nach dem ersten Roman der erste Gedichtband |
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Zur Irrfahrt verführt
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| Der Roman | ||||||||
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Roman Graf Roman 220 Seiten, gebunden sFr. 34.–, € 22.80 ISBN 978-3-85791-585-7 Mara Cassens Preis für den ersten
Roman des Literaturhauses Hamburg «In dieser Hinsicht und in dem streng melancholischen Duktus, der genug Raum für Komik lässt und einen zuweilen fast befreit auflachen lässt, ist Herr Blanc den Figuren Wilhelm Genazinos verwandt. Damit ist das Buch keineswegs zu hoch gehängt. Ihm ist etwas streng Wissendes eingeschrieben, dem Ausflüge ins handelsüblich Kauzige vermutlich zu bequem, zu billig erschienen. Das ist bei Schriftstellern dieses Alters selten.» Frankfurter Allgemeine Zeitung «Roman Graf ist mit diesem Début ein eindrücklicher, ein glücklicher Wurf gelungen.» Neue Zürcher Zeitung «Ein glänzend erzähltes Psychogramm.» Die Welt «Ein absolutes Highlight!» WDR1live |
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Fünf Menschen – fünf Wege |
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Sabina Altermatt Roman 160 Seiten, Pappband sFr. 32.–, € 22.50 ISBN 978-3-85791-607-6 Klassentreffen in den Bergen, fünfzehn Jahre nach der Matur. Was als Rundwanderung gedacht war, endet für drei Frauen und zwei Männer unfreiwillig in einer Berghütte. Marina, grosse Hoffnung und Liebling der Lehrer, hat einen fünfzehnjährigen Sohn und das Tal nie verlassen. Sandra lebt in Kanada und ist nach zehn Jahren erstmals wieder in der Schweiz. Eveline ist ein Kontrollfreak und hat die Auseinandersetzungen mit Marina, damals ihre beste Freundin, nicht verdaut. Adrian, Sandras Jugendliebe, versauert als Dokumentalist, obwohl er immer hatte Künstler werden wollen. Und Frido entspricht ganz dem Bild eines Anwalts mit Frau und zwei Kindern. Eine lange Nacht beginnt. Während Adrian und Frido sich betrinken, erzählt Sandra, warum sie wirklich in die Schweiz gekommen ist, und Eveline lässt Marinas Intrigen, die sie vor fünfzehn Jahren gesponnen hat, auffliegen. Ein Roman über das Leben der Mittdreissiger, voller aufgeschobener Entscheidungen, verpasster Chancen und ungelebter Träume. |
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«Die Schule müsste der schönste Ort in jeder Stadt sein» Oscar Wilde |
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Fabio Pusterla 37 kurze Geschichten eines Lehrers Aus dem Italienischen von Barbara Sauser Titel der Originalausgabe: «Una goccia di splendore. Riflessioni sulla scuola, nonostante tutto» 128 Seiten, Pappband sFr. 28.50, € 19.50 ISBN 978-3-85791-595-6 Die Empfehlung aus dem Literaturclub War die Schule früher besser als heute? Werden die Schüler zu einem unmenschlichen Lerntempo gezwungen? Machen die Schülerinnen im Grunde überhaupt nichts? Können die Schüler weder schreiben, lesen noch rechnen? Können die Lehrerinnen weder schreiben, lesen noch rechnen? Pusterlas Reflexionen über die Schule berühren, weil sie von einem tief humanen Engagement für die Entwicklung junger Menschen geprägt sind. «Pusterla theoretisiert nicht. Er beschreibt genau, und er kann schonungslos sein.» NZZ am Sonntag «Ein auch sprachlich – in der deutschen Übersetzung von Barbara Sauser – souveränes, wohltuendes, nicht zuletzt bemerkenswert sorgfältig und schön gestaltetes Buch.» Bildung Schweiz |
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«In Augenhöhe mit Charles Ferdinand Ramuz» Der Bund |
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Oscar Peer Das alte Haus / La chasa veglia Erzählung / Raquint Rätoromanisch und deutsch Herausgegeben und mit einem Nachwort von Mevina Puorger 208 Seiten, gebunden sFr. 34.–, € 22.80 ISBN 978-3-85791-599-4 Eindrücklich schildert Oscar Peer, wie sich die Menschen in dem kleinen Dorf gegenüber dem unschuldig ins Unglück geratenen Chasper verhalten. Und er beschreibt die Gefühle, die Chasper im Kampf um sein Haus durchlebt. «Oscar Peer schildert in seiner Erzählung eine ländliche archaische Gesellschaft und ein Ambiente, das wohl in die Mitte des 20. Jahrhunderts zurückweist; die Konflikte und Nöte jedoch, die er darstellt, sind zeit- und ortlos. Sie zeigen die von Sehnsucht zerrissene, unerlöste Existenz, die von einem Leben weiss, das grösser ist als die landläufige Vorstellung davon. Oscar Peers erzählerisches Geschick besteht darin, solche Daseinsfragen in die Welt seiner Geschichten zu verwandeln, sie an Figuren sichtbar zu machen, die von solcherlei Konflikten keinen subtilen Begriff haben.» Neue Zürcher Zeitung |
