Fadegrad
Verein Frauenstadtrundgang Zürich (Hg.)

Fadegrad

13 denkwürdige Geschichten von Frauen aus Zürich

Mit Illustrationen von Anna Sommer

128 Seiten, gebunden, Mit 13 Illustrationen von Anna Sommer, vierfarbig, 2 Lesebändchen. // Nur noch letzte RESTEXEMPLARE aus dem Verlagsarchiv, bitte wenden Sie sich an den Verlag.
Oktober 2001
vergriffen
978-3-85791-374-7

Schlagworte

Restexemplare
     
Eine schwangere Nonne auf der Flucht, eine Giftmörderin, eine Bettlerin im Zürcher Chratz-Quartier und eine junge Frau in fremden Kriegsdiensten: Das Stöbern in der Vergangenheit hat faszinierende Frauen und ihre Geschichten zu Tage gebracht. So berichtet dieses Buch auch von den diplomatischen Verhandlungskünsten einer Königin, von den medizinischen Irrungen rund um den Kaiserschnitt, vom Wasterkinger Hexenprozess und von den Wirrungen um die Abtreibung.

Aus Anlass des Jubiläums «650 Jahre Zürich bei der Eidgenossenschaft» präsentiert der Verein Frauenstadtrundgang neu entdeckte Geschichten aus Zürichs Vergangenheit. Statt von Männern definierte historische Daten zu feiern, erzählt dieses Buch von Ereignissen, die das Leben von Frauen bewegten und veränderten.
Verein Frauenstadtrundgang Zürich

Verein Frauenstadtrundgang Zürich

Der Verein Frauenstadtrundgang Zürich wurde 1991 gegründet. Die Historikerinnen machen Frauen- und Geschlechtergeschichte in Form von Stadtrundgängen, Publikationen und Ausstellungen sicht- und erlebbar. Das 1995 im Limmat Verlag erschienene Buch «Chratz & quer» gilt als eigentliches Standardwerk und wurde mit einer Ehrengabe des Kantons Zürichs ausgezeichnet. 2009 konnten die Historikerinnen für ihr Wirken den Gleichstellungspreis der Stadt Zürich entgegennehmen. Mit «Fräulein, zahlen bitte!» erscheint zum 20-jährigen Jubiläum die dritte Publikation des Vereins im Limmat Verlag.

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Merkwürdiges, Denkwürdiges und andere Jubiläen

Der Kanton Zürich feiert heuer 650 Jahre Eidgenossenschaft, die Schweiz dreissig Jahre Frauenstimmrecht und der Verein Frauenstadtrundgang sein zehnjähriges Bestehen. Die Ereignisse stehen stellvertretend für die vielen Jubiläen, die jedes Jahr mit Festakt und feierlichen Reden begangen werden. Doch wer bestimmt, welche Begebenheiten jubiläumswürdig sind, während andere nicht einmal Aufnahme in die Geschichtsbücher finden?

Der Beitritt des Kantons Zürich in die Eidgenossenschaft gehört zu den staatspolitischen Ereignissen, die von Bund, Kantonen und Gemeinden mit Gedenkschriften, Ansprachen und Marschmusik gefeiert werden. Oft gewinnen solche Ereignisse erst in der Rückschau die Bedeutung, deretwegen sie in der Gegenwart gedacht werden. Der «Ewige Bund» zwischen Zürich und den Eidgenossen zum Beispiel wird in der Stadtzürcher Chronik von 1351 nicht einmal erwähnt. Erst viel später wird er zum Schlüsselereignis kantonalzürcherischer und helvetischer Geschichte erklärt und in den Jubiläumskalender aufgenommen.

Das Jubiläum erinnert hier an die Entstehung der nationalen Identität und dient gleichzeitig ihrer Bestätigung. Mit dem Blick zurück in die Vergangenheit verorten sich die Jubilierenden – sei es nun ein Kanton oder ein Verein – in der Gegenwart. Jubiläen sind folglich immer auch Ausdruck eines geschichtlich tradierten Selbstverständnisses.

Wes Geschichte wir lesen, des Jubiläen wir feiern

Geschichte war lange die chronologische Aufzählung von Krieg und Niederlage, die Schilderung der Machtkämpfe um weltliche, kirchliche oder wirtschaftliche Vorherrschaft. Während Jahrhunderten galt die historische Aufmerksamkeit den grossen Männern. Der kleine Mann, die Ereignisse des Alltags und erst recht die Frauen hatten in dieser Geschichtsbetrachtung keinen Platz. Erst die Wirtschafts- und Sozialgeschichte und später die Frauen- und Geschlechtergeschichte haben sich dieser Themen angenommen, der Blick ist für andere Begebenheiten freigeworden.

