Zähme nie ein wildes Buch 1. Zeichnung Anna Sommer

«Eine kleine Freudenträne für die Hoffnung.» Peter Bichsel

Aktuell
(Stand: 11.03.2010 )

 

Neuigkeiten aus dem Verlag?

(die kleinen Hinweise zwischendurch)

Newsletter
(Neuerscheinungen, Veranstaltungen)

 

 

Grand Prix de
l'Humour noir Grandville 2010
an Martial Leiter



«pour son superbe album

‹Guerre(s)›»



Presseerklärung

 

 

Cla Biert

Das Gewitter |Betschlas malmadüras

und andere Erzählungen | ed oters raquints
in «Reflexe», DRS 2

 

 

Das erfolgreichste Schweizer
Fotobuch seit Jahrzehnten!
Jetzt 5. Auflage

 

 


 

 

 

Mit Hörspiel durch Zürich spazieren:
«Kaktusfeigen am Stadtrand» von Simona Ryser
Download Karte & Hörspiel
 «Ein Fall für Martha» von Sabina Altermatt
Download Karte & Hörspiel

 

 

175 Jahre MUG
10 Jahre Literaturhaus

Eine kurze Geschichte des
Lesens in Zürich

Thomas Ehrsam
Silentium!

Lesen und literarisches Leben
in Zürich: Museumsgesellschaft 
und Literaturhaus

 

 

Wir gratulieren:
Flucht aus Tibet
NOMINIERT für den
DEUTSCHEN FOTOBUCHPREIS
 

auf Kulturplatz SF1 | kulturzeit 3sat:

 

Gesamtauflage über 120'000
Jetzt mit neuen Fotos

aus dem alten Val d'Anniviers
 

 

Adeline Favre
Ich, Adeline, Hebamme

 

 

Und die ZEIT meint:
(in ZEIT Literatur)

 

z.B.

Theo Frey
Karl Geiser
Emil Brunner

Sammlung Herzog
Il lungo addio
Arthur Zeller
Die Zuschauer

FotoSzeneSchweiz

 

 

Auszeichnungen


Roman Graf erhält
für «Herr Blanc» den
Förderpreis zum
Bremer Literaturpreis 2010
Rudolf-Alexander-Schröder-Stiftung

Mara Cassens Preis für den ersten Roman des Literaturhauses Hamburg

und von der Stadt Zürich
ein Werkjahr

Manuel Bauers
«Flucht aus Tibet»
nominiert für den
Deutschen Fotobuchpreis 2010

Federico Hindermann
erhält für den Gedichtband
«Fügsam dagegen/Docile contro»
eine Anerkennungsgabe

Der Bündner Literaturpreis 2009
geht an Leo Tuor
für sein neuestes Buch
«Settembrini» (Surselva Romantscha).

Gottfried-Keller-Preis
für
Fabio Pusterla

Die Martin Bodmer-Stiftung für einen Gottfried Keller-Preis spricht ihren 35. Preis dem Tessiner Schriftsteller Fabio Pusterla für sein lyrisches Werk zu. Pusterla, geboren 1957 in Mendrisio, gehört heute zu den wichtigsten Lyrikern nicht nur der Südschweiz, sondern des gesamten italienischen Sprachgebietes.
Der Preis ist mit Fr. 25'000.- dotiert.

«Der Limmat Verlag hätte für seine Buchkünste
schon längst einmal einen dieser güldenen
Gautschbriefe oder marmornen Gutenberg-Taler
verdient!» Die Zeit

 

Erfolgreiche Bücher

 14. Auflage:


Adeline Favre
Ich, Adeline, Hebamme
aus dem Val d'Anniviers

 

 6. Auflage:

Ciceropreisträger
«Ein grosses und lebendiges Buch!» Die Presse, Wien
Moritz Leuenberger
Träume und Traktanden

«Ein grosses und lebendiges Buch!» Die Presse, Wien

Regina Lampert
Die Schwabengängerin

 

 5. Auflage:


Peter Kamber

Geschichte zweier Leben

Wladimir Rosenbaum & Aline Valangin

 

 

 4. Auflage:


Tausend Blicke
Kinderporträts von Emil Brunner

 

Frauenleben

Rosenkranz und Fasnachtstanz

 

 3. Auflage:

Anna Göldi

Der Justizmord an Anna Göldi

 

