Foto Yvonne Böhler

Katharina Tanner

 

Werke
Bibliografie

Zur Biographie

Geboren 1962 in Schaffhausen, Ausbildung zur Buchhändlerin in Schaffhausen und zur Schauspielerin in Berlin (Fritz-Kirchhoff-Schule). 1989 bis 1992 Engagements als Schauspielerin bei Bühne und Film, seit 1992 freie Autorin. Schreibt Theaterstücke, Hörspiele und Prosa. Mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem «Lenz Preis für neue Dramatik der Stadt Jena». Katharina Tanner hat zwei Töchter und lebt als Autorin und Buchhändlerin in Basel.

Über Katharina Tanner:

Porträt der Theaterautorin und ihrer Stücke in:

Gleichauf, Ingeborg: Was für ein Schauspiel!
Deutschsprachige Dramatikerinnen des 20. Jahrhunderts und der Gegenwart
Aviva Verlag, Berlin 2003.

Fünfzehn Porträts von Theaterautorinnen von Else Lasker-Schüler über Elfriede Jelinek bis hin zu Gesine Danckwart geben einen spannenden Einblick in Werke und persönliche Hintergründe der Dramatikerinnen sowie in die weibliche Theaterlandschaft des 20. Jahrhunderts und der Gegenwart.

Katharina Tanner im Limmat Verlag

Da geht sie
Roman

 

Mitgeteilt

24 Lebensgeschichten von Frauen aus Basel-Stadt und Baselland

Texte von Gabrielle Alioth, Corina Lanfranchi und Katharina Tanner und Fotografien von Annette Boutellier

 

Stillleben auf Stramin

Zu einem Bild von Alphonse Hüppi, in: 

Der literarische Blick
Schweizer Autorinnen und Autoren schreiben zu Schweizer Kunst des 20.Jahrhunderts aus der Sammlung Nationale Suisse
Herausgegeben von Daniel Bruckner und Andreas Karcher

Bibliografie

VERÖFFENTLICHUNGEN

2009

2008

2000

DA GEHT SIE, Roman, Limmat Verlag 

MITGETEILT, 24 Lebensgeschichten aus Basel-Stadt und Baselland (mit Gabrielle Alioth und Corina Lanfranchi), Limmat Verlag

ALLES LIEBE, Fischer TB 14950, Theater Theater, Aktuelle Stücke Bd. 10

THEATERSTÜCKE

2007

NACH INDIEN – Ein Quodlibet für drei Schauspieler
(nach Recherchen von Harald Hetzel, UA Juni 2007, Regie: Dieter Laser (Wort- und Bildfestifall am Rheinfall)

2003 

FRIDOLINA ODER DI GLÄSIG LUFT
Festspiel für die 650-Jahr-Feier des Kt. Glarus
Regie: Barbara Schlumpf
UA: Juni 2003 vor dem Freulerpalast, Näfels

2000 

ALLES LIEBE (S. Fischer Verlag, Frankfurt)
UA: Mai 2001 Theater Die Rampe, Stuttgart
Regie: A. Lazarow

CH-EA: Sept. 2001 Theater Biel Solothurn
Regie: Clemens Bechtel

Jakob-Michael-Reinhold-Lenz-Preis der Stadt Jena für moderne Dramatik

1997

SCHWEIGEN IST GOLD
UA: Dez. 1997, Theaterhaus Gessnerallee, Zürich
Regie: Volker Lösch

1996

DER GROSSE B.(locher) Über einen Herrn und sein Volk
UA: Jan. 1997, Theaterhaus Gessnerallee, Zürich
 Regie: Volker Lösch

1995

RUFST DU MEIN VATERLAND ODER SWISS CHRISTMAS, Eine patriotische Komödie mit Gesang aus der Schweizer Provinz (S. Fischer Verlag, Frankfurt)
 UA: Dez. 1996 Kampnagel Hamburg/Theaterhaus Gessneralle, Zürich, Regie: Maya Fanke
 Ö-EA: Dez, 1997 Die Theater, Wien

1994

DEGERLOCH DREAM, ein Arbeitslosenballett (S. Fischer Verlag, Frankfurt)

 

 Verschiedene Auftrags-Einakter für Landestheater Innsbruck, Theater Chärnehuus Einsiedeln, Kleintheater Luzern etc.

HÖRSPIEL

1999

DAS WAHRE LEBEN DER HELVETIA (nach einer Ausstellung im Landesmuseum von M. Dubach und J. Willi
Regie: Geri Dillier, Schweizer Radio DRS 1

Zonser Hörspielpreis

Hören auf Schweizer Radio DRS

LIBRETTO

2001 

SI CHÖMED ZRUGG
15 minütiges Singspiel für Kinder und Jugendliche (500-Jahr-Feier
 Kt. Schaffhausen)
Komposition Stud. Konservatorium Schaffhausen
Chorleiter: H.J. Ganz

KLEINE ARBEITEN

2008 

STILLLEBEN AUF STRAMIN, in DER LITERARISCHE BLICK, Limmat Verlag

2002 

LILI UND WALI AUS DER WEBERGASS (Schaffhauser Märchen), Meier Verlag

JOURNALISTISCHE ARBEITEN

2003/4

regelmässige Kolumnen Basler Zeitung

seit 2005

Reportagen für das Kulturmagazin der Basler Zeitung

STIPENDIEN / NOMINIERUNGEN / PREISE

2007

HERMANN-LENZ-STIPENDIUM (für DA GEHT SIE)

2003

Werkjahr Pro Helvetia  für DA GEHT SIE

2000

LENZPREIS FÜR DRAMATIK der Stadt Jena (ALLES LIEBE)

2000

Heidelberger Stückemarkt mit ALLES LIEBE

1999

ZONSER HÖRSPIELPREIS  (DAS WAHRE LEBEN DER HELVETIA) für das beste Mundarthörspiel im deutschsprachigen Raum

1996

Drehbuchwerkstatt, Hochschule für Film und Fernsehen München

1995

Theaterautoren-Werkstatt, Literarisches Colloquium Berlin

1995

Autorentheatertage Hannover mit RUFST DU MEIN VATERLAND ODER SWISS CHRISTMAS

1994

Schloss Solitude Stuttgart

JURYTÄTIGKEIT

2002-2007

Der oberrheinische Rollwagen
Kurzgeschichtenwettbewerb der Basler Zeitung und des SWR

2004

Masterclass (Förderung junger Dramatiker) Internationales Theaterinstitut Zürich, Migros, Pro Helvetia
 
 

 

   

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