Im Sonderzug nach Alaska
Edgar Salin

Im Sonderzug nach Alaska

Tagebuch einer amerikanischen Reise 1910

Mit Texten von Anton Föllmi / Herausgegeben von Paul Hugger

Das volkskundliche Taschenbuch [36]

184 Seiten, gebunden, 46 Abbildungen
Mai 2004
SFr. 28.–, 28.– €
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978-3-85791-458-4

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Schlagworte

Eisenbahn
     

Im Jahr 1910 lud der New Yorker Bankier Jakob Schiff seinen 18-jährigen Neffen Edgar Salin aus Frankfurt ein, ihn auf einer Erkundungsreise nach Alaska zu begleiten. Neben dem Interesse für Land und Leute standen vor allem Fragen der Finanzierung von Eisenbahnbauten und industriellen Bergbauunternehmen im Vordergrund. Für die Fahrt quer durch den Kontinent stand ein Sonderzug zur Verfügung, für die Seereise ein Sonderschiff. Der junge Deutsche führte mit grosser Sorgfalt ein Tagebuch, das er mit zahlreichen eigenen und zugekauften Fotos ergänzte.

Edgar Salin
© Limmat Verlag

Edgar Salin

Edgar Salin, geboren 1892 in Frankfurt am Main, Studium der Nationalökonomie und Jurisprudenz in Heidelberg, München und Berlin, daneben auch der Philosophie, Kunst- und Literaturgeschichte. Von 1927 bis 1962 Professor für Nationalökonomie an der Universität Basel.

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Paul Hugger
© Yvonne Böhler

Paul Hugger

Paul Hugger, 1930–2016, Studium der Volkskunde, Ethnologie und Romanistik, em. Ordinarius für Volkskunde an der Universität Zürich. Zahlreiche Publikationen über Schweizer Fotografen, zur Alltagsfotografie, Herausgeber u. a. des Handbuchs der Schweizerischen Volkskultur, «Kind sein in der Schweiz. Eine Kulturgeschichte der frühen Jahre», Herausgeber der Reihe «Das volkskundliche Taschenbuch» und Mitherausgeber «FotoSzene Schweiz» im Limmat Verlag.

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Prolog zu einer ungewöhnlichen Reise

Ein irritierender Titel! Wo doch jedermann weiss, dass keine Zugsverbindungen nach Alaska bestehen, weder von den Staaten noch von Kanada aus. Wir haben diese Überschrift trotz solcher Bedenken gesetzt, um auf das Besondere, ja Einmalige dieser Reise hinzuweisen und potentielle Leser und Leserinnen neugierig zu machen. Der trockene Titel, den der Autor wählt, würde keinen Hund hinter dem Ofen hervorlocken. Die Reise des jungen Mannes hat denn auch in allen Teilen einen Sondercharakter: da wird im Sonderzug quer durch den amerikanischen Kontinent gefahren, auf der Hinreise von New York durch die Staaten nach Seattle und heimwärts von Vancouver quer durch Kanada, im Sonderschiff geht es entlang der fjordreichen Küste von Britisch Kolumbien nach den Fels- und Eisbarrieren von Alaska, im Sonderzug wieder überquert man den White Pass nach Whitehorse und fährt von dort mit einem Spezialschiff den Yukon hinunter bis Dawson. Es ist ein einmaliges Erlebnis, das einem jungen Deutschen fast buchstäblich in den Schoss fällt, nicht aus eigenem Vermögen, sondern weil sein fabulöser Onkel in New York, namens Jacob Schiff, ihn dazu einlädt. Der junge Frankfurter aus jüdischem Geschlecht hat darüber einen Bericht geschrieben, in Form eines Reisetagebuchs. Es ist kostbar aufgemacht, im Aussehen einem Familienalbum gleich, in feinstes Saffianleder gebunden, mit seitlichem Goldschnitt und Schliesse, und trägt den lapidaren Titel, ebenfalls in Gold, «Tagebuch amerikanische Reise 1910». Ein besonderer Reiz des Manuskripts liegt darin, dass der junge Mann das Tagebuch mit eigenen Fotos versah, die jeweils den Text begleiten, Fotos, die in ihren Mängeln den Amateur bezeugen, aber durch die situative Nähe zu den Textstellen aufschlussreich sind. Ich konnte das Manuskript dank einem Entgegenkommen im Jahre 2000 vom Erasmushaus Basel erwerben, obwohl es eigentlich für eine Auktion in New York vorgesehen war.