 2. Auflage:


Moritz Leuenberger
Lüge, List und Leidenschaft

Alice Vollenweider

Frischer Fisch und wildes Grün

Essen im Tessin
Erkundungen und Rezepte


Ute Kröger
«Zürich, du mein blaues Wunder»
Literarische Streifzüge durch
eine europäische Kulturstadt

 


Chratz & quer
Sieben Frauenstadtrundgänge in Zürich
2. Auflage

(überarbeitet)


Daniel Foppa
Berühmte und vergessene Tote auf den Friedhöfen Zürichs
2. Auflage

(erweitert)

 

Monika Stocker

He, dich kenne ich doch

Agendanotizen

Mit einem Vorwort von Peter Bichsel

128 Seiten, Pappband

sFr. 28.50, ca. € 19.50

ISBN 978-3-85791-596-3

«Monika Stocker hat eine Sprache gefunden, die sich der Sozialromantik verweigert. Eine Träne habe ich da und dort beim Lesen trotzdem verdrückt, und eigenartigerweise nicht eine Träne für das Elend dieser Leidenden, nicht vor allem eine Träne des Mitleids, sondern eine Träne der Hoffnung, die Hoffnung, dass es eine Politik, eine soziale Politik gibt, geben muss und geben kann. Und so werden mir diese spröden und trockenen Notizen auch zum Trostbuch, zum Trost für einen politischen Menschen, der im Grunde genommen seine ganze politische Zeit bis heute in dauernden kleinen Verzweiflungen verbracht hat – eine kleine Freudenträne für die Hoffnung.» Peter Bichsel

«Die Schule müsste der schönste Ort in jeder Stadt sein» Oscar Wilde

Fabio Pusterla

Zur Verteidigung der Schule

37 kurze Geschichten eines Lehrers

Aus dem Italienischen von Barbara Sauser

Titel der Originalausgabe: «Una goccia di splendore. Riflessioni sulla scuola, nonostante tutto»

128 Seiten, Pappband

sFr. 28.50, € 19.50

ISBN 978-3-85791-595-6

War die Schule früher besser als heute? Werden die Schüler zu einem unmenschlichen Lerntempo gezwungen? Machen die Schülerinnen im Grunde überhaupt nichts? Können die Schüler weder schreiben, lesen noch rechnen? Können die Lehrerinnen weder schreiben, lesen noch rechnen?

Pusterlas Reflexionen über die Schule berühren, weil sie von einem tief humanen Engagement für die Entwicklung junger Menschen geprägt sind.

«Die Schule kann den Winden widerstehen, die durch Europas Gegenwart fegen.»

Erotischer Entwicklungsroman. Kein Liebestod.

Isolde Schaad

Robinson und Julia

Roman

366 Seiten, gebunden

ca. sFr. 39.50, € 26.80

ISBN 978-3-85791-600-7

Isolde Schaad erzählt in einem sprachmächtigen Sog, wie die Heldinnen von einst zu Berufsfrauen von heute werden.

Rd_tri.gif (202 Byte) Buchvernissage und Lesungen

«In Augenhöhe mit Charles Ferdinand Ramuz» Der Bund

Oscar Peer

Das alte Haus / La chasa veglia

Erzählung / Raquint

Rätoromanisch und deutsch

Herausgegeben und mit einem Nachwort

von Mevina Puorger

208 Seiten, gebunden

sFr. 34.–, € 22.80

ISBN 978-3-85791-599-4

Eindrücklich schildert Oscar Peer, wie sich die Menschen in dem kleinen Dorf gegenüber dem unschuldig ins Unglück geratenen Chasper verhalten. Und er beschreibt die Gefühle, die Chasper im Kampf um sein Haus durchlebt.

Rd_tri.gif (202 Byte) Lesungen

Miruna Lupescus Versuch, die Isolation aufzubrechen

Isabelle Stamm

Schonzeit

Roman

224 Seiten, gebunden
sFr. 34.–, € 22.80

ISBN 978-3-85791-598-7

«Isabelle Stamm verwebt die Ebenen zu einem zarten poetischen Geflecht» Der Bund

Rd_tri.gif (202 Byte) Buchvernissage

«Mitreissend, schön, amüsant, ausgefallen, bewegend» Amélie Nothomb

Bessa Myftiu

An verschwundenen Orten

Roman

Mit einem Vorwort von Amélie Nothomb

Aus dem Französischen von Katja Meintel

Titel der Originalausgabe: «Confessions des lieux disparus»

248 Seiten, gebunden

sFr. 34.–, € 22.80

Die aus der Perspektive eines Mädchens erzählten Erinnerungen geben einen poetischen, humorvollen und subtilen Einblick in das von Totalitarismus und Patriarchat geprägte Albanien. Der Roman ist ein wundervolles, feines humoristisches Geflecht von Geschichten aus einer Welt, die für die Heranwachsende immer weiter wird.

