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Aufbruch in die Gegenwart Die Schweiz in Fotografien 1840–1960 / La Suisse en photographies 1840–1960 / La Svizzera in fotografie 1840–1960 Herausgegeben von Dieter Bachmann und den Schweizerischen Landesmuseen Mit literarischen Texten zur Schweiz von damals bis heute, sowie einer kleinen Fotogeschichte von Peter Herzog und Anmerkungen zur Sammlung Herzog im Landesmuseum Zürich von Ricabeth Steiger Mit Fotografien u.a. von Theo Frey, Jakob Tuggener, Gotthard Schuh, Walter Mittelholzer, Ernst Brunner, Christian Schiefer, Albert Steiner, Gebrüder Wehrli, Rudolf Zinggeler, Friedrich von Martens, Wilhelm Felber, Lothar Jeck, Wilhelm Dierks, Hans Hinz
184 Seiten, 106 Fotografien,
durchgehend 4-farbig, gebunden mit Fadenheftung,
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Das facettenreiche Bild vom Werden der modernen Schweiz in Fotografien der Sammlung Herzog «Es fehlt etwas», schreibt Dieter Bachmann im Vorwort zu diesem Band. «Die Alte Schweiz versank, mit Mann und Maus, mit Dällebach Kari und Polizischt Wäckerli, mit der ganzen Schweizersschweiz, der Bichselbeiz – was allem -Anschein nach doch eine Identität gewesen war.» Die Alte Schweiz, hier kehrt sie wieder: in 106 älteren und alten -Fotografien, ausgewählten Stücken aus der Sammlung Herzog im Schweizerischen Landesmuseum. Sie decken ein Jahrhundert ab – und sie zeichnen den Weg des Landes von der neuen Bundesverfassung von 1848 bis an die Schwelle der Gegenwart, machen die Umwälzungen sichtbar, die es bis zur modernen Partnerschaft mit Europa zurückgelegt hat. Sie zeigen, Schritt für Schritt, wie Gegenwart sich -formt: Fotos, die immer überraschend sind, manchmal nostalgisch, oft witzig. Schau da, das sind ja wir!, denkt der Betrachter. Ja – aber wie sehr haben wir uns verändert! Die Fotografien dieses Bandes werden begleitet von Texten zur Schweizer Fotografie und zur Sammlung des Landesmuseums – und konfrontiert mit Trouvaillen aus der Literatur zur Schweiz, glänzenden Fundstücken aus der Feder derer, die den Augenblick erfasst und ihn aufgezeichnet haben. Les photographies de la collection Herzog donnent de l’avène-ment de la Suisse moderne une image tout en facettes «Il manque quelque chose» écrit Dieter Bachmann dans la préface de cet ouvrage. «L’ancienne Suisse a sombré corps et biens, avec Dällebach Kari et Poli-zischt Wäckerli, avec l’ensemble de la Suisse et des Suisses et le bistrot évoqué par Bichsel – tout ce qui pourtant avait l’apparence d’une identité.» L’ancienne Suisse, elle réapparaît ici à travers 106 photos plus ou moins anciennes tirées de la collection Herzog du Musée national suisse. Elles couvrent près d’un siècle et illustrent le chemin que le pays a parcouru depuis la nouvelle Constitution fédérale de 1848 jusqu’au seuil de notre époque, éclairent les bouleversements qu’il a traversés jusqu’au partenariat moderne avec l’Europe. Elles montrent étape par étape comment le présent se constitue. Ces photos sont toujours surprenantes, parfois nostalgiques, souvent amusantes. Ça alors, mais c’est tout à fait nous! pense le spectateur. Certes, mais qu’est-ce que nous avons changé! Les clichés reproduits dans cet ouvrage sont accompagnés de textes sur la photographie suisse et sur la collection du Musée national; ils sont encore mis en parallèle avec des trouvailles