Aus Frauensicht müssten nebst Staatsbündnissen und Schlachtenfeiern noch ganz andere Jubiläen begangen werden. Die Erfindung der Waschmaschine, der Wegwerfwindel oder des Staubsaugers, die Wahl der ersten Bundesrätin oder die Einstellung der ersten Lokomotivführerin, die Zulassung von Frauen an die Universitäten oder der Erfolg der Lohngleichheitsklagen sind für die Geschichte einer Gesellschaft so bedeutsam wie ein Wilhelm Tell oder die Kappeler Milchsuppe.

Die Geschichten dieses Buches rücken deshalb statt Schlachtfelder Haushalt und Haushaltführung, statt Königsdynastien Geburt und Geburtenregelung ins Zentrum des Interesses. Nicht Fragen der Kriegsführung stehen im Vordergrund, sondern die Õberlebensstrategien der Bettlerin auf der Strasse oder der arbeitslosen Dienstmagd. Unser Augenmerk richtet sich nicht auf Kreuzzüge und koloniale Eroberungen, sondern auf die Taktik widerständiger Nonnen und die Heiratsmanöver junger Frauen.

Die Ausgrenzung der Frauen aus der traditionellen Geschichtsschreibung ist das eine Thema, das uns beschäftigt. Das andere sind die Rollenbilder, die darin vermittelt werden. Die Geschichte der Frauen ist immer auch eine Geschichte der – manchmal tödlichen – Folgen solcher Bilder für Frauen, wie die Beispiele der Hexenverfolgungen oder der medizinischen Irrlehre um den Kaiserschnitt beweisen. Es fanden und finden sich jedoch immer wieder Mittel und Wege, die eng gefassten Verhaltensregeln zu unterlaufen, dies zeigt die Geschichte der Zürcher Amazone. Dem Diktat fremdbestimmter Rollenbilder, sei es nun durch die Mode oder über das Schönheitsideal, haben Frauen wiederholt Widerstand entgegengesetzt, nicht immer – aber immer öfter – mit Erfolg.

Eine fast wahre Chronik

650 Jahre Geschichte von Frauen im Kanton Zürich wären schnell erzählt, wollte man sich an die Fakten halten, die von den offiziellen Chroniken überliefert werden. Vieles, das aus Frauensicht wesentlich wäre, fehlt. Die historischen Einträge, die sich uns nach Durchsicht gängiger Geschichtsbücher präsentieren, ergeben bloss einen fadenscheinigen Flickenteppich.

Die Frage stellt sich, wie Geschichte wohl aussehen würde, wenn neben den Chronisten auch Chronistinnen über die Ereignisse der Zeit Buch geführt hätten. Aus dieser Õberlegung heraus ist die etwas andere Chronik für dieses Buch entstanden, in der die Liste traditionell wichtiger Ereignisse ergänzt ist mit Begebenheiten, die aus Frauensicht auch dazu gehören müssten. Nicht alle Ereignisse haben so stattgefunden, wie sie hier aufgeführt sind. Manche Personen hat es nie gegeben, und gelegentlich haben wir den Gang der Dinge etwas beschleunigt. So erscheint, was wahr ist, manchmal unglaubwürdig, das Erfundene jedoch plötzlich richtig und plausibel. Eine Auflösung dieser fast wahren Chronik findet sich im Anhang des Buches.

Die Geschichten ins Bild gesetzt

Es ist nur folgerichtig, dass ein Buch, das heute die Frage nach der Bedeutung der Geschichte für Frauen stellt, in seinen Bildern die Vergangenheit in die Gegenwart setzt. Bewusst hat die Illustratorin Anna Sommer auf eine historisierende Darstellung der Geschichten verzichtet. Wir sehen Frauen, die unsere Nachbarinnen, Freundinnen, Schulkolleginnen, Schwestern, Mütter oder Chefinnen sein könnten. Vielleicht erkennen wir in der einen oder anderen sogar uns selbst.

Die Geschichtsschreibung der Vergangenheit hat uns lange ein fremdbestimmtes Bild der Frau vorgesetzt. Diesem Bild stehen hier unsere eigenen Bilder gegenüber.