Die Schweiz: Nichts wie weg?

«Alles ist ganz anders hier»

Schweizer Auswandererberichte des 18. und 19. Jahrhunderts aus dem Gebiet der heutigen Vereinigten Staaten

Herausgegeben von Leo Schelbert und Hedwig Rappolt

Das volkskundliche Taschenbuch 50

Überarbeitete Neuausgabe, 552 Seiten, 26 Illustrationen und Karten, Pappband

sFr. 54.–, € 35.80

ISBN 978-3-85791-582-6

Rd_tri.gif (202 Byte) WortOrt auf DRS 1: jetzt hören

«Die Berichte sind derart lebensnah und echt, dass man sie in einem Zuge zu Ende liest. Man ist gefesselt, schockiert, ergriffen oder belustigt oftmals alles miteinander.» Neue Zürcher Zeitung

Die Schweiz: Ist sie bald weg?

Daniel de Roulet

Nach der Schweiz

27 Porträts zur Metamorphose eines Nationalgefühls

Aus dem Französischen von Maria Hoffmann-Dartevelle
200 Seiten, gebunden
sFr. 32.–, € 21.50
ISBN 978-3-85791-594-9

«Dem Charme und dem Einfallsreichtum von de Roulets Porträtierkunst kann man sich nicht entziehen» Der Bund

«Die Porträts sind kurz, meisterhaft geschrieben und um Fairness bemüht. Es sind kurzweilige 200 Seiten.» Schweizer Familie

«Es sei eben die Kultur, die das Land geistig geöffnet und auf die Globalisierung vorbereitet habe. Eine schöne These. Vielleicht stimmt sie sogar.» SonntagsZeitung

Die Schweiz als Fotoroman

Aufbruch in die Gegenwart

Die Schweiz in Fotografien 1840–1960 / La Suisse en photographies 18401960 / La Svizzera in fotografie 18401960

Herausgegeben von Dieter Bachmann und den Schweizerischen Landesmuseen
184 Seiten, 106 Fotografien, durchgehend 4-farbig, gebunden mit Fadenheftung, Grossformat
ISBN 978-3-85791-593-2
sFr. 48.–, € 31.80
ISBN 978-3-85791-593-2

Ausstellung jetzt wegen Grosserfolg verlängert bis Ende Mai!

«Es fehlt etwas», schreibt Dieter Bachmann im Vorwort zu diesem Band. «Die Alte Schweiz versank, mit Mann und Maus, mit Dällebach Kari und Polizischt Wäckerli, mit der ganzen Schweizersschweiz, der Bichselbeiz was allem -Anschein nach doch eine Identität gewesen war.»
Die Alte Schweiz, hier kehrt sie wieder: in 106 älteren und alten Fotografien, ausgewählten Stücken aus der Sammlung Herzog im Schweizerischen Landesmuseum.

«Ein hervorragender Band zur Ausstellung.» Neue Zürcher Zeitung

«Das Buch ist eine mal bezaubernde, mal ernüchternde Reise durch jene Jahrzehnte, da die alte Schweiz sich allmählich in einen modernen Staat verwandelte, ohne freilich ihren Eigensinn zu verlieren.» Die Zeit

Rd_tri.gif (202 Byte) Die Ausstellung
Rd_tri.gif (202 Byte) Die Sammlung Herzog
Rd_tri.gif (202 Byte)
Bericht auf art-tv.ch
Rd_tri.gif (202 Byte) Tageschau SF online
Rd_tri.gif (202 Byte) Schwiiz und quer (CH-deutsch)

«Ein Hieb gegen den Neoliberalismus und voll Humor.» Tages-Anzeiger

Jürg Jegge
Fit und fertig
Gegen das Kaputtsparen von Menschen und für eine offene Zukunft

 

224 Seiten, Pappband
sFr. 3
4.–, € 22.80
ISBN 978-3-85791-589-5

Auf erfrischende Art erinnert Jürg Jegge daran, dass der Mensch nicht auf der Welt ist, um eine doppelte Buchhaltung zu führen.

