Vom Einen
Isolde Schaad

Vom Einen

Literatur und Geschlecht. Zehn Porträts aus der Gefahrenzone

192 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag
1. Aufl., September 2004
SFr. 38.–, 38.– €
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978-3-85791-465-2

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Schlagworte

Literatur
     

Schöne Literatur soll sexy sein, verkünden neuerdings ihre Anbieter. Und Schriftsteller haben ja tatsächlich ein Geschlecht, wie ihr Nachbar auch, der vielleicht Elektromonteur oder Mathematiklehrerin ist. Doch im Unterschied zu ihnen, von denen nichts anderes als formales Knowhow erwartet wird, halten wir das Schreiben des Schiftstellers, der Schriftstellerin schon für ein Bekenntnis an sich. Isolde Schaad interessiert sich nicht für Allgemeinweisheiten, sie will es wissen und fragt, wer, was und wie sind Geistesgrössen als Liebende. Sie fahndet nach dem erotischen Subtext im Werk von Simone de Beauvoir und Max Frisch, die ihr Herz auf die Tasten der Schreibmaschinen getragen haben, von Susan Sontag und Hans Magnus Enzensberger, die zu den führenden Intellektuellen einer Epoche zählen. Zu ihnen gesellen sich Hannah Arendt, Peter Handke, Ingeborg Bachmann, Elfriede Jelinek, Barbara Sichtermann und Marcel Duchamp. Über sie schreibt Isolade Schaad in zehn packenden Essays mit analytischem Tiefblick und sprachlicher Brillanz.

Isolde Schaad

Isolde Schaad, geboren 1944 in Schaffhausen, lebt seit 1967 in Zürich und gehört zu den namhaften Schweizer Autorinnen der 68er Generation. Ihre Spezialität ist die kritische Gesellschaftsbetrachtung, die sie mit Scharfsinn, Humor und hohem sprachlichen Können der nahen und fernen Umgebung widmet. Schon ihre Buchtitel zeugen davon: «Knowhow am Kilimandscharo», erschien 1984 und wurde vom heissen Eisen zum Ethnoklassiker. 1986 folgte die «Zürcher Constipation», 1989 «KüsschenTschüss», die beide zu helvetischen Bestsellern wurden. Es folgten «Body & Sofa», die Erzählungen aus der Kaufkraftklasse, 1994, «Mein Text so blau» 1997 (Buch des Jahres der Schweizer Schillerstiftung), der Roma «Keiner wars» 2001, sowie die Porträtsammlung «Vom Einen., Literatur und Geschlecht», 2004. Der Roman «Robinson und Julia», 2010, an Erzählkraft und literarischer Phantasie ein Höhepunkt in ihrem Schaffen, erfuhr ein beeindruckendes Presseecho und grosse Anerkennung von Leserschaft und Kennern von Schaads Werk. Auch hat die Autorin als Künstlerstochter von jeher der bildenden Kunst ihre Reverenz erwiesen; anrührend gehaltvoll geschah dies in der zusammen mit K. Unger und T. Grütter verfassten, 1980 erschienenen Monografie «Kunstmaler Werner Schaad (1905–1979)», eine Arbeit, die der Kunstgeschichte der Schweiz und des süddeutschen Raumes eine neue, soziologische Dimension erschloss.

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Inhalt

Vorrede der Autorin

Susan Sontag und das soziale Geschlecht
Vor Ort sein, jenseits der Interpretation

Hans Magnus Enzensberger Ist er oder ist er nicht?
Ein Grenzgänger im Macho-Zeitalter

Ingeborg Bachmann Erklär mir Lieben
Vermutung über den Einen

Max Frisch und der Straffall Geschlecht
Die Überführung des Mannes als Mann

Elfriede Jelinek Wir sind Kannibalen, Baby
Die sieben Todsünden der Schriftstellerin

Peter Handke und die Deklination der Frau
Er, nichts als er, und dann sie

Hannah Arendt Wie erotisch ist Denken?
Oder warum sie kein Frauenleitbild geworden ist

Simone de Beauvoir Die Philosophin als Verliebte
Ein briefstellendes Dummerchen?