Martina Ramming, Martha Rohner

«fadegrad» — 10 Jahre Verein Frauenstadtrundgang

Josef Estermann, Zürcher Stadtpräsident

«fadegrad» — 10 Jahre Verein Frauenstadtrundgang

Mittwoch, 17. Oktober

 

Sehr geehrte Damen des Frauenstadtrundgangs

Verehrte Anwesende

Welche Geschichten in die Geschichte eingehen, darüber gibt die Geschichte nur selten Aufschluss. Sie schreibe von dem, was ist und war. Wenn man traditionelle Geschichtsbücher überblättert, dann gibt es da fast nur den Staat und seine Potentaten; und vielleicht noch legendäre Helden, die diese Potentaten zu Fall brachten.

Das neue Buch "Fadegrad" nimmt die 650 Jahre, die Zürich zur Eidgenossenschaft gehört, zum Anlass, daran zu erinnern, dass es schon vor 650 Jahren und während dieser ganzen Zeit auch Frauen gab, kluge, tapfere, listige und widerspenstige Frauen, die entschieden stärker Subjekt der Geschichte waren als dies die Geschichtsschreibung wahr oder der Erwähnung wert haben wollte. - Das neue Buch "Fadegrad" will zudem selbst ein Jubiläum markieren: Seit zehn Jahren gibt es den Verein Frauenstadtrundgang. Er ist der Grund und auch Grund genug zu dieser Feier.

Als Stadtpräsident bin ich sozusagen Reisender in Sachen Jubiläumsfeiern. Ich freue mich, von all den Reden zur 650-Jahr-Feier eine Brücke schlagen zu dürfen zum Jubiläum des Frauenstadtrundgangs.

Wer sich auf den Weg macht, seine Geschichte und damit ein Stück weit auch die Geschichte mitzugestalten, muss wissen, wo er steht. Das erfahren sie und er nur, wenn sie sich ihrer Vergangenheit versichern und der Umstände, welche die Vergangenheit für den neuen Start, für die Gegenwart geschaffen hat.

Historikerinnen befinden sich in der paradoxen Lage, vor den Landkarten ihres Fachs zu stehen und von den Frauen, die das Leben und Überleben der Gesellschaften sicherten, kaum eine Spur zu finden. Offensichtlich waren der bisher fast ausnahmslos männlichen Geschichtsschreibung Machtgerangel und Schlachtendampf wichtiger als die gesamte gesellschaftliche Reproduktion, einschliesslich der Sozialisation. Historikerinnen, denen es um die Gleichberechtigung und Gleichstellung der Frauen geht, stehen somit vor weissen Kontinenten. Sie zu erforschen und damit die Gegenwart in ihrer historischen Bedingtheit zu verstehen, ist deshalb eine der Voraussetzungen, um nicht allein das Heft der Geschichtsschreibung, sondern auch das Geschick und die Geschichte selbst in die eigenen Hände zu nehmen.

Seit zehn Jahren sind die Historikerinnen des Frauenstadtrundgangs den Frauen in unserer Stadt auf der Spur. Es geht ihnen nicht nur darum, diesen "weissen Kontinent" unserer Stadtgeschichte für die Geschichtsschreibung zu entdecken, sondern ihre Entdeckungen vor allem im Gedächtnis und der Erinnerung möglichst vieler Zürcherinnen und Zürcher zu verorten. Wie liesse sich das anschaulicher und eindrücklicher bewerkstelligen als unmittelbar vor Ort, dort, wo das Geschehen sich abspielte und vielleicht sogar, bei sorgfältigem Hinschauen, seine Spuren hinterlassen hat. Plötzlich beginnt nicht irgendein Buch, woran man - als Nicht-Historikerin und Nicht-Historiker – kaum geraten wäre, sondern die Stadt selbst zu erzählen, und man hat nur mitzugehen und der Stimme zu lauschen, welche die Historikerinnen des Frauenstadtrundgangs ihr geliehen haben.

In der Tat nehmen denn auch die verschiedensten Menschen an den Rundgängen teil, nicht zuletzt auch Frauen vom Land. Wenn die Stadt bisher vor allem aus Einkaufen, Kino und Museum oder auch aus einem Kaffee beim Schober bestand, bevölkert sie sich nun plötzlich mit spannenden Frauen wie Sophie Täuber-Arp oder Erika Mann und den nicht weniger aufregenden Hausiererinnen im 19. Jahrhundert, und es erzählen ihre bisher stummen Bauten, Strassen und Plätze auf einmal Geschichten.