issues de la littérature sur la Suisse, des perles d’écriture qui saisissent et immortalisent l’instant. Le innumerevoli sfaccettature del divenire della Svizzera moderna nelle fotografie della Collezione Herzog «Dunque ci manca qualcosa», scrive Dieter Bachmann nella prefazione al presente volume. «Ma quando sprofondò la Vecchia Svizzera, quando colò a picco con tutti quanti, compresi Dällebach Kari e il poliziotto Wäckerli, la Svizzera dello svizzero e l’osteria di Bichsel, che, a quanto pare, aveva pur sempre costituito un profilo identitario?» Ecco che la vecchia Svizzera torna alla ribalta in 106 fotografie d’epoca, scatti selezionati provenienti dalla Collezione Herzog al Museo nazionale svizzero, che coprono tutto un secolo ripercorrendo l’evoluzione del Paese dalla Costituzione federale del 1848 fino alla soglia del presente e che rendono visibili i cambiamenti fino alla cooperazione con l’Europa di oggi. Queste istantanee, sempre sorprendenti, talvolta nostalgiche e spesso curiose, documentano, passo per passo, come prende forma il presente. Guarda un po’, siamo proprio noi, penserà l’osservatore. È proprio vero, però quanto siamo cambiati! Le fotografie del presente volume sono accompagnate da testi sulla fotografia svizzera e sulla collezione del Museo nazionale e confrontate con testimonianze della letteratura sulla Svizzera, vere e proprie chicche ad opera di coloro che hanno fissato su carta l’attimo. |
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Der Herausgeber: Dieter Bachmann, 1940 in Basel -geboren, lebt als Autor in Umbrien und Zürich. 1988–1998 war er Chefredaktor der Zeitschrift «du». Im Limmat Verlag sind erschienen: «Il lungo addio – Der lange Abschied. 138 Fotografien zur italienischen Emigration in die Schweiz», «Der Körper der Photographie. Eine Welterzählung in Aufnahmen der Sammlung Herzog» sowie der Reportagen- und Erzählband «Im ganzen Land schön. Die Schweiz mit der Tageskarte». |
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Die Sammlung Herzog Eine der bedeutendsten Sammlungen weltweit, die Photosammlung Herzog, entstand innert der letzten 30 Jahre, enthält heute rund 300 000 Photographien. Die Einzelaufnahmen oder in Alben zusammengefassten Bilder, repräsentieren alle seit Erfindung des Mediums (1839/40) verwendeten Techniken. Inhaltlich können wir das Leben der Menschen aller Kontinente in der Industriegesellschaft über den Zeitraum von 1839 – ca. 1970 in allen Facetten verfolgen. Es finden sich in der Sammlung Meisterwerke grosser Photopioniere ebenso wie die vom Sammlerehepaar stets hochgeschätzten Amateuraufnahmen (z.B. Familiengeschichten in Albumform). Diese neue Betrachtungsweise setzt sich allmählich auch bei den Museen und Universitäten durch, nachdem lange Zeit bloss das ästhetische Moment im Vordergrund gestanden hatte. |
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SF «Kulturplatz»
über die Sammlung Herzog:
