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Limmat Verlag als PDF |
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«Die Schule müsste der schönste Ort in jeder Stadt sein» Oscar Wilde |
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«Die Schule kann den Winden widerstehen, die durch Europas Gegenwart fegen.» |
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Fabio Pusterla 37 kurze Geschichten eines Lehrers Aus dem Italienischen von Barbara Sauser Titel der Originalausgabe: «Una goccia di splendore. Riflessioni sulla scuola, nonostante tutto» 128 Seiten, Pappband sFr. 28.50, € 19.50 ISBN 978-3-85791-595-6 erschienen |
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War die Schule früher besser als heute? Werden die Schüler zu einem unmenschlichen Lerntempo gezwungen? Machen die Schülerinnen im Grunde überhaupt nichts? Können die Schüler weder schreiben, lesen noch rechnen? Können die Lehrerinnen weder schreiben, lesen noch rechnen? Tausend Fragen umschwirren die Schule, tausend Urteile, die wir aus unserer eigenen Vergangenheit beziehen, tausend Vorurteile. Fabio Pusterla stellt sich ihnen. Ausgehend von kleineren und grösseren Begebenheiten in seinem Unterrichtsalltag überlegt er unvoreingenommen, warum etwas gelingt, etwas anderes nicht. Er erzählt von notwendigen Provokationen, vom Fordern und Vorbild-Sein, von den fachlichen Anforderungen und menschlichen Beziehungen. Pusterlas Reflexionen über die Schule berühren, weil sie von einem tief humanen Engagement für die Entwicklung junger Menschen geprägt sind. |
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Begegnungen unterwegs |
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«Die Texte sind vortrefflich geschrieben» Peter Bichsel
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Monika Stocker Agendanotizen Mit einem Vorwort von Peter Bichsel 128 Seiten, Pappband sFr. 28.50, ca. € 19.50 ISBN 978-3-85791-596-3 erschienen |
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Seien es der gesprächige Marroniverkäufer, der die Gelegenheit beim Schopf packt, als ihm endlich mal jemand zuhört, die Bewohner des Züribergs, die mit ihren neuen ausländischen Nachbarn nicht zurechtkommen, oder der Alki, der dringend ein neues Hemd braucht – ihnen allen begegnet Monika Stocker mit Menschlichkeit und Verständnis. Sie hört zu, sucht nach Lösungen und greift manchmal auch zu unkonventionellen Methoden. Vierzehn Jahre war Monika Stocker Vorsteherin des Sozialdepartements und hat dabei Zürich «von unten» erlebt. Ihre Begegnungen mit Drogenabhängigen, Alkoholikerinnen, Flüchtlingen und Sozialhilfebezügern hat sie zu kurzen Texten verarbeitet. Einfühlsam und feinfühlig schildert die Politikerin in 55 Geschichten Erfahrungen aus ihrer Amtszeit. Die lebendig erzählten Episoden berühren, regen zum Nachdenken an und lassen schmunzeln. |
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«In Augenhöhe mit Charles Ferdinand Ramuz» Der Bund |
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Ein altes Haus – und der Lauf der Zeit |
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Oscar Peer Das alte Haus / La chasa veglia Erzählung / Raquint Rätoromanisch und deutsch Herausgegeben und mit einem Nachwort von Mevina Puorger 208 Seiten, gebunden sFr. 34.–, € 22.80 ISBN 978-3-85791-599-4 erschienen |
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Gisep Fluri versinkt in Melancholie, nachdem sein leichtsinniger Sohn Domenic nach einem Streit spurlos verschwindet und kurz darauf seine Frau stirbt. Abends sitzt er im Gasthaus und trinkt Cognac, den er sich gar nicht leisten kann. Lemm, der Wirt und Gemeindepräsident schreibt an. Als Gisep Fluri stirbt, hinterlässt er seinem anderen Sohn Chasper ein überschuldetes Heimwesen, das Lemm bereits als seines betrachtet. Chasper versucht, Geld aufzutreiben, er will in dem alten Haus der Familie bleiben. Johanna, seine große Liebe, die inzwischen mit einem anderen Mann verlobt ist, will ihm helfen. Der Wirt schickt Betreibungen, Touristen besichtigen ungefragt das Haus. Aber noch gibt Chasper nicht auf … Eindrücklich schildert Oscar Peer, wie sich die Menschen in dem kleinen Dorf gegenüber dem unschuldig ins Unglück geratenen Chasper verhalten. Und er beschreibt die Gefühle, die Chasper im Kampf um sein Haus durchlebt. |
