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Der Meienberg Das Video in der vollen
Kinofassung (84 Minuten) kann bezogen werden zum Preis von Fr. 49.80
(inkl. Porto und 7,5% MWSt. bei: «Die mit Respekt und Sympathie erstellte filmische Sammlung von Material ist weder tendenziös noch in gezielter Weise ‹ausgewogen›, spiegelt jedoch in vielfältiger Weise die Facetten eines wachen Geistes in seinem Widerspruch.» Neue Zürcher Zeitung «Der 1993 verstorbene Journalist und Schriftsteller, der die Schweiz polarisierte wie kein anderer, ist noch in seinem Fehlen präsent.» Basler Zeitung «Der Dokumentarfilmer Tobias Wyss schleift Meienberg nicht zurecht, sondern lässt Ecken und Kanten stehen. Urgestein der Schweizer Literatur.» Blick «Die filmische ‹Umkreisung› eines Menschen, der mit seiner Herkunft und mit der Schweiz seine liebe Not gehabt hat, aber diese Not auch liebte.» WochenZeitung |
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| Schweiz | 1999 | |
| Tobias Wyss | Buch Regie Recherchen |
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| Alfi Sinniger Catpics AG |
Produktion |
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| Otmar Schmid | Kamera | |
| Paul Avondet | Titelgrafik | |
| Mirjam Krakenberger |
Schnitt | |
| Sandra Blumati | Ton | |
| Christian Beusch | Tonmischung | |
| Margot Zanni | Assistenz | |
| Susanne Hofer | Transkriptionen | |
| Sprache Dauer |
Dial./D/F 84 min. |
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Im
Gespräch mit zahlreichen Menschen, die mit Niklaus Meienberg befreundet
waren, ihn geliebt oder sich über ihn geärgert hatten, die ihm Bruder,
Schwester, Nichte, Nachbarin oder Arbeitskollege waren, unternimmt Tobias
Wyss die Um- und Einkreisung eines Mannes, der wie ein erratischer Block
in der Schweizer Polit-, Presse- und Literaturlandschaft stand: DER
Meienberg. Einer, um den man nicht herumkam, einer, der dominierte und
alle andern klein aussehen liess, einer der faszinierte, in seinen Bann
zog – und der gegen Ende seines Lebens (und durch seinen Freitod) die
Menschen um sich herum mehr und mehr ratlos machte.
Durch diese persönlichen Zeugnisse, durch zahlreiche von den GesprächspartnerInnen vorgetragene Textausschnitte aus verschiedensten Werken Meienbergs und durch Archivaufnahmen mit ihm selbst zeigt Tobias Wyss die Facetten eines Mannes, der mit seiner Herkunft und mit der Schweiz seine liebe Not hatte, aber diese Not auch liebte: als produktiven Faktor, als steten Anstoss zur Auseinandersetzung mit der «Heimat». So porträtiert der Film nicht nur einen
aussergewöhnlichen Menschen, sondern skizziert auch das Klima in einer
Schweiz, die mit diesem Phänomen nicht zu Rande kam – und teilweise
noch |
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