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Aus der Einleitung von Dieter Bachmann: Von den Alpen her auffrischender Talwind Erst wenn es fehlt, merken wir, dass wir es hatten. Verblüfft sehen wir uns um. War es nicht eben noch da? Wann haben wir es verloren? Wo? Wo ist es geblieben? Genauso ist jene Schweiz verschwunden, man könnte sagen: verduftet, die im Wandel der Zeiten doch eine Art Kontinuum gewesen war. Nämlich von 1848, der neuen Bundesverfassung, über das Fin de Siècle, das man in diesem Land genauer eine Gründerzeit nennt, also vom «Grünen Heinrich» bis zum «Salander», und von Spitteler bis Frisch, über den Ersten Weltkrieg, die Zwischenkriegszeit samt Wirtschaftskrise, den Zweiten Weltkrieg, die Zeit der Hochkonjunktur … ja, bis wann denn? Bis 1968, bis 1981? Bis zum UNO-Beitritt, bis zur Globalisierung, die der einsam-selbständigen Schweiz endgültig den Garaus gemacht hätte? Bis zum Zusammenkrachen der Swissair, oder zu jenem Epochenwechsel, 2008, als eine so hochnäsige Bank wie die UBS vor dem Bundeshaus auf den Knien lag? Oder schon nach 1989, als die Welt in Europa eine andere wurde? Es fehlt etwas. Der Geruch des Spezereiwarenladens mit Maggi-Würsten und Kernseife schon lange. Die Misthaufen vor den Bauernhäusern verschwanden in den Fünfziger-, den Sechzigerjahren des letzten Jahrhunderts. Auf einmal sahen junge Frauen nicht mehr aus wie alte junge Frauen, also nicht mehr wie die auf dem Foto von Theo Frey auf Seite 154, sondern wie junge. Die Landwirtschaft stellte auf Maschinen um, und die Sense kam an die Wohnzimmerwand, über das neue Cheminée, wo schon der Rückentragkorb und das Käsereff hingen und die strohummantelte Chiantiflasche. (Das Cheminée, das auch einmal seine Kulturgeschichte verdiente: von der Steinzeit zum Deko-Brand.) Die winterlichen Eiskristalle an den Fenstern verschwanden mit der Doppelverglasung, und irgendwann gab es am Fahrrad keinen Dynamo mehr. Wann? Stationen auf einem Weg, den man den Fortschritt nennt, einst so stolz, gegenwärtig eher verächtlich … Aber wann war das, als die Alte Schweiz versank, mit Mann und Maus, mit Dällebach Kari und Polizischt Wäckerli, mit der ganzen Schweizersschweiz, der Bichselbeiz – was allem Anschein nach doch eine Identität gewesen war? Es wird wohl so sein wie beim Problem des Stilwandels (… wann endet die Klassik und wann beginnt die Romantik? …), das Emil Staiger, auf seinen Vorgänger Emil Ermatinger sich berufend, so erklärte: Sie können, sagte Staiger, um festzustellen, wann ein frisches Brötchen altbacken wird, die ganze Nacht davor verbringen – am Morgen wird es hart sein, und Sie werden nicht sagen können, wann das geschehen ist. Jedenfalls, etwas ist weg, etwas fehlt, und wenn wir die Fotos in diesem
Band und die Fotos der Ausstellung «Aufbruch in die Gegenwart» ansehen, dann
ahnen wir, dass es endgültig zu Ende ist, hopp und ade, mitsamt dem
schwierigen 20. Jahrhundert, das sich so grausam schnell von uns entfernt. «La Suisse n’existe pas», schrieb Ben Vautier 1992 in den Schweizer Pavillon der Weltausstellung von Sevilla; er meinte es wohl anders, als es der Skandal verstehen wollte, der daraus gekocht wurde; aber sie existierte sehr wohl noch, die Schweiz, damals. Doch müsste Vautier heute sagen: «La Suisse n’existe plus». Die Bichsel-Schweiz (um das Jüngstvergangene mal so zu nennen) ist am Untergehen; vielleicht hält sie sich grad noch so knapp zwischen Solothurn und Herzogenbuchsee. Dafür ist Europa Wirklichkeit, Beitritt hin oder her. Und es hat sich viel verändert. Zum Beispiel sind wir geruchlos geworden. Wir haben es auf unsere pragmatisch-tüchtige Art geschafft, wie die andern zu werden, so international, so polyglott und zugeschliffen zu sein wie der Flughafen Basel–Mulhouse–Freiburg, der gleichzeitig praktisch, hygienisch, neutral – und überaus brauchbar ist. Wir haben es endlich geschafft, in der Gegenwart anzukommen. Und in diesem Augenblick stellen wir fest, dass sich die Vergangenheit hinter uns wie die Höhle des Ali Baba verschliesst. (…) |
