Limmat Verlag
Die neuen Bücher im Frühjahr 2010

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«Die Schule müsste der schönste Ort in jeder Stadt sein» Oscar Wilde

«Die Schule kann den Winden widerstehen, die durch Europas Gegenwart fegen.»

Fabio Pusterla

Zur Verteidigung der Schule

37 kurze Geschichten eines Lehrers

Aus dem Italienischen von Barbara Sauser

Titel der Originalausgabe: «Una goccia di splendore. Riflessioni sulla scuola, nonostante tutto»

128 Seiten, Pappband

sFr. 28.50, € 19.50

ISBN 978-3-85791-595-6

erschienen

War die Schule früher besser als heute? Werden die Schüler zu einem unmenschlichen Lerntempo gezwungen? Machen die Schülerinnen im Grunde überhaupt nichts? Können die Schüler weder schreiben, lesen noch rechnen? Können die Lehrerinnen weder schreiben, lesen noch rechnen?

Tausend Fragen umschwirren die Schule, tausend Urteile, die wir aus unserer eigenen Vergangenheit beziehen, tausend Vorurteile. Fabio Pusterla stellt sich ihnen. Ausgehend von kleineren und grösseren Begebenheiten in seinem Unterrichtsalltag überlegt er unvoreingenommen, warum etwas gelingt, etwas anderes nicht. Er erzählt von notwendigen Provokationen, vom Fordern und Vorbild-Sein, von den fachlichen Anforderungen und menschlichen Beziehungen.

Pusterlas Reflexionen über die Schule berühren, weil sie von einem tief humanen Engagement für die Entwicklung junger Menschen geprägt sind.

Fabio Pusterla, 1957 in Mendrisio geboren, lebt in Norditalien und unterrichtet in Lugano am Gymnasium. Bekannt geworden vor allem als Lyriker, aber auch als Übersetzer und als Herausgeber von Lyrik aus dem Französischen und Portugiesischen sowie als Essayist. 2007 wurde er mit dem Gottfried-Keller-Preis ausgezeichnet. Im Limmat Verlag ist der zweisprachige Gedichtband «Solange Zeit bleibt / Dum vacat» lieferbar. Foto Nina Pusterla

Begegnungen unterwegs

«Die Texte sind vortrefflich geschrieben» Peter Bichsel

 

Monika Stocker

He, dich kenne ich doch

Agendanotizen

Mit einem Vorwort von Peter Bichsel

128 Seiten, Pappband

sFr. 28.50, ca. € 19.50

ISBN 978-3-85791-596-3

erschienen

Seien es der gesprächige Marroniverkäufer, der die Gelegenheit beim Schopf packt, als ihm endlich mal jemand zuhört, die Bewohner des Züribergs, die mit ihren neuen ausländischen Nachbarn nicht zurechtkommen, oder der Alki, der dringend ein neues Hemd braucht – ihnen allen begegnet Monika Stocker mit Menschlichkeit und Verständnis. Sie hört zu, sucht nach Lösungen und greift manchmal auch zu unkonventionellen Methoden.

Vierzehn Jahre war Monika Stocker Vorsteherin des Sozialdepartements und hat dabei Zürich «von unten» erlebt. Ihre Begegnungen mit Drogenabhängigen, Alkoholikerinnen, Flüchtlingen und Sozialhilfebezügern hat sie zu kurzen Texten verarbeitet. Einfühlsam und feinfühlig schildert die Politikerin in 55 Geschichten Erfahrungen aus ihrer Amtszeit. Die lebendig erzählten Episoden berühren, regen zum Nachdenken an und lassen schmunzeln.

Monika Stocker, geboren 1948 in Aarau, Studium der Sozialwissenschaften an der Universität Fribourg. Masterstudium Angewandte Ethik an der Universität Zürich. 19871991 Nationalrätin. 19942008 Vorsteherin des Sozialdepartements der Stadt Zürich (Exekutivmitglied). Seit Oktober 2009 selbständige Tätigkeit.

«In Augenhöhe mit Charles Ferdinand Ramuz» Der Bund

Ein altes Haus – und der Lauf der Zeit

Oscar Peer

Das alte Haus / La chasa veglia

Erzählung / Raquint

Rätoromanisch und deutsch

Herausgegeben und mit einem Nachwort

von Mevina Puorger

208 Seiten, gebunden

sFr. 34.–, € 22.80

ISBN 978-3-85791-599-4

erschienen

Gisep Fluri versinkt in Melancholie, nachdem sein leichtsinniger Sohn Domenic nach einem Streit spurlos verschwindet und kurz darauf seine Frau stirbt. Abends sitzt er im Gasthaus und trinkt Cognac, den er sich gar nicht leisten kann. Lemm, der Wirt und Gemeindepräsident schreibt an.

Als Gisep Fluri stirbt, hinterlässt er seinem anderen Sohn Chasper ein überschuldetes Heimwesen, das Lemm bereits als seines betrachtet. Chasper versucht, Geld aufzutreiben, er will in dem alten Haus der Familie bleiben. Johanna, seine große Liebe, die inzwischen mit einem anderen Mann verlobt ist, will ihm helfen.

