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Anne Cuneo Lisas Lächeln Marie Machiavellis dritter Fall Aus dem Französischen von Erich Liebi Originalausgabe: «Le Sourire de Lisa», Bernard Campiche Editeur, 2001 2003, 300 Seiten, gebunden ISBN 3 85791 422 X
Herz aus Eisen: Der erste Fall der
Marie Machiavelli |
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| Kurze Inhaltsangabe | |||
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Ist es möglich, dass ein neunjähriger Junge getötet hat und sich in keiner Weise mehr daran erinnern kann? Ja, sagen die Richter und die Anwälte und die Familie des Knaben. Ja, sagt auch die Familie der getöteten Lisa May, der eine grosse Karriere als Tänzerin vorausgesagt worden war. Zwanzig Jahre später wendet sich Yves, der angebliche Täter, an Marie Machiavelli mit der Bitte, den Fall neu aufzurollen. Nur wenn die Wahrheit ans Licht kommt, kann er sein verlorenes Selbstbewusstsein zurückgewinnen und eine Perspektive für sein Leben sehen. Die Detektivin lacht ihn erst mal aus, denn wie nur soll sie nach so vielen Jahren eine Untersuchung durchführen können? Mit Hilfe der treuen Sekretärin Sophie und des Inspektors Leon macht sie sich trotzdem an die Arbeit … «Anne Cuneo hat mit leichter Hand in Marie eine Schweizer Kriminalistin geschaffen, die als grosse Sympathieträgerin ihre Fälle locker, spritzig, jedoch sehr effizient über die Bühne bringt.» Tagesspiegel, Berlin |
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| Textprobe | |||
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| Pressestimmen / Rezensionen | |||
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«Anne Cuneo hat mit «Lisas Lächeln» einen kurzweiligen Krimi verfasst. Der Plot kommt zügig voran, nicht zuletzt dank der geradlinigen Art von Marie Machiavelli. Die hartnäckige Ermittlerin gibt mal die Wadenbeisserin, mal die Seelsorgerin. Immer aber löst sie ihre Fälle schneidig – mit Hilfe der treuen Sekretärin Sophie und dem schrulligen Inspektor Léon.» Facts «Anne
Cuneos Buch «Lisas Lächeln» hätten die SBB subventionieren sollen. Denn
Maria Machiavelli, die unerschrockene Detektivin, die hier ihren dritten
Fall löst, verbringt einen Grossteil der Geschichte in der Bahn, beim
Pendeln zwischen ihrem Wohnort Lausanne und Solothurn, Yverdon und Basel, wo
die Geschichte im bezaubernden Setting der Herbstmesse auf dem Riesenrad
ihren Anfang nimmt. «Die Kommissarin ist die Heldin dieses Romans und erzählt die Geschichte in einer höchst sympathischen, humorvollen Ichform. ... Es ist aufregend mitzuverfolgen, wie dieser Fall nach zwanzig Jahren wieder ins Rollen kommt und letztendlich aufgeklärt wird. Dabei sticht die Autorin mitten in der schweizerischen gutbürgerlichen Gesellschaft in ein Wespennest und ist plötzlich mit der Tragik von geschlagenen und missbrauchten Frauen und Mädchen konfrontiert. So gesehen ist dieser Roman auch ein sozialkritischer Beitrag im Kampf gegen Gewalt an Frauen. Eine überaus empfehlenswerte, spannende Lektüre, die noch dazu verlockt, andere Bücher von Anne Cuneo zu lesen.» Bücherschau, Wien «Ein grandios spannendes Buch, das man am liebsten in einem Rutsch durchlesen möchte.» freundin 10/2004 |
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