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Die Bilder sind urheberrechtlich
geschützt: Für Verwendung irgendwelcher Art wenden Sie sich bitte an die
Fondation Herzog. |
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August Häflinger (1867–1939) | Basler Bundesfeier 1901 (400-Jahr-Jubiläum des Basler Beitritts in die Eidgenossenschaft), 12 kostümierte Bannerträger | Fête nationale à Bâle en 1901 (commémoration du 400ème anniversaire de l’entrée de Bâle dans la Confédération), 12 porte-étendards en costume | Festa nazionale a Basilea nel 1901 (commemorazione del 400.mo anniversario dell’adesione di Basilea alla Confederazione), 12 portabandiera in costume | Kolorierter Albumin-Abzug, 1901. 27 x 39 cm. LM-112402 |
Heinrich Wild (Lebensdaten nicht bekannt) | Militärische Flugschau: Typ DH3 | Meeting d’aviation militaire: type DH3 | Meeting di aerei militari: tipo DH3 | Gelatinesilber-Abzug, um 1927. 8,9 x 13,9 cm. LM-101343 |
Fritz Fankhauser (1866–1940) | Obstbaukurs Biglen 1920 (Bern) | Cours d’arboriculture à Biglen, 1920 (Berne) | Corso di frutticoltura a Biglen 1920 (Berna) | Gelatinesilber-Abzug. 16,9 x 12,1 cm. LM-112624 |
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| Mangold (Lebensdaten nicht bekannt, Amateurfotograf) | Thun, Schweinemarkt («Säu-Märit»), Mai 1934 | Thoune, marché aux cochons («Säu-Märit»), mai 1934 | Thun, mercato dei maiali («Säu-Märit»), maggio 1934 | Gelatine-Trockenplatte, Stereodia-positiv. 6 x 6 resp. 12,9 cm. LM-80513.360 | Anonym | Gruyère, «Trinker» | Gruyère, «buveurs» | Gruyère, «bevitori» | Salzpapier-Abzug, 1892. 9,8 x 15,4 cm. LM-112553.4 | Anonym | Zusammenstoss | Collision | Scontro | Gelatinesilber-Abzug, um 1920. 12,3 x 17 cm. LM-101375.2 | ||
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«Ein hervorragender Begleitband zur Ausstellung.» Neue Zürcher Zeitung «Schön, dass es dieses Buch gibt.» Deutscher Buchmarkt «Der Aufbruch bedeutete irgendwann auch einen Bruch. Die Schweiz, wie sie einmal war und in den Fotografien aus der ehemaligen Basler Sammlung Herzog für die Nachwelt konserviert ist, ist so nicht mehr. Nicht dass die Schwarz-Weiss- und teilweise auch farbigen Bilder von Landschaften, Menschen und Bauten Dieter Bachmann melancholisch oder gar sentimental gestimmt hätten, als er sie bei der Erarbeitung des hervorragenden Begleitbands zur Ausstellung im Landesmuseum sichtete. Vielmehr entdeckt der in Italien lebende ehemalige «Du»-Chefredaktor in all diesen Fotografien eine durchaus erschütternde Wahrheit: eine alte Schweiz, die «versank, mit Mann und Maus, mit Dällebach Kari und Polizischt Wäckerli, mit der ganzen Schweizersschweiz, der Bichselbeiz – was allem Anschein nach doch eine Identität gewesen war», wie er im Vorwort schreibt.» Neue Zürcher Zeitung «Das Buch ist eine mal bezaubernde, mal ernüchternde Reise durch jene Jahrzehnte, da die alte Schweiz sich allmählich in einen modernen Staat verwandelte, ohne freilich ihren Eigensinn zu verlieren.» Die Zeit «Die dreiteilige Ausstellung führt eines klar vor Augen: Der Wandel hat nicht nur die Gesellschaft beschleunigt, sondern