Winterthur. Stadt im Umbruch

Winterthur. Stadt im Umbruch

Fotografien von 1960 bis 2017 von Andreas Wolfensberger

Mit Texten von Kathrin Bänziger, Peter Niederhäuser, Claudia Sedioli, Andreas Mösli, Stefan Busz / Herausgegeben von Andreas Wolfensberger, Pearl Pedergnana, Urs Husmann

296 Seiten, Fadenheftung, gebunden, 266 Fotografien, 4-farbig
September 2017
SFr. 56.–, 58.– €
sofort lieferbar
978-3-85791-818-6

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«Unberührt wird dieses Buch niemand lassen.» Landbote

Erinnerungen sind ein kostbarer Schatz. Der Winterthurer Fotograf Andreas Wolfensberger weckt mit seinen Bildern unsere Erinnerungen. Die Epa, eine Tupperware-Party, FCW-Fans einst und heute – Wolfensbergers Fotografien zeigen den Alltag und den langsamen Wandel zu einer vielfältigen Gesellschaft. Er macht aber auch den technologischen Fortschritt und die stete Winterthurer Stadtentwicklung sichtbar.

Fünf versierte Winterthurer Autorinnen und Autoren schildern aus persönlicher Sicht den Zeitgeist, die wichtigen Ereignisse und Probleme je eines Jahrzehnts. So geben die Ausführungen von Peter Niederhäuser, Claudia Sedioli, Kathrin Bänziger, Andreas Mösli und Stefan Busz Einblick in die jüngere Geschichte der Stadt Winterthur.

Dieses Fotobuch will dazu einladen, in den eigenen Erinnerungen zu kramen, ganz nach dem Motto der italienischen Journalistin Franca Magnani: «Wer sich erinnert, lebt zwei Mal.»

Andreas Wolfensberger

Andreas Wolfensberger

Andreas Wolfensberger, 1942 geboren, im Zürcher Oberland aufgewachsen. Nach der Kunstgewerbeschule Zürich hat er schon früh grosse Fotoreportagen für Zeitungen und Zeitschriften realisiert. Daneben hielt er während einem halben Jahrhundert den
Alltag und die gesellschaftlichen Entwicklungen in Winterthur fest. Er publizierte mehrere Fotobücher, u. a. «Zürcher Alltag in den sechziger Jahren» und «Gartenstadt Winterthur».

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Der Landbote, 16. September 2017
Züriost.ch, September 2017
Neue Zürcher Zeitung, 27. Oktober 2017


«Lauter Bilder aus einem grossen, menschlichen Ganzen, aus denen unverstellte, nie zu nahe tretende Nähe spricht.»  Der Landbote

«Schön ist das neue Buch geworden, ausgesprochen schön sogar, obwohl die Schönheit sich in ihm weniger klassisch, sondern auf andere, unauffällig persönliche Art zeigt: leise, erzählerisch, Stoff für Geschichten liefernd, für subjektive Geschichten, die zwischen dem Betrachter und dem Bild entstehen.» Der Landbote

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