Anna Felder
© Limmat Verlag

Anna Felder

«Die Vergänglichkeit und Zufälligkeit des Lebens ist der dunkle Hintergrund, von dem sich Anna Felders musikalische Divertissements abheben. Im lockeren Übergang vom prekären Alltagsgeschehen zum metaphorischen Sprechen entsteht das schwebende Gleichgewicht, das Anna Felders Miniaturen so anziehend macht.» Neue Zürcher Zeitung
Anna Felder, geboren 1937 in Lugano, Literaturstudium in Zürich und Paris, Promotion über Eugenio Montale, danach Tätigkeit als Italienischlehrerin und Schriftstellerin. Lebt in Aarau und Lugano. 1998 Schillerpreis für das Gesamtwerk und 2004 den Aargauer Literaturpreis.

Bibliografie der originalsprachlichen Titel

  • Tra dove e non piove, Roman, 1972 (dt. Quasi Heimweh. 1991)
  • La disdetta, Roman, 1974 (dt. Umzug durch die Katzentür, 1975)
  • Eva o l'esercizio di pensiero, Hörspiel, 1975 (dt. Eva oder Die Denkaufgabe)
  • Tête-à-Tête, Hörspiel, 1976
  • La chiave di riserva, Hörspiel, 1978
  • Gli stretti congiunti, Erzählungen 1980 (dt. Die nächsten Verwandten, 1993)
  • Nozze alte, Roman, 1981.
  • L'accordatore (dt. Der Klavierstimmer), Einakter, Aufführungen in Bern, Aarau, Zürich, Basel, Luzern
  • Nati complici, Erzählungen, 1999 (dt. No grazie)
  • Laghi e oltre, Con Alida Airaghi e Fabio Pusterla. Erzählungen. 1999.
  • Domani pesce. L'accordatore. Zwei Einakter. 2004
  • Daneben viele Erzählungen, Essays und Prosastücke für Radio und Zeitschriften.

 

Auszeichnungen

  • 1975 Schillerpreis für das erzählerische Werk
  • 1979 Ehrengabe der Martin Bodmer Stiftung
  • 1998 Schillerpreis für das Gesamtwerk
  • 2004 Aargauer Literaturpreis

Anna Felder im Limmat Verlag

Circolare

Circolare

Fenster / Finestre

Fenster / Finestre

Die Adelaiden / I Adelaidi

Die Adelaiden / I Adelaidi

Die nächsten Verwandten

Die nächsten Verwandten

No grazie

No grazie