auch den Menschen. Aus den Fotografien spricht uns eine antiquierte Auffassung von Zeit an. Das Unbewegte der Fotografie bekommt damit eine zusätzliche Bedeutung in der frühen Phase dieses Mediums: Es gab damals stets viel Armut, aber wenig Bewegung. Erst mit der Industrialisierung und dem damit einhergehenden Individualisierungsschub wird das Land aus seiner Starre und geografischen Enge erlöst und in die Zukunft katapultiert. Dieser strukturelle Wandel hat die Individuen nachhaltig geprägt – ein Prozess, der bis heute andauert. Vielleicht ist es dieser Bruch, der uns die Distanz zu den Vorfahren als unüberbrückbar empfinden lässt. Es ist das Verhältnis zur Zeit, das unser Sein bestimmt – und nicht umgekehrt. Auch dies können die Besucher in dieser überragenden Schau lernen. Im Limmat Verlag ist dazu ein empfehlenswertes Buch mit 106 Fotografien erschienen.» Tages-Anzeiger «Herzogs Sensibilität für ‹die kleinen Leute› und ihre Lebenshöhepunkte (Hochzeiten u. Ä.) liefert der Ausstellung einige emotionale Höhepunkte.» Aargauer Zeitung «Den Schreibenden besonders beeindruckt hat ein Foto im Thema Verkehr: ein Zeltplatz Mitte der Fünfzigerjahre, mit luftig flatterndem Zelt, Camping-Grill und einem Volkswagen auf dem Tücher trocknen. Genauso wie er es selbst als Bub erlebt hatte. Wie fern das ist. Ältere Besucher werden bei etlichen Bildern sagen können: Genau so war es damals! Jüngere können fragen: So war es früher?» Die Südostschweiz «Das Landesmuseum trumpft mit einer grandiosen Schau rarer Bilder aus der Frühzeit der Fotografie auf. Sie erzählen davon, wie die moderne Schweiz entstand. Die Sammlung Herzog beinhaltet viele anonyme Bilder von Amateurfotografen. Diese zeichnen ein besonders alltagsnahes Bild der Geschichte.» Züritipp «Eine wunderbare Fotoausstellung im Landesmuseum zeigt eine Geschichte der Schweiz mit vielen neuen Geschichten. … Die Bilder sind ebenbürtig, sowohl motivisch wie qualitativ. Denn das sind die Stärken der Sammlung und das ist Herzogs Art: Er setzt (zusammen mit der Kuratorin Ricabeth Steiger) Bilder von berühmten Fotografen wie Theo Frey, Gotthard Schuh oder Hans Hinz, die sonst im Fotomuseum Winterthur mit grossen Einzelausstellungen geehrt werden, auf gleiche Stufe neben Bilder von anonymen Fotografen, vulgo Knipsern. Und er setzt Fotografien von berühmten Persönlichkeiten wie General Ulrich Wille, Albert Schweitzer oder Johanna Spyri auf gleiche Ebene wie Porträtbilder von Menschen ‹ohne Namen› oder öffentlich Funktion. Dies macht die Ausstellung einzigartig.» Basler Zeitung |
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«Die Inszenierung dieser spannenden Schau lag in den Händen von Ricabeth Steiger, Kuratorin der Ausstellung, und bei Peter Herzog von der Fondation Herzog. Mit einer sorgfältigen Auswahl aus der zur Verfügung stehenden Flut von Fotografien nehmen die beiden das Publikum mit auf eine faszinierende Reise durch eine Schweiz, die es so nicht mehr gibt. Man staunt und man amüsiert sich über Situationen und Personen, die ihre Spuren hinterlassen haben.» Zürich West «‹Aufbruch in die Gegenwart› ist ein Bildband der besonderen Art, nahe an der Wirklichkeit und am Alltag der Menschen, die diese Wirklichkeit menschenfreundlich zu gestalten haben.» Schweizer Monatshefte |
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© Limmat Verlag |