Paula Charles |
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| Inhalt
Chudi Bürgi
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Schwarze weisser
Als
kleines Mädchen auf der Karibikinsel St. Lucia träumt sie bereits den hochfliegenden
Traum von der Liebe. An ihm hält sie naiv und beharrlich fest, den pragmatischen
Haltungen und den Enttäuschungen anderer Frauen zum Trotz. Nicht einmal ihre Erfahrungen
als schwarze Jugendliche ohne Zukunft in London und als Go-go-Tänzerin in der Schweiz
vermögen die Hoffnung zu zerstören, daß irgendwann der ihr vom Schicksal bestimmte
weiße Ritter/Mann ihren Weg kreuzen wird. In der Ehe mit ihrem Traummann, dem Schweizer
Alex, durchlebt sie einen schwierigen und schmerzhaften Prozeß, in dem sie ihr
Männerbild in Frage stellen muss. Der Weg führt nach Afrika auf der Suche nach
der Liebe zu ihr selbst, zur schwarzen Frau. |
![]() Paula Charles Schwarze Frau Herausgegeben
und 192 Seiten |
«Ihre Erinnerungen sind von schonungsloser Offenheit, und so fällt ihr Resumée aus: Was Liebe ist? Ich weiss es heute weniger denn je.» Schweizer Illustrierte |
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«Es unterscheidet sich von zahlreichen Selbstfindungsprozessen, die im Umfeld der Frauenbewegung beinahe zu häufig publiziert wurden, in wohltuender Weise. Über die persönlichen Erlebnisse hinaus gibt Schwarze Frau weisser Prinz den Leserinnen und Lesern einen Impuls, darüber nachzudenken, wie sie mit andersfarbigen und fremden Mitmenschen in diesem Lande umgehen.» DAZ |
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«In ihrem zweiten Roman beschreibt sie in selten erfrischendem Stil ihren Weg vom Traum vom Glück in die oft bittere Realität. Schwarze Frau weisser Prinz ist ein Glücksfall. Erstens weil es ins Deutsche übersetzt wurde und zweitens weil dieses Buch niemals vorgibt, grosse Literatur zu sein und trotzdem in erfrischender, aber auch spannender Art, über die Schwierigkeiten zwischen den Rassen und zwischen Männern und Frauen zu erzählen weiss.» Freitag aktuell, Wien |
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«Das zweite Buch ist weit mehr als die Geschichte einer heftigen sexuellen Anziehungskraft und einer gescheiterten Ehe zwischen einem Schweizer und einer Frau aus der Karibik. Paula Charles sagt, sie sei radikaler geworden. Die Radikalität einer Frau die aufrechten Hauptes ihren Weg zu gehen gelernt hat, ist eine manchmal unbequeme, aber auch heilsame Herausforderung an männliche und weibliche Leser.» Sonntag |
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