Der Autor hält sich bedeckt, wir kennen seinen Namen nicht, wie es oft bei Tagebüchern der Fall ist. Der Schreiber selbst weiss ja um seine Identität. Recherchen erbrachten nichts. Eine Anfrage bei Dr. Roman Fischer vom Institut für Stadtgeschichte in Frankfurt, der sich freundschaftlich bemühte, blieb fruchtlos. Zu dürftig sind die Hinweise.

Soweit der betreffende Passus in der Einleitung, wie ich ihn Ende Januar 2003 fast resignierend formuliert hatte. Was dann geschah – der Eclat –, belegt wieder einmal, wie spannend und überraschungsreich die Beschäftigung mit solchen «anonymen» Manuskripten sein kann, einem Kriminalroman oft nicht nachstehend.

Eine Anfrage anfangs Februar beim Erasmushaus, ob sich nicht doch aufgrund des seinerzeitigen Ankaufs ein Hinweis auf den Autor finden lasse, ergab nichts. Drei Wochen später, bei einem zweiten Anruf, vernahm ich Erstaunliches: Man habe beim Räumen eines älteren Schreibtisches ein weiteres Album mit dem Titel «Tagebuch amerikanische Reise 1910 » gefunden und dieses gebe Auskunft über den Autor: Edgar Salin, der spätere Professor für Nationaloekonomie an der Universität Basel, welcher in Frankfurt am Main aufwuchs. Nun war alles klar, die Schuppen fielen von den Augen. Der Name des jungen Autors findet sich auf mehreren Mitgliedkarten, die im Buch eingeklebt sind, etwa des Seattle Golf and Country Golf Club oder der Squawmen's Union No 1. Zudem erfahren wir, dass Egar Salin im Verein ehemaliger Goethe-Gymnasiasten am 22. März 1911 einen Vortrag mit Lichtbildern über seine Alaskafahrt hielt, wor über auch die Presse berichtete.

Dieses zweite Album greift das Thema der Alaskareise, das im ersten Band scheinbar seinen Abschluss gefunden hatte, nochmals auf, um dann detailliert auf die Rückreise durch Kanada und die restlichen Tage in den Nordost Staaten der USA einzugehen.

Führte so der Weg zum Autor durch ein langes Labyrint, so war von Anfang an die Person des Onkels Jacob Henry Schiff leicht zu fassen. Er, die dominante Figur im Text, erscheint auf den beigegebenen Fotos zwar von der Gestalt her eher als harmloses Männchen, war aber dem Verhalten auf der Reise nach und vor allem gemäss den biografischen Angaben in der entsprechenden Literatur eine bedeutende Persönlichkeit. Sein bescheidenes, tolerantes, aber auch entschlossenes Wesen tritt im Tagebuch eindrücklich hervor. Offensichtlich beeindruckte er den Neffen sehr.

Die Schiffs sind eine alte, verbreitete jüdische Familie aus Frankfurt. Jacob H. Schiff war einer ihrer wichtigen Vertreter. Geboren 1847 in seiner Heimatstadt, wanderte er 1863 nach den Vereinigten Staaten aus. Zuerst einfacher Bankangestellter gründete er später ein eigenes Finanzinstitut und «wurde binnen weniger Jahrzehnte einer der fü hrenden Männer der amerikanischen Hochfinanz. Sein hauptsächliches Tätigkeitsfeld war die Finanzierung von Eisenbahnen», was auch die Reise im Sonderzug erklärt. «Ähnlich wie andere reiche Amerikaner verwendete Schiff einen nicht unbedeutenden Teil seines Vermögens für philanthropische Zwecke» , was unser Text in seinem ersten Teil indirekt belegt. «Er begründete in seiner Geburtsstadt und in New York zahlreiche Stiftungen, förderte das Studium der jüdischen Wissenschaften durch grosse Bücherschenkungen an öffentliche Bibliotheken, durch die Gründung eines semitischen Museums an der Harvard University sowie durch die Finanzierung der amerikanischen Ausgrabungen in Sebatie (Samaria).»1 Schiff nahm auch politisch Einfluss. Als sehr liberaler Jude war er ein ausgesprochener Gegner des Zionismus. Er starb 1920 in New York.2

