Abendzug
Alberto Nessi

Abendzug

Übersetzt von Regula Kühne

140 Seiten, 21 x 14 cm, Broschur
Januar 1991
SFr. 19.80, 19.80 €
sofort lieferbar
978-3-85791-187-3

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Schlagworte

Tessin Literatur
     

Beginnend in den vierziger Jahren, durchgeht der Erzähler seine Kindheit und Jugend, das Grenzgebiet zu Italien, aus dem das Kriegsecho zu hören ist, die Kleinstadt am See, wo die Bilder seiner jugendlichen Unruhe Gestalt annehmen.

In seiner Erzählung erkundet Alberto Nessi Raum und Zeit jener Orte, in denen er lebt, auf der Suche nach sich selbst und denen, die ihm vorausgegangen sind.

Alberto Nessi

Alberto Nessi, geboren 1940 in Mendrisio, studierte an der Universität Freiburg Literaturwissenschaft und Philosophie. Er ist verheiratet und hat zwei Töchter. Er unterrichtete italienische Literatur in Mendrisio, schrieb für Zeitungen und verfasste Hörspiele. Sein Werk wurde vielfach ausgezeichnet, zuletzt mit dem Schweizer Grand Prix Literatur für sein Lebenswerk. Alberto Nessi lebt in Bruzella. Im Limmat Verlag sind von ihm lieferbar: «Nächste Woche, vielleicht», «Terra matta», «Schattenblüten», «Die Wohnwagenfrau», «Mit zärtlichem Wahnsinn / Con tenera follia» und «Abendzug».

Wie wird man Schriftsteller?
Ein biografischer Bericht von Alberto Nessi
Neue Zürcher Zeitung

Grand Prix Literatur
Laudatio

 

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Neue Zürcher Zeitung, 19. Dezember 1991
Die Ostschweiz, 23. Dezember 1991
Der Bund, 1. Februar 1992
WOZ, 7. Februar 1992
Schweizer Familie, 15. Oktober 1992
Der Beobachter, 15. Mai 1992


«Nessi integriert seine subjektiven Erfahrungen in ein reiches Geflecht kollektiver Erinnerungen, in ein Puzzle von Erzählfragmenten, die das Leben einer Gemeinschaft spiegeln.» Neue Zürcher Zeitung

«Nessis ‹Abendzug› ist ein unaufdringliches Stück Schweizer Literatur und Schweizer Befindlichkeit aus einer Perspektive, die für uns Deutschschweizer doppelt reizvoll ist.» Die Ostschweiz

«Nessis schmale, durchgeformte und auf geheimnsivolle Weise gelassene Erzählung bringt Genaueres zur Sprache: An der Grenze wird ‹Identität› plötzlich sichtbar.» WOZ

«Schreiben als Akt gegen die Vergänglichkeit, eine wunderschöne Lekture.» Schweizer Familie

«Nessis Erzählung ist von einer seltenen sprachlichen Kraft.» Der Beobachter

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