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Miruna Lupescus Versuch, die Isolation aufzubrechen |
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«Isabelle Stamm verwebt die Ebenen zu einem zarten poetischen Geflecht» Der Bund |
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Isabelle Stamm Roman 224 Seiten, gebunden ISBN 978-3-85791-598-7 erschienen |
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Miruna Lupescu, eine junge Schweizerin rumänischer Abstammung, die sich ihren Lebensunterhalt mit Übersetzungen verdient, lebt zurückgezogen in einer kleinen Wohnung, ihrem «Turm». Besuch bekommt sie allein von Julius, mit dem sie eine zwiespältige Beziehung verbindet. Einmal im Monat trifft sie sich mit ihrer Schwester Anna, die ihr auch den Auftrag zuhält, die «Briefe an den Sohn meiner Tochter» eines Gabriel Alexandru aus dem Rumänischen zu übersetzen. Miruna sucht die Begegnung mit dem Adressaten dieser Briefe, Johann Tschanun, und es beginnt eine Reise ins Ungewisse, auf die sie sich nur widerwillig einlässt. Isabelle Stamm legt einen faszinierenden Roman vor, in dem sie die Familiengeschichten zweier junger Leute ineinander verwebt. «Am stärksten ist Isabelle Stamm dort, wo sie auf knappem Raum ohne zu psychologisieren eine Begebenheit herausarbeitet.» Der Bund |
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Erotischer Entwicklungsroman. Kein Liebestod. |
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«Isolde Schaads Respektlosigkeiten sind erfrischend, ihre
Formulierungen wie Laserstrahlen» Hochparterre |
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Isolde Schaad Roman 366 Seiten, gebunden sFr. 39.50, € 26.80 ISBN 978-3-85791-600-7 erschienen |
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Sind wir denn die, für die man uns hält? Nur noch verbrauchte Ideengestalten? Fragt Eva am Frauenabend. Und Julia sagt, leider, und reckt sich. Es ist also höchste Zeit aufzubrechen. Auch Bonnie, als Gangsterbraut erschöpft, möchte endlich selbstbestimmt arbeiten. Und was tun die Männer in diesem erotischen Entwicklungsroman, der Theorie und Praxis in heisser Hingabe verquickt? Isolde Schaad erzählt in einem sprachmächtigen Sog, wie die Heldinnen von einst zu Berufsfrauen von heute werden. Mit hinreissender Komik und unverfrorener Lust an der Erotik wird geschildert, wie aus der Urmutter aller Frauengeschichte eine Eva Müller wird, ja, Müller, überzeugend und einmalig wie alle. Als Restauratorin, Videokünstlerin und Modell von Lukas Cranach, dem Schönheitsspezialisten der Stunde, der sie diskret liftet und streckt. |
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Eine Jugend in Albanien |
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«Mitreissend, schön, amüsant, ausgefallen, bewegend» Amélie Nothomb
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Bessa Myftiu Roman Mit einem Vorwort von Amélie Nothomb Aus dem Französischen von Katja Meintel Titel der Originalausgabe: «Confessions des lieux disparus» 248 Seiten, gebunden sFr. 34.–, € 22.80 ISBN 978-3-85791-597-0 erschienen |
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Bessa Myftiu geht in ihrem Roman den Orten der eigenen Kindheit nach. Das Mädchen wächst in einem Quartier von Tirana auf, sie lebt mit der Familie, mit Nachbarn und Freundinnen, sie beobachtet ihre Umgebung. Ihr Alltag ist geprägt von alltäglichen Erlebnissen und kleinen Liebesgeschichten ebenso wie vom Schicksal ihres Vaters, der beim Regime Enver Hoxhas in Ungnade fällt, psychiatrisiert wird, Schreibverbot erhält und danach sein Leben als Kioskverkäufer verdient. Die aus der Perspektive eines Mädchens erzählten Erinnerungen geben einen poetischen, humorvollen und subtilen Einblick in das von Totalitarismus und Patriarchat geprägte Land. Der Roman ist ein wundervolles feines humoristisches Geflecht von Geschichten aus einer Welt, die für die Heranwachsende immer weiter wird. |
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Reflexionen in Versform |