Die Nationalbank erinnert an Wäscherinnen und ihre Weisswäsche, die uns und unsere Banken nie belasten wird; das WC am Bürkliplatz zeugt vom elementaren Sieg der Arbeiterinnen, die vor hundert Jahren durchsetzten, dass auch Frauen unaufschiebbare Bedürfnisse haben und haben dürfen. Auf dem Lindenhof wissen man und frau endlich, dass es sich bei der geharnischten Frau auf dem Brunnen nicht um eine allegorische Gestalt, sondern tatsächlich um das erste und einzige Denkmal für Frauen handelt, die Zürcherinnen, welche die Stadt vor dem Ansturm Herzog Albrecht des I gerettet haben sollen. Und beim Metropol geht es nicht mehr nur um das schönste Amtshaus mit dem Absender für die unerfreulichste Post, sondern auch um den Treffpunkt für die tanzbegeisterten jungen Frauen der zwanziger Jahre.

Als Stadtpräsident weiss und erfahre ich täglich, dass die Geschicke einer Stadt von den täglichen und alltäglichen Leistungen der breitesten Bevölkerung weit mehr abhängen als von den noch so staatspolitischen Entscheiden seiner Magistratinnen und Magistrate. Das in die vielen kleinen und grossen Geschichten verwobene, von breitester Alltagserfahrung gespiesene Bewusstsein und Selbstbewusstsein einer Stadt ist viel geschichtsbestimmender als alles, was die "grosse Geschichte" für wichtig hält.

In den Frauenstadtrundgängen werden, meist ausgehend von typischen Frauenbiographien oder der Biographie besonderer Frauen, politische Geschichte mit der Alltagsgeschichte, die "grosse Geschichte" mit den sogenannt kleinen Geschichten einfacher Leute in Beziehung gebracht. Der authentische Ort und das anschauliche Bild machen Geschichte lebendig. Aber nicht nur das: sie verhelfen auch der Stadt, ihren Bauten, Plätzen und Quartieren zu neuer Lebendigkeit: Indem sie hinter den Fassaden der Gegenwart Leben sicht- und erlebbar machen, und einem die Stadt damit über Mitfühlen und Mitempfinden vertraut und sogar liebenswert erscheinen lassen. Lieben kann man nur, was man kennt.

Was man kennt, wird zum neuen Bezugsort, auf der Landkarte der Geschichte wie im Leben einer Stadt. Bezugsorte unterstützen und erlauben nicht allein die Orientierung (an dem, was man kennt), sondern auch das Ausschwärmen und Kennenlernen neuer, bisher unbekannter Reiche und Bereiche. Wiederum in der Geschichtsschreibung wie im öffentlichen Raum der bisher weitgehend unbekannten Frauenstadt.

Dafür bedanke ich mich als Stadtpräsident bei den Frauen des Vereins Frauenstadtrundgang. Sie haben das Verdienst, dass Frauen sowohl in der Geschichtsschreibung als auch in der Geschichte unserer Stadt mehr und mehr vorkommen. Und sie bilden das Bewusst- und Selbstbewusstsein, das dafür sorgt, dass sie auch in unserer Gegenwart immer geschichtsbestimmender werden.
«Mit ‹13 denkwürdigen Geschichten von Frauen aus Zürich›, vereint im Lesebuch ‹fadegrad›, feiert der Verein Frauenstadtrundgang Zürich nicht nur sein zehnjähriges Bestehen, er blickt auch auf 30 Jahre Frauenstimmrecht und 650 Jahre Eidgenossenschaft des Kantons Zürich zurück. Angesichts der versammelten Jubiläen verfällt das Historikerinnenkollektiv, das heute mehrere thematische Rundgänge zur Zürcher Geschlechter- und Frauengeschichte anbietet, allerdings nicht in die üblichen Andachtsposen und Gedenkrituale. Dem Erfolgsrezept der Stadtrundgänge folgend, schildern die 13 Autorinnen 650 Jahre Kantonsgeschichte anhand von konkreten Schicksalen und alltäglichen Begebenheiten und machen insbesondere auf die jeweiligen geschlechterspezifischen Rollenbilder und Handlungsmöglichkeiten aufmerksam. Und für fantasievolle Aktualitätsbezüge sorgen auch die Illustrationen von Anna Sommer, die die historischen Begebenheiten in den eigenwilligen Charme heutiger Interieurs und Darstellungsverhältnisse übersetzen.» Tages-Anzeiger
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