Martin Walser und das sterbende Tier
Vom Reden der Wörter und vom Schweigen ihres Autors

Barbara Sichtermann Unter uns Denkhausfrauen
Oder: der Orgasmus hat eine lange Geschichte

Marcel Duchamp Lieber Stauffer, haben Sie beim Liebemachen jemals gelacht?
Sieben Anläufe zur Erfassung des Transerotikers in seinem Werk

Vorrede der Autorin

Schöne Literatur soll sexy sein, verkünden neuerdings ihre Anbieter. Und Schriftsteller haben ja tatsächlich ein Geschlecht, wie ihr Nachbar auch, der vielleicht Elektromonteur oder Mathematiklehrerin ist. Doch im Unterschied zu ihnen, von denen nichts anderes als formales Know-how erwartet wird, halten wir das Schreiben des Schriftstellers, der Schriftstellerin schon für ein Bekenntnis an sich. Ein Roman, und erst recht das Gedicht, ist uns Geständnis, denn an der Seele baumelt ein Leib. Seit Flaubert gesagt hat, «Madame Bovary, c'est moi», halten wir jedes Stück Fiktion für eine Ladung Coming-out. Aha, dieser Bodo Kirchhoff muss also ein echter «Wichser» sein, denken wir, wenn sein Held es mit sich selber vor dem Spiegel treibt. Oder: die Jelinek wird ein schön verkorkstes Sex-Life führen, so wie sich ihre unglückliche Protagonistin Erika Kohut mit der Schere zurichtet. Ist er, und muss sie? Ganz abgesehen davon, dass Flaubert falsch rezipiert worden ist. Klassiker werden meistens falsch zitiert.

Die geneigte Leserschaft weiss, dass das Autoren-Ich vom Ich-Erzähler zu unterscheiden ist. Das Autoren-Ich sitzt in allen Figuren, es nistet in allen Umständen und es gurgelt in allen Sätzen. Denn der Autor, die Autorin ist der Text selbst, dafür braucht man nicht den ganzen Derrida zu lesen, der diese Erkenntnis ausschweifend theoretisch poetisch aus seiner phänomenalen Gehirnwindung wickelt. (Was man unbegreiflicherweise Dekonstruktion nennt. )

Die Lektüre seiner «Postkarte» genügt – und ist ein Genuss, hat man sich einmal hineingekniet. Und so wird unser plattes Vorurteil schliesslich wissenschaftlich besiegelt. Es ist also doch so: Im Schreiben lieben und hassen sie, ihre Figuren wie sich selbst, ihren Stoff wie sein Gegengift. Und das gilt für alles, was sie schreiben, sogar für ein Vorwort. Aus diesem Grund hat Martin Walser abgelehnt, eine Rede für die Buchvernissage von Richard von Weizsäckers Memoiren zu verfassen, er meinte, für einen Autor, der in seinen Memoiren nicht sage, wen er geliebt und wen er gehasst habe, könne er nichts tun.

Nun gibt es berühmte Autoren, die tun erst gar nicht so, als habe der Erzähler nichts mit ihnen am Hut. Bei Philip Roth sprechen allein schon die Buchtitel für sich: «Patrimony», «My Life as a Man», «I Married a Communist». Roth unterhält lauter Ich-Erzähler, die ihre Geschichte (fast) immer dem Alter Ego Nathan Zuckerman zur Begutachtung unterbreiten, er kann sich mit einer geradezu furiosen Empathie in andere Personen versetzen. Und zwar, um aus ihnen zu sprechen, etwa als die verzweifelte Französin Delphine Roux, Philo-Professorin und Bildungssnob unter den Yankees der akademischen Provinz in «The Human Stain» oder als Enfant terrible, eine aus der jüdischen Handschuhfabrikantendynastie entflohene Tochter, die in «American Pastoral» erst eine Karriere als Terroristin und dann eine als pazifistische Sektenanhängerin hinter sich bringt. Roth ist also nicht, wie die Kunde geht, ein sexistisch wütender Chauvi, sondern ein Autor, der sich für seine weiblichen Protagonisten über die Gürtellinie hinaus interessiert. Ach was, das ist viel zu blass gesagt, er ist vielmehr in diese Heldinnen der Negation äusserst verschossen, er wird durch sie und mit ihnen eine mit Recht wütende Feministin, eine vor nichts zurückschreckende Anarchistin, eine das Herkunftsmilieu mit Verachtung strafende Rebellin, er geht auf geradezu ätzende Weise in den psychosozialen Untergrund seiner Gewährsfrau. Und weiter: er ist, wenn er schreibt, diese Frau.

Auch in Martin Walsers neuestem Roman «Der Augenblick der Liebe» verjüngt sich der Erzähler durch die Perspektive seiner weiblichen Hauptperson, eine in den USA doktorierende cand. phil. mit unendlich blauen Augen, lüstern geschürzten Lippen und einer schwerwiegenden Schuhmode an den Füssen. Es ist erfrischend zu lesen, wie dieser mit über fünfzig Romantiteln mehr als bewährte Autor in diesem neuen Werk, das man Alterswerk zu nennen sich genieren wird, in die Haut der Enkelinnengeneration schlüpft, um aus ihr heraus bauch-und-kopf-zu-reden, in einem raschen, sich überstürzenden Seelenstaccato. Oder dann zu referieren in einem typischen Campus-Slang, als hätte dieser über 77-jährige Autor soeben in Berkeley, California, seinen Master gemacht. Als sei es ein Stück von mir, besagt diese Fiktion, und ist ganz bei sich.