Die Bedeutung Schiffs in sozialkaritativer Hinsicht geht auch aus folgender Wertung von Irvin Howe hervor: «Their (gemeint sind die deutschjüdischen Führer in Amerika) sense of solidarity, their moderate but firm liberal principles, their growing ease in America – whatever the reason, they were now committed, especially through the work of such figures as Jacob Schiff and Louis Marshall, to supporting the masses of Jews pouring in from eastern Europe.»3

Unser junger Mann fährt bei bestem Komfort über den Atlantik, unter Bedingungen, die in keiner Weise vergleichbar mit denen armer jüdischer Immigranten sind, wie sie damals zahlreich aus Osteuropa nach den Staaten aufbrachen. Edgar Salin wird ihnen allerdings bei einem Besuch auf Ellis Island, der Immigranteninsel, begegnen. Die knappe Schilderung ist hochinteressant, die Begegnung des favorisierten jungen Europäers, dem alle Türen in Amerika offen stehen, mit den armen, zum Teil kränkelnden Osteuropäern packend. Grosse Emotionen scheint das Zusammentreffen bei ihm nicht ausgelöst zu haben. Immerhin spricht er davon, dass es «sehr arg» sei, «wenn da ein Familienmitglied von dem andern getrennt» werde. Im übrigen führt er in den ersten Wochen seines Aufenthaltes ein mondänes Leben, er lernt bedeutende Leute kennen, besucht Museen, Theater und Varietes, auch karitative Einrichtungen, universitäre Institute und Spitäler. Er wird herumgereicht, geniesst die herzliche Aufnahme und den Komfort, spielt Tennis und fährt imposante Autos. Durch seinen Text erhalten wir ein Bild der Lebensweise der damals führenden Finanzkreise, mit ihren Villen und parkähnlichen Gärten in den Vororten von New York.

Man startet zur grossen Reise nach Alaska, ein Ereignis, das offenbar auch in den Zeitungen erwähnt wird. Die Fahrt geht über die Linie des Union & Central Pacific Railroad; Chicago – Salt Lake City – Seattle heissen einige wichtige Stationen. An den hauptsächlichen Bahnhöfen oder wenn der Bundesstaat gewechselt wird, steigen lokale Persönlichkeiten zu: Gouverneure, Direktoren bestimmter Eisenbahnabschnitte, um Jacob Schiff zu begrüssen. Oft fahren sie als Ehrbezeugung ein Stück weit mit.

Einen ersten Höhepunkt bringt der Aufenthalt im Yellowstone Park. Unser Junge ist von den Wundern der Natur beeindruckt: den Geysern, die in allen Farben zischen und sprudeln, den weiten Wäldern, den atemraubend abgründigen Canyons. «Das war das Wunderbarste, was ich je gesehen habe, und auch wohl, was ich je sehen werde.» Da täuscht er sich aber. Neben der Bewunderung der Natur und dem furchtlosen Füttern von Bären spielt er auch «Indianer» zum Ergötzen der Hotelgäste. Ein Stück Jungenlebens drückt durch, und Karl May lässt grüssen. Wie sehr der junge Mann für die Schönheiten der Natur empfänglich ist, wird sich wenig später bei der Küstenfahrt nach Alaska zeigen. Da kommt er aus dem Staunen über die «märchenhaft» weissen Gipfel und die in das Meer abfallenden Gletscher kaum mehr heraus. Und hatte er anlässlich des Yellowstone Besuchs geschrieben, er finde es schade, dass die Gruppe diesen Park vor Alaska besucht habe, denn etwas Schöneres könne es ja nicht geben, so wird er sein Urteil bald revidieren. Auf der Rückfahrt schreibt er am 31. Januar in Vancouver, er bedaure es nicht mehr, zunächst im Yellowstone Park gewesen zu sein, «denn in Alaska ist alles grösser und grossartiger.»