«Jürg Jegge findet, man solle die Stärken der Kinder fördern, statt ihre Schwächen zu betonen. Sein neues Buch ist ein Hieb gegen den Neoliberalismus, ein Aufruf gegen die Angst und voll Humor.» Tages-Anzeiger

«Eine vehemente Kampfschrift gegen die Zumutungen des Neoliberalismus kommt zur rechten Zeit.» P.S.

Rd_tri.gif (202 Byte) 5 Fragen zum Buch an Jürg Jegge

«Abgrundtief traurig und irrwitzig komisch.» Neue Zürcher Zeitung

 

Roman Graf

Herr Blanc

Roman

220 Seiten, gebunden

sFr. 34.–, € 22.80

ISBN 978-3-85791-585-7

Studer/Ganz-Preis 2008 für das beste Prosadebüt
Förderpreis zum Bremer Literaturpreis 2010
der
Rudolf-Alexander-Schröder-Stiftung
Werkjahr der Stadt Zürich
Mara Cassens Preis für den ersten Roman des Literaturhauses Hamburg
(Pressemitteilung) 

«In dieser Hinsicht und in dem streng melancholischen Duktus, der genug Raum für Komik lässt und einen zuweilen fast befreit auflachen lässt, ist Herr Blanc den Figuren Wilhelm Genazinos verwandt. Damit ist das Buch keineswegs zu hoch gehängt. Ihm ist etwas streng Wissendes eingeschrieben, dem Ausflüge ins handelsüblich Kauzige vermutlich zu bequem, zu billig erschienen. Das ist bei Schriftstellern dieses Alters selten.» Frankfurter Allgemeine Zeitung

«Roman Graf ist mit diesem Début ein eindrücklicher, ein glücklicher Wurf gelungen. Die Schwerkraft dieses Schwerenöters scheint Roman Graf mit einer Sprache aufzuheben, die das Schrullige der Figur ebenso greifbar macht, wie sie es mit virtuoser Sprachkraft in fast schwebende Leichtigkeit verwandelt.» Neue Zürcher Zeitung

«Ein glänzend erzähltes Psychogramm.» Die Welt

«Ein absolutes Highlight!» WDR1live

«Das ist wunderbar sensibel, sprachlich elegant und trotz der Tragik immer wieder witzig. Wie ein gerade Dreissgjähriger ein so weises Buch schreiben kann, bleibt ein Rätsel.» Südkurier

Rd_tri.gif (202 Byte) Lesungen

Wo «Lili Marleen» zu ihrem Namen kam

Stefan Ineichen

Zürich 1933–1945

152 Schauplätze

432 Seiten, 187 s/w-Fotos, 17 Karten, Pappband

sFr. 54.–, € 36.–

ISBN 978-3-85791-583-3

«Manches dürfte auch Kennern der Zürcher Geschichte neu sein. Ein dichtes Netz von Orten, Personen und Ereignissen unterstützt durch ein ausgeklügeltes Verweissystem und nützliche Ereignis- und Personenverzeichnisse lässt die Kriegszeit auch für Leute erfahrbar werden, die später geboren worden sind. Dabei wird einem bewusst, wie vieles, was damals geschah, weit über die Zeit hinausweist und Zürich zum Teil bis heute mitprägt.» Neue Zürcher Zeitung

«Eine ideale Vorbereitungslektüre für eine Stadtwanderung mit klarer Gliederung: Die 152 Schauplätze verteilen sich auf 17 Kapitel, denen immer eine Karte als Kompass vorausgeht. Ein Verweissystem führt den Leser lustvoll kreuz und quer durchs ganze Buch und sorgt dafür, dass Unbekanntes bekannt wird.»  Tages-Anzeiger

Amok 2.0?

Sandra Hughes

Maus im Kopf

Roman

200 Seiten, gebunden

sFr. 32., € 21.50

ISBN 978-3-85791-584-0

Raffiniert verschränkt Sandra Hughes die Welt der Online-Games und der Internet-Angebote mit Linders Gedanken. Man erfährt die Lebensgeschichte eines Bulimikers, dem die Kontrolle über sein Leben an dem Tag entglitt, an dem er nicht mehr erbrechen konnte. Seither ist er schwer übergewichtig, weil er den Chipstüten und Süssigkeiten nicht widerstehen kann. Doch nicht Finn Linders trauriges Schicksal ist es, das einen dazu bringt, dieses Buch gebannt zu lesen. Es ist sein Blick.» Tages-Anzeiger