Wer berühmt wird, durch die Künste oder die Wissenschaft, bekommt als Berühmtheit ein Image wie eine Ohrfeige aufgeklatscht. Das Image orientiert sich am Geschlecht, und nicht am Geist und wird später die Mutter der kommenden Homestory aller Medienpfauenfedern. Das Image ist unfrei erfunden, verschattet die reale Person oder bläht sie auf. Man staunt dann, wie zierlich Ingeborg Bachmann in Wirklichkeit war und wie klein von Wuchs die grosse Arendt, und auch Elfriede Jelinek ist fragiler, als man sie sich vorstellt. Von ihnen hatte man Vorvorstellungen, als Hoheiten der Dissidenz.

Das Image hängt Frauen mehr an als Männern, Handke kann sagen, was er will, seine Kundschaft bleibt ihm treu. Ebenso Enzensberger. Hannah Arendt hat hingegen nicht mit der Entrüstung gerechnet, die ihr Statement über den Massenmörder Eichmann hervorrief. (Dass er ein ganz banaler Mensch sei. ) Und über die Pionierin des modernen Feminismus liest man schon vor dem Tode die übelsten Nekrologe: Eine wie diese Simone de Beauvoir, die sich der Promiskuität verschreibt, um den Begriff salopp anzuwenden, zumal sie es neben Liebhabern auch mit Schülerinnen treiben soll, wie die Konkurrenz ihr unterstellt, möchte man am liebsten in den Orkus schicken. Nein, sie sind allesamt nicht identisch mit ihrem Image. Wer hätte von einem «kettenrauchenden Mannweib» wie Hannah Arendt gedacht, dass ihr das Wort Liebe so leicht über die Zunge gleitet, als handle es sich um ein Hustenbonbon? Allerdings betont sie dabei, dass man nur Personen, und nicht etwa ein Volk, lieben könne, was ihr wiederum übel genommen wird. Während man von Jelinek, die seit dreissig Jahren solide verheiratet ist, in Herzensdingen rein gar nichts erwartet. Umso mehr Bekenntnis, Geständnis wollte man aus Ingeborg Bachmann herauspressen, die man zur grossen Tragischen der deutschen Nachkriegsdichtung stilisiert hat. Weil man sie wohl als grosse Tragische rezeptorisch besser in den Griff zu kriegen glaubte. «Werch ein Illtum!», würde Ernst Jandl sagen, der hier leider nicht vorkommt. Susan Sontag hat sich heraushalten können, sie thront jenseits der Geschlechterfrage, während Barbara Sichtermann diese sozusagen mit dem Skalpell behandelt: Alles Böse daran wird entfernt.

Ihr Leben könnte nicht unterschiedlicher sein, aber eins teilen sie alle: die Abkehr von der Norm. Dadurch werden sie, ohne zu es zu wissen, zu Vorläuferinnen einer neuen erotischen Identität, die zu ihrer Zeit noch keinen Namen hat. Gender, das Geschlecht, das sich sozial definiert. Nach Jahrzehnten scheint es zu greifen: Männer entdecken den weiblichen Anteil in sich, Frauen betreiben Bodybuilding und Homosexuelle treten vor den Traualtar. Das Neueste der Szene ist die soziale Allianz der alternden Hetera mit dem jüngeren schwulen Mann oder der nicht mehr taufrischen Lesbe mit dem Kavalier ihrer frühen Jahre. Auch tut sich zu sozialen Zwecken etwa der betagte Homo-vip mit der Gesellschaftsnudel höheren Anspruchs zusammen. Was für ein erfinderisches, buntes Völkchen ist doch dieser Kulturbetrieb! Marcel Duchamp, der Kunstvertreter in diesem Buch, wäre von dieser Tendenz, die er sozusagen vorgelebt hat, nicht überrascht. Man kann ihn durchaus als einen Pionier der Gendergesellschaft betrachten. Auch Hans Werner Henze, der Komponist, hat seine frühe Zeit am andern sexuellen Ufer als die glücklichste seines Lebens bezeichnet, dann sei die zur Poesie beflügelte Freundin an seiner Seite leider zu einer «anstrengenderen und konkreteren Praxis mit einem Mann namens Frisch übergelaufen».

Das vorliegende Buch fragt nach dem Geschlecht des Schreibens – ohne einen angestrengten Feminismus zu bedienen; der hat sich inzwischen aus der Basis der Frauenbewegung davongemacht und in die akademische Nische verzogen. Gibt es ein weibliches Schreiben, und wenn, woran ist es zu erkennen? Das ist im Jahre 2004 eine Frage, die eine Gendergesellschaft, welche Differenz und Vielfalt anstrebt, neu stellen muss, indem sie jeder Autorschaft Autonomie zuschreibt.