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«Sprüht vor Einfällen» NZZ |
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Isolde Schaad Roman 366 Seiten, gebunden sFr. 39.50, € 26.80 ISBN 978-3-85791-600-7 Isolde Schaad erzählt in einem sprachmächtigen Sog, wie die Heldinnen von einst zu Berufsfrauen von heute werden. «Ein köstliches Buch mit Tiefgang!» art-tv «Isolde Schaad hat Witz und Biss beim Schreiben, einen gnadenlosen Blick und eine scharfe Zunge.» Tages-Anzeiger «Fröhliche Dekonstruktion und spielerische Selbstironie, ‹Robinson und Julia› sprüht vor Einfällen.» Neue Zürcher Zeitung |
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«Schön und schonungslos» DRS 3 |
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Isabelle Stamm Roman 224 Seiten, gebunden ISBN 978-3-85791-598-7 «‹Schonzeit› ist eine berührende, aber doch differenzierte Auseinandersetzung mit familiären Zerrüttungen.» Neue Zürcher Zeitung «Der schöne und schonungslose Roman ‹Schonzeit› erzählt von einer jungen Liebe, die auf die Probe gestellt wird. Das Buch besticht durch seine lebensechten Figuren und eine packende Familiengeschichte.» DRS 3 «Eine subtil konstruierte Geschichte zu den Geheimnissen zweier Familien» Reflexe, DRS 2 «Isabelle Stamm verwebt die Ebenen zu einem zarten poetischen Geflecht» Der Bund |
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«Ein Hieb gegen den Neoliberalismus und voll Humor.» Tages-Anzeiger |
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Jürg Jegge
224 Seiten, Pappband Auf erfrischende Art erinnert Jürg Jegge daran, dass der Mensch nicht auf der Welt ist, um eine doppelte Buchhaltung zu führen. «Jürg Jegge findet, man solle die Stärken der Kinder fördern, statt ihre Schwächen zu betonen. Sein neues Buch ist ein Hieb gegen den Neoliberalismus, ein Aufruf gegen die Angst und voll Humor.» Tages-Anzeiger «Eine vehemente Kampfschrift gegen die Zumutungen des Neoliberalismus kommt zur rechten Zeit.» P.S.
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«Mitreissend, schön, amüsant, ausgefallen, bewegend» Amélie Nothomb |
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Bessa Myftiu Roman Mit einem Vorwort von Amélie Nothomb Aus dem Französischen von Katja Meintel Titel der Originalausgabe: «Confessions des lieux disparus» 248 Seiten, gebunden sFr. 34.–, € 22.80 Die aus der Perspektive eines Mädchens erzählten Erinnerungen geben einen poetischen, humorvollen und subtilen Einblick in das von Totalitarismus und Patriarchat geprägte Albanien. Der Roman ist ein wundervolles, feines humoristisches Geflecht von Geschichten aus einer Welt, die für die Heranwachsende immer weiter wird. «Bessa Myftiu erzählt so talentiert wie Ismail Kadaré, aber vergnüglicher: Ihr Buch gibt der Jugend, selbst jener in einer Diktatur, einen verklärten Glanz.» St. Galler Tagblatt «Dieses Buch ist wunderbar, weil es vor unserem inneren Auge eine Welt öffnet. Es ist durch und durch geprägt von einer Fabulierlust, von der Freude am Geschichtenerzählen.» DRS 1 |
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«Eine kleine Freudenträne für die Hoffnung.» Peter Bichsel |
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Monika Stocker Agendanotizen Mit einem Vorwort von Peter Bichsel 128 Seiten, Pappband sFr. 28.50, ca. € 19.50 ISBN 978-3-85791-596-3 «Monika Stocker hat eine Sprache gefunden, die sich der Sozialromantik verweigert. Eine Träne habe ich da und dort beim Lesen trotzdem verdrückt, und eigenartigerweise nicht eine Träne für das Elend dieser Leidenden, nicht vor allem eine Träne des Mitleids, sondern eine Träne der Hoffnung, die Hoffnung, dass es eine Politik, eine soziale Politik gibt, geben muss und geben kann. Und so werden mir diese spröden und trockenen Notizen auch zum Trostbuch, zum Trost für einen politischen Menschen, der im Grunde genommen seine ganze politische Zeit bis heute in dauernden kleinen Verzweiflungen verbracht hat – eine kleine Freudenträne für die Hoffnung.» Peter Bichsel |