Doch zurück zur Reiseroute: Sie führt per Schiff von Seattle nach Skagway, dem einstigen Hauptort von Alaska. Und von dort geht es mit der Eisenbahn über den Whitepass nach Whitehorse und wieder zu Schiff auf dem Yukon nach Dawson. Es ist eine geschichtsträchtige Strecke. Dreizehn Jahre vorher zog hier eine der grössten Massenwanderungen der neueren Geschichte durch. Zehntausende quälten sich über die unwirtlichen Gebirgsstrecken, mit schweren Lasten und fiebernd nach Gold, getrieben von der Hoffnung, im fernen Klondike zu raschem Reichtum zu gelangen. Im Spätfrühling 1898 fuhren über 7000 Boote den Yukon hinunter, von denen 150 strandeten. Wer Glück hatte und dort ankam und den richtigen «claim» erwischte, wurde fast über Nacht zum Millionär. Die meisten aber schufteten umsonst, ruinierten ihre Gesundheit und kehrten, wenn überhaupt, als gestrandete Existenzen in die Staaten zurück. Es ist die Zeit eines Jack Londons (1876–1916) und seiner Abenteurerromane. Bis 1905 hatte das Klondike Areal Gold im Wert von 100 Millionen Dollar erbracht.4

Wie anders verläuft wenige Jahre nach dem grossen Leidensweg der Goldsucher die Fahrt unserer Reisegruppe. Im Text ist denn auch keine Rede von den ungeheuren Opfern, die das Abenteuer Klondike forderte. Das überrascht; doch beruht es wohl nicht auf Gefühlslosigkeit, sondern vermutlich hatte sich der Mythos Bonanza noch nicht herauskristallisiert, die Vergangenheit lag zu nahe, als dass ihr spezifischer Charakter von den Zeitgenossen erfasst werden konnte.

Warum fuhr Jacob Henry Schiff in diese Gegend? Wir können nur vermuten. Neben dem Interesse für das damals noch wenig bereiste nördlichste Territorium der Vereinigten Staaten mit seiner grossartigen Natur dürften es Fragen der Finanzierung von Eisenbahnen und der Kapitalbeteiligung an industriellen Abbauunternehmen gewesen sein, über deren Natur und Reichweite der Neffe naturgem äss nur beschränkt informiert war. Immerhin weisen die zusammenfassenden Überlegungen unseres Autors über die Technik und Rentabilität solcher Unternehmen in diese Richtung. Der Schweizer Hans-Ulrich Schlumpf, der über den Klondike und seine dramatische Geschichte einen eindrücklichen Dokumentarfilm gedreht hat5, bringt es im Begleittext auf den Punkt, wenn er zum Beginn des industriellen Abbaus des Goldes um 1910 schreibt: «Die Spuren dieser gigantischen Anstrengung, die von zwei Trusts unternommen wurden, die sich bis aufs Messer bekämpften, sind ein einmaliges Beispiel grossmassstäblicher Landschaftsveränderungen durch den Menschen. Es ist, als hätte ein mächtiger Gletscher die Landschaft des Klondike umgepflügt. (... )» und in Bezug auf heute heisst es: «Die technischen Methoden haben sich verändert, aber das Schürfen geht unentwegt weiter. Rund 250 Unternehmen z ählt das Verzeichnis der ‹Yukon Placer Mining Industry› für 1997 auf: vom grossindustriellen Betrieb, der mit einem gigantischen Maschinenpark ganze Berge abzutragen vermag, bis zum schrulligen Einzelkämpfer, der sich mit Schaufel und Pfanne noch heute auf die Intuition verlässt, die immer wieder zu spektakulären Funden führt. Es gibt also noch heute Gold in Klondike zu finden, und es gibt immer noch viele, welche es suchen. Und es gibt einen neuen Goldrausch – oder besser Geldrausch –, den Tourismus. Der Goldrush vor hundert Jahren war ein amerikanisches Phänomen auf kanadischem Territorium. Heute pilgern die geschichtshungrigen pensionierten Amerikaner auf den Spuren ihrer Vorfahren in den Norden, um ein bisschen an der Stimmung der grossen Zeit teilzuhaben ...» In einem gewissen Sinn haben wir so im Text über die Reise von Jacob Schiff und seinen Freunden auch ein frühes Dokument des Alaska-Tourismus.