Dieses Buch widmet sich Persönlichkeiten aus dem Zeitalter des starken Geschlechts, als Mann und Frau aufs Himmlischste oder Teuflischste in einem erotischen Dualismus verstrickt sind, wenn nicht in eine süsse Antinomie.

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Basler Zeitung, 11. November 2004
WochenZeitung WoZ, 11. November 2004
Weltwoche, Nr. 64, 11. November 2004
Die Ostschweizerinnen, 15. November 2004
Tagesanzeiger, 20. November 2004
Neue Zürcher Zeitung, 20. November 2004
SonntagsZeitung, 12. Dezember 2004
Frauenzeitung Fraz Nr. 4, Dezember 2004
Neue Luzerner Zeitung, 24. März 2005
drehpunkt 121, April 2005
Frankfurter Rundschau, 18. Mai 2005
Saiten 7/8 2005
Arbitrium. Zeitschrift für Rezensionen zur germanistischen Literaturwissenschaft 3/2005

«Kann das gut gehen, denkt man bei Lektüre der ersten, provokanten Sätze von Isolde Schaads Essaysammlung Vom Einen? Kann man aus Romanen und Erzählungen die Einstellung eines Autors zum anderen Geschlecht ableiten? (...) Es gelingt ihr erstaunlich gut.
(...) Wobei auffällt, dass sich die frauenbewegte Autorin am produktivsten an den großen, alten Männern abarbeitet und ihnen schreibend so nah kommt, wie sie sich das, an ihre seelenverwandte ‹Denkhausfrau› Barbara Sichtermann gekuschelt, wünscht. Die Frau beim Grübeln auf eigene Faust und in allen Lebenslagen ist hier zu besichtigen; durchaus lohnend.» Frankfurter Rundschau

«Unter der Hand mutieren die Porträts zu beinahe Liebeserklärungen – an Schreibende, die ihr geistige Nahrung gestiftet haben, die herausgefordert und dadurch ‹Denkströme› und Erregung ausgelöst haben. Das Eine, das das angeblich alle denken, ist am Ende vor allem das Denken.» drehpunkt

«Literatur und Geschlecht, Isolde Schaad geht aufs Ganze. (...) Sie habe ‹den Impetus der Aufklärung nie auf den Müll geworfen›, wurde Isolde Schaad im August bei der Übergabe des Georg-Fischer-Preises attestiert. Dass daraus nicht ein stures Verharren in veralteten Paradigmen, sondern ein eigenwillig-unbestechlicher Blick auf aktuelle Tendenzen resultiert, zeigt in durchwegs vergnüglicher Weise das vorliegende Buch.» Die Weltwoche

«Isolde Schaad ist eine blitzgescheite, scharfsinnig analysierende und pointiert formulierende Bobachterin.» SonntagsZeitung

«Isolde Schaad verfügt ja seit je über ein beträchtliches polemisches Talent, das sich mit stilistischer Eleganz verbindet. (...)
Wenn Isolde Schaad dabei mit Elfriede Jelineks antichauvinistischem Furor sympathisiert, heisst das nicht, dass sie einem naiven Spätfeminismus huldigen würde. An einem rein biologistischen Dualismus, der einen frauenverschlingenden Dichterkönig den selbstredend gedemütigten weiblichen Opfern gegenüberstellt, ist die selbsternannte ‹Altfeministin› nicht interessiert. (...)
Die schönsten, weil intellektuell beweglichsten Texte sind allerdings jene, in denen die Autorin ihrem Entlarvungsvorhaben untreu wird und ihre kühlen Sektionen der ‹Weiblichkeits›-Entwürfe sich in literarische Liebeserklärungen verwandeln. Dabei offenbart sich die Bewunderungsbereitschaft der Polemikerin am ungeschütztesten bei Martin Walser, dem trotz seiner eitlen Selbstdarstellung als ‹verunglückender Romeo› alle Sympathien zufliessen. (...) Das ist ein literarisch aufgeklärter Feminismus, der sehr zu seinem Vorteil der alten Dogmen abtrünnig wird und sich stattdessen auf ästhetische Neugier verlegt.» Neue Zürcher Zeitung

«‹Vom Einen› ist ein gescheites und spannendes Buch einer äusserst geistreichen Schweizer Autorin.» Frauenzeitung Fraz

«Elf eigenwillige, subtile und sehr persönliche Porträts, die das Buch bis zur letzten Seite interessant und lesenswert machen.» ostschweizerinnen.ch

«Mit ihren Helden geht sie durch dick und dünn.» ostschweizerinnen.ch
Captcha

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