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«Und noch eine einfache Frage, warum änderst du nicht deine Augenfarbe …»
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Aurelio Buletti Nicht jedes Staunen ist ohne Stimme / Non ciascuno stupore è senza voce Gedichte 1970–2009 Ausgewählt und übersetzt von Christoph Ferber und mit einem Nachwort von Giovanni Orelli 112 Seiten, gebunden sFr. 34.–, € 22.80 ISBN 978-3-85791-601-4 |
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«Der Poet ist kein Snob, der die Wirklichkeit verachtet / nein, er will sagen, wie sie ihm erscheint», schreibt Aurelio Buletti. Das ist sein Credo, seine Ästhetik, seine Lyrik. Sie ist von verspielter Leichtigkeit, elegant und doch im Alltäglichen verhaftet; sie soll ein Vergnügen sein, und sie soll den Dialog aufnehmen mit den Leserinnen und Lesern, sie zu unverhofften Gedankensprüngen verführen. Buletti liebt die epigrammatische Kürze, die verblüffende Wende, die ironische Reflexion, die aphoristische Prägnanz. Seine Gedichte handeln von der Liebe, der Zeit, der Zerbrechlichkeit des Lebens und vom Schreiben selbst. Und bei aller Verspieltheit und Ironie sucht er doch eine Orientierung am Leben, dem sein Schreiben dienen soll: «Wenn ich dem Leser irgendwie nützlich sein könnte, wäre ich sehr glücklich.» |
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Aurelio
Buletti, 1946 in Giubiasco geboren, studierte in Mailand und war viele
Jahre als Sekundarlehrer tätig. Er veröffentlichte mehrere Gedichtbände und
schreibt regelmässig für Anthologien und Literaturzeitschriften. 2006
erhielt er für sein Gesamtwerk den Schillerpreis. Aurelio Buletti lebt heute
als freier Schriftsteller in Lugano. Foto Yvonne Böhler
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«Das Buch ist eine Fundgrube» Literaturclub SF |
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Neu mit Porträts von Autorinnen und Autoren aus allen vier Sprachregionen der Schweiz
«Epochal in Sachen Vermittlung und Übersetzung» Der Bund |
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Jahrbuch der Schweizer Literaturen Herausgeber Service de Presse Suisse 296 Seiten, etwa 12 Fotografien, Pappband sFr. 34.–, € 22.80 ISBN 978-3-85791-602-1 ISSN 1662-0380 April |
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Die vierte Ausgabe von Viceversa Literatur widmet sich Autorinnen und Übersetzern aus allen vier Landesteilen sowie der «fünften Schweiz». Die Romandie ist mit Anne-Lise Grobéty und dem 2009 verstorbenen Jacques Chessex vertreten, die italienische Schweiz mit Fleur Jaeggy, Romanischbünden mit Arno Camenisch. Aus der deutschen Schweiz wird Christian Haller in einem Essay und einem Gespräch vorgestellt, während die drei Schriftsteller Peter Zeindler, Joseph Incardona und Tommaso Soldini ihrem Kollegen Martin Suter einen literarischen Kranz winden. Drei Schweizer Übersetzer bekommen Carte Blanche für einen Text ihrer Wahl. In der neuen Rubrik «Inédits» sind unveröffentlichte Lyrik und Prosa von Melinda Nadj Abonji, Mary-Laure Zoss, Leopoldo Lonati und Mikhail Shishkin zu lesen. Ein umfassender Überblick über das «Literatur-Jahr 2009» vervollständigt das Jahrbuch. Neu werden in den drei Ausgaben von Viceversa Literatur Autorinnen und Autoren aus allen Sprachregionen der Schweiz vorgestellt. Bisher sah das Konzept in jedem Band – zusätzlich zum Überblick über das literarische Jahr, themenbezogenen Beitragen und einem Teil, der in allen drei Ausgaben dem Übersetzen gewidmet ist – Dossiers zu Schriftstellern der drei andern Sprachregionen der Schweiz vor. So fand die Leserschaft der Deutschschweiz in ihrer Ausgabe Berichte über rätoromanische, französisch- und italienischsprachige Autorinnen und Autoren. Die Dossiers zu deutschsprachigen Schreibenden hingegen wurden nur in den zwei andern Editionen veröffentlicht. Diese Beitrage können jedoch ungekürzt im Internet unter www.culturactif.ch/viceversa konsultiert werden. |
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Das Jahrbuch «viceversa» erscheint französisch bei Editions d’en bas, Lausanne, und italienisch bei Edizioni Casagrande, Bellinzona. Der 1943 gegründete Service de Presse Suisse (SPS) hat zum Ziel, das literarische Schaffen der Schweiz über die Sprachgrenzen hinweg bekannt zu machen und den Kulturaustausch zu fördern. Zu diesem Zweck betreibt er unter anderem auch die Webseite www.culturactif.ch |