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«Grenzt schon an ein Wunder.» Schweizer Monatshefte |
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Jahrbuch der Literaturen der Schweiz 4 Herausgeber Service de Presse Suisse 296 Seiten, 12 Fotografien, Pappband Porträts von Christian Haller, Fleur Jaeggy, Jacques Chessex, Anne-Lise Grobéty, Arno Camenisch und Martin Suter «Als epochales Ereignis in Sachen Vermittlung und Ubersetzung darf die Prasentation des deutsch, franzosisch und italienisch publizierten Jahrbuchs ‹Viceversa› verbucht werden.» Der Bund «Fast schon guter Brauch inzwischen, längst unentbehrlich, ist das Dossier zu Fragen der Übersetzung. Zu rühmen sind auch die Qualitaten als Nachschlagewerk: ‹Viceversa› bietet einen ausgezeichneten Überblick über die literarischen Neuerscheinungen mit Resumés, kurzen Besprechungen und Beispielen zur Rezeption in den Medien. Von einer wohltuenden Prazision.» Neue Zürcher Zeitung |
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Wo «Lili Marleen» zu ihrem Namen kam |
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Stefan Ineichen 152 Schauplätze 432 Seiten, 187 s/w-Fotos, 17 Karten, Pappband sFr. 54.–, € 36.– ISBN 978-3-85791-583-3 «Manches dürfte auch Kennern der Zürcher Geschichte neu sein. Ein dichtes Netz von Orten, Personen und Ereignissen – unterstützt durch ein ausgeklügeltes Verweissystem und nützliche Ereignis- und Personenverzeichnisse – lässt die Kriegszeit auch für Leute erfahrbar werden, die später geboren worden sind. Dabei wird einem bewusst, wie vieles, was damals geschah, weit über die Zeit hinausweist und Zürich zum Teil bis heute mitprägt.» Neue Zürcher Zeitung «Eine ideale Vorbereitungslektüre für eine Stadtwanderung mit klarer Gliederung: Die 152 Schauplätze verteilen sich auf 17 Kapitel, denen immer eine Karte als Kompass vorausgeht. Ein Verweissystem führt den Leser lustvoll kreuz und quer durchs ganze Buch und sorgt dafür, dass Unbekanntes bekannt wird.» Tages-Anzeiger |
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Der Vater des
deutschsprachigen Kriminalromans |
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Friedrich Glauser und andere Geschichten aus der Kindheit 130 Seiten, Pappband sFr. 24.50, € 14.90 ISBN 978-3-85791-586-4 «Der Glauser mit seinem gläsernen Herzen – noch heute sieht man in diesen klaren, wahren Kern hinein» Vogue «Der Limmat Verlag bietet mit seinen ‹Best of›-Glauser-Bänden wichtige Glauser-Ausgaben an.» Die Weltwoche |
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Friedrich Glauser und andere Geschichten von der Liebe 128 Seiten, Pappband sFr. 24.50, € 14.90 ISBN 978-3-85791-557-4 «Ein sprachmächtiger Erzähler.» Frankfurter Allgemeine Zeitung |
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Friedrich Glauser und andere Kriminalgeschichten 136 Seiten, Pappband sFr. 24.50, € 14.90 ISBN 978-3-85791-558-1 «Friedrich Glauser mit seinem abenteuerlich umgetriebenen Leben und seiner Fähigkeit, es spontan in Sprache umzusetzen, mit seiner Unmittelbarkeit, seiner leidend und leidenschaftlich durchlebten Erfahrung ist tatsächlich eine Entdeckung.» Bayerischer Rundfunk |
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Erinnerungen von Emmy
Ball-Hennings, Herausgegeben von Heiner Spiess und Peter Erismann Neuauflage, 160 Seiten, mit Fotos von Friedrich Glauser, Berthe Bendel und Hulda Messmer, Pappband sFr. 32.–, € 19.90 ISBN 978-3-85791-545-1 «Der besondere Reiz dieser Aufzeichnungen besteht darin, dass Glauser in ihnen für einmal nicht primär als Schriftsteller wahrgenommen und dann stereotyp als poète maudit gedeutet wird, sondern unverstellt erscheint.» Neue Zürcher Zeitung |
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© Limmat Verlag |