«Hughes beweist auch mit ihrem zweiten Roman ein Flair für verschrobene Figuren, nachdem sie bereits in ihrem Début mit dem Überlebenskünstler Lee Gustavo einen abenteuerlichen Sonderling zum Leben erweckt hatte. Und wie auch in «Lee Gustavo» flicht Hughes ihre Geschichte des Verlierers Finn – eines potenziellen Amokläufers, der sich selbst bis zum Überdruck in seiner kleinen ängstlichen Welt einsperrt – in verschiedene Zeitebenen, die mit zunehmendem Wahn der Figur immer mehr verschmelzen.» Neue Zürcher Zeitung

Eine Amazone im Gefolge von Napoleon

Regula Engel

Frau Oberst Engel

Memoiren einer Amazone aus Napoleonischer Zeit

200 Seiten, Pappband

sFr. 34.–, € 22.80

ISBN 978-3-85791-587-1

Neuauflage wegen grosser Nachfrage

«Wann liest man schon einmal die Erinnerungen einer Frau, die in Schlachten zog, 21 Kinder zur Welt brachte und von Napoleon ‹meine kleine Schweizerin› genannt wurde?» Münchner Merkur

Erzählungen aus einem Engadin des Umbruchs

Cla Biert

Das Gewitter |Betschlas malmadüras

und andere Erzählungen | ed oters raquints

Rätoromanisch und deutsch
Herausgegeben und mit einem Nachwort von Mevina Puorger
Übersetzungen aus dem Rätoromanischen von Andri Peer, Cla Biert, Oscar Peer und Iso Camartin
240 Seiten, gebunden
sFr. 34.–, € 21.80

«Was für ein grossartiger, eigenwilliger und unverwechselbarer Erzähler»  Der Bund

«zweisprachige Band ‹Das Gewitter/Betschlas malmadüras› ermöglicht eine Wiederentdeckung dieses bedeutenden rätoromanischen Autors, der in atmosphärisch dichten Erzählungen eine bäuerlich-alpine Welt ins Bild bannt.»  Mittelland Zeitung

Der Vater des deutschsprachigen Kriminalromans
ist auch ein grossartiger Erzähler

Friedrich Glauser

Der Kleine

und andere Geschichten aus der Kindheit

130 Seiten, Pappband

sFr. 24.50, € 14.90

ISBN 978-3-85791-586-4

«Der Glauser mit seinem gläsernen Herzen – noch heute sieht man in diesen klaren, wahren Kern hinein» Vogue

«Der Limmat Verlag bietet mit seinen Best of-Glauser-Bänden wichtige Glauser-Ausgaben an.»  Die Weltwoche

Friedrich Glauser

Beichte in der Nacht

und andere Geschichten von der Liebe

128 Seiten, Pappband

sFr. 24.50, € 14.90

ISBN 978-3-85791-557-4

«Ein sprachmächtiger Erzähler.» Frankfurter Allgemeine Zeitung

Friedrich Glauser

Ich bin ein Dieb

und andere Kriminalgeschichten

136 Seiten, Pappband

sFr. 24.50, € 14.90

ISBN 978-3-85791-558-1

«Friedrich Glauser mit seinem abenteuerlich umgetriebenen Leben und seiner Fähigkeit, es spontan in Sprache umzusetzen, mit seiner Unmittelbarkeit, seiner leidend und leidenschaftlich durchlebten Erfahrung ist tatsächlich eine Entdeckung.» Bayerischer Rundfunk

Friedrich Glauser

Erinnerungen von Emmy Ball-Hennings,
J.R. von Salis, Berthe Bendel, Hulda Messmer, Ernst Messmer, Martha Meyer-Messmer, Wolfgang Hartmann, Emil Gerber, Max Müller, Martha Ringier, Josef Halperin und Friedrich Witz

Herausgegeben von Heiner Spiess und Peter Erismann

Neuauflage, 160 Seiten, mit Fotos von Friedrich Glauser, Berthe Bendel und Hulda Messmer, Pappband

sFr. 32.–, € 19.90

ISBN 978-3-85791-545-1

«Der besondere Reiz dieser Aufzeichnungen besteht darin, dass Glauser in ihnen für einmal nicht primär als Schriftsteller wahrgenommen und dann stereotyp als poète maudit gedeutet wird, sondern unverstellt erscheint.» Neue Zürcher Zeitung

© Limmat Verlag

Limmat Verlag Homepage

Web-Betreuung