Die meisten Berichte über dauernde oder temporäre Auswanderungen nach den Vereinigten Staaten stammen aus der Feder wenig begüterter Menschen, vor allem wenn die Reise in jugendlichem Alter erfolgte. Wir lesen dann von den Schwierigkeiten des wirtschaftlichen Überlebens, von Enttäuschungen, Entbehrungen und Strapazen, auch von Konflikten mit der Aufnahmegesellschaft. Unser Bericht stammt aus einer ganz anderen oekonomischen Sphäre, und er gibt die Eindrücke und Erfahrungen eines Jungen aus wohlhabendem europäischen Milieu wider, dessen Reise höchst komfortabel verlief. Wir haben darin einen Widerschein des damaligen gesellschaftlichen Lebens der finanziellen Oberschicht, des amerikanischen Geldadels jüdischer Herkunft, ihrer Gewohnheiten und Denkweisen.

Sympathisch wirkt, dass der junge Mann trotz all der Fazilitäten bescheiden bleibt und das Staunen nicht verloren hat, wie es bei blasierten jungen Menschen aus reichen Familien gerne geschieht.

Wir haben manchen Bericht über die fieberhaften kurzen Jahre des Goldrushes. Über die folgende Zeit der Ernüchterung ist es aber still. Unser Text zeichnet, gewollt oder ungewollt, ein mattes Bild der Zeit danach, als das erregende Abenteuer möglicher grosser Glücksfunde ausgeträumt war. Die Periode der industriellen Schürfung hatte begonnen mit dem genauen Abwägen des Für und Wider, der finanziellen Risiken. Die Pioniere – Haudegen, Entwurzelte und Abenteurer – sind weitergezogen oder liegen unter dem Boden. Die Stunde der Ingenieure, Techniker, Finanzanalysten und Bauarbeiter ist angebrochen. Auch diesen Aspekt beschreibt das Manuskript und bietet so ein Kaleidoskop einer vielseitigen Erkundungsfahrt mit Naturbildern, Menschenstudien und Reportagen aus dem Arbeits- und Wirtschaftsleben. Nicht zuletzt belegt der Text aber auch, in welchem Mass die jüdische Oberschicht bereits in das Leben der amerikanischen Gesellschaft integriert war und mit welcher Liberalität, Freizügigkeit und Toleranz sie zu deren Entwicklung beitrug.

Mein Dank geht an Brigitte Bernard, die Tochter Salins, und ihren Gatten, den Altphilologen Dr. Manfred Bernard für die wohlwollende Druckerlaubnis, Dr. Hans Föllmi, den ehemaligen Direktor der Schweizischen Nationalbank in Basel, für Informationen über die Nachkommen, die entsprechende Vermittlerrolle und die Mitarbeit am Buch, den Damen und Herren des Erasmushauses in Basel, Timur E. Yüksel, Sabine Koitka und Katharina Wesselmann für das Entgegenkommen, Walburga Kamm für die Zusammenarbeit bei der Transkription.

Wie immer bei unseren Editionen wurde der Text genau transkribiert, ohne Eingriffe, ausser bei ganz eindeutigen Flüchtigkeitsfehlern. Salin selbst setzt keine Zwischentitel; ich habe sie gesetzt, um den Text thematisch etwas zu strukturieren.

Paul Hugger

Süddeutsche Zeitung, 23. August 2004


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