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Martial Leiters Desastres de la guerra |
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«Da sind nur die besten Referenzen angebracht: Breughel, Goya, Daumier» Tages-Anzeiger
Ausgezeichnet mit dem
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Martial Leiter Dessins / Zeichnungen Französisch und deutsch Texte von Françoise Jaunin, Walter Tschopp, Duc-Hanh Luong und Brigitte Ziegler Produktion Editions Humus, Lausanne 152 Seiten, 83 Zeichnungen, 25,5 x 32 cm, Klappenbroschur mit Fadenheftung sFr. 54.–, € 36.– ISBN 978-3-85791-603-8 erschienen |
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Seit über vierzig Jahren beschäftigt sich Martial Leiter in seinem Schaffen mit dem Thema Krieg. Auf eindrückliche Weise geht er den universellen Schattenseiten des menschlichen Wesens nach. Ihn interessieren Herausforderungen an die Gesellschaft, die bis heute nichts an Aktualität eingebüsst haben. Inspiriert von Werken aus Renaissance und Barock, stehen seine Zeichnungen in einem historischen Kontext und erinnern an grosse Namen wie Francisco de Goya und William Hogarth. Neben den bekannten Federzeichnungen für Zeitungen hat er auch mit dem Pinsel gemalt, im selben Schwarz-Weiss wie die Tintenschraffuren. Beide Techniken sind im Buch vertreten, begleitet von Texten auf Deutsch und Französisch. «Als politischer Zeichner kennt er keine Schonung. Er ist ein Wütender seines Faches.» DU |
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Martial
Leiter, geboren 1952, ist politischer Zeichner und freischaffender
Künstler. Seine Zeichnungen sind in verschiedenen Zeitungen wie
«Wochenzeitung», «Le Monde», «Tages-Anzeiger», NZZ und «Die Zeit» zu sehen.
Diverse Preise zeichnen sein Werk aus, darunter der Kulturpreis des
Schweizer Gewerkschaftsbundes 1994. Von Martial Leiter sind im Limmat Verlag
erschienen: «Festgenagelt», «Klärstriche», «Moderne Welt» und «Ein anderer
Planet». Martial Leiter lebt und arbeitet in Lausanne.
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Neuauflage: Der erfolgreichste Schweizer Fotoband seit Jahrzehnten! |
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5. Auflage |
Gesamtauflage über 11 000 Exemplare! |
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«Was für wunderbare Kindergesichter! |
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Kinderporträts von Emil Brunner aus dem Bündner Oberland 1943/44 Mit Erinnerungen der Porträtierten und Texten von Erika Hössli, Paul Hugger und Peter Pfrunder Herausgegeben von der Fotostiftung Schweiz 240 Seiten, 190 Duplex-Fotografien, Pappband, Grossformat Fr. 68.–, € 44.– 978-3-85791-410-2 lieferbar |
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Neuauflage: Der Klassiker aller Tessinklassiker |
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9. Auflage |
Gesamtauflage über 28 000 Exemplare! |
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«Einer der erstaunlichsten Romane, der in der Schweiz je geschrieben wurde.» Neue Zürcher Zeitung
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Plinio Martini Roman einer Rückkehr Aus dem Italienischen von Trude Fein Titel der Originalausgabe: «Il fondo del sacco» 240 Seiten, Pappband sFr. 36.–, € 24.00 ISBN 978-3-85791-495-9 Februar |
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«Ein sozialgeschichtliches Dokument erster Güte» Frankfurter Allgemeine Zeitung |
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7. Auflage |
Gesamtauflage über 15 000 Exemplare! |
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«Ein Glanzstück munterer Erzählkunst, ein Glücksfall, diese fast hemmungslose Lust am Erzählen, die aus Fakten bunte Geschichten zaubert!» Tages-Anzeiger
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Regina Lampert Erinnerungen einer jungen Magd aus Voralberg 1864—1874 Herausgegeben von Bernhard Tschofen. 440 Seiten, 27 Abbildungen. sFr. 38.50, € 25.80
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© Limmat Verlag |