Der Wirt schickt Betreibungen, Touristen besichtigen ungefragt das Haus. Aber noch gibt Chasper nicht auf …

Eindrücklich schildert Oscar Peer, wie sich die Menschen in dem kleinen Dorf gegenüber dem unschuldig ins Unglück geratenen Chasper verhalten. Und er beschreibt die Gefühle, die Chasper im Kampf um sein Haus durchlebt.

Oscar Peer, geboren 1928 in Lavin im Engadin. Lehrerseminar in Chur, danach Studium der Romanistik in Zürich und Paris. Dissertation über den surselvischen Schriftsteller Gian Fontana. Herausgeber des ladinisch-deutschen Wörterbuchs der Lia Rumantscha. Oscar Peer schreibt romanisch wie deutsch und ist einer der bedeutendsten rätoromanischen Erzähler der Gegenwart. Im Limmat Verlag sind «Akkord / Il retuorn» und «Das Raunen des Flusses» erschienen.
 

Miruna Lupescus Versuch, die Isolation aufzubrechen

«Isabelle Stamm verwebt die Ebenen zu einem zarten poetischen Geflecht» Der Bund

Isabelle Stamm

Schonzeit

Roman

224 Seiten, gebunden
sFr. 34.–, € 22.80

ISBN 978-3-85791-598-7

erschienen

Miruna Lupescu, eine junge Schweizerin rumänischer Abstammung, die sich ihren Lebensunterhalt mit Übersetzungen verdient, lebt zurückgezogen in einer kleinen Wohnung, ihrem «Turm». Besuch bekommt sie allein von Julius, mit dem sie eine zwiespältige Beziehung verbindet. Einmal im Monat trifft sie sich mit ihrer Schwester Anna, die ihr auch den Auftrag zuhält, die «Briefe an den Sohn meiner Tochter» eines Gabriel Alexandru aus dem Rumänischen zu übersetzen. Miruna sucht die Begegnung mit dem Adressaten dieser Briefe, Johann Tschanun, und es beginnt eine Reise ins Ungewisse, auf die sie sich nur widerwillig einlässt.

Isabelle Stamm legt einen faszinierenden Roman vor, in dem sie die Familiengeschichten zweier junger Leute ineinander verwebt.

«Am stärksten ist Isabelle Stamm dort, wo sie auf knappem Raum ohne zu psychologisieren eine Begebenheit herausarbeitet.» Der Bund

Isabelle Stamm, geboren 1977 in Schaffhausen, verbrachte ihre Kindheit in Lausanne, Wallisellen und im Aargau. Nach einigen Semestern Studium in Geschichte und Psychologie und einem längeren Aufenthalt in Prag lebt und schreibt sie heute in Aarau. 2008 erschien der Roman «Zwillings Welten». Isabelle Stamm erhielt mehrere Auszeichnungen, u. a. vom Aargauer Kuratorium und vom Kuratorium Schaffhausen.

Erotischer Entwicklungsroman. Kein Liebestod.

«Isolde Schaads Respektlosigkeiten sind erfrischend, ihre Formulierungen wie Laserstrahlen» Hochparterre
 

Isolde Schaad

Robinson und Julia

Roman

366 Seiten, gebunden

sFr. 39.50, € 26.80

ISBN 978-3-85791-600-7

erschienen

Sind wir denn die, für die man uns hält? Nur noch verbrauchte Ideengestalten? Fragt Eva am Frauenabend. Und Julia sagt, leider, und reckt sich. Es ist also höchste Zeit aufzubrechen. Auch Bonnie, als Gangsterbraut erschöpft, möchte endlich selbstbestimmt arbeiten. Und was tun die Männer in diesem erotischen Entwicklungsroman, der Theorie und Praxis in heisser Hingabe verquickt?

Isolde Schaad erzählt in einem sprachmächtigen Sog, wie die Heldinnen von einst zu Berufsfrauen von heute werden. Mit hinreissender Komik und unverfrorener Lust an der Erotik wird geschildert, wie aus der Urmutter aller Frauengeschichte eine Eva Müller wird, ja, Müller, überzeugend und einmalig wie alle. Als Restauratorin, Videokünstlerin und Modell von Lukas Cranach, dem Schönheitsspezialisten der Stunde, der sie diskret liftet und streckt.

Isolde Schaad, geboren 1944 in Schaffhausen, lebt als freie Schriftstellerin und Publizistin in Zürich. Zahlreiche Studienaufenthalte in Ostafrika, Nahost, Indien. Gastautorin einer amerikanischen Universität. Ihr Werk wurde mehrfach ausgezeichnet. Im Limmat Verlag sind zuletzt erschienen: der Roman «Keiner wars» und «Vom Einen. Literatur und Geschlecht. Elf Porträts aus der Gefahrenzone». Foto Ayse Yavas

Eine Jugend in Albanien

«Mitreissend, schön, amüsant, ausgefallen, bewegend» Amélie Nothomb

 

Bessa Myftiu

An verschwundenen Orten

Roman

Mit einem Vorwort von Amélie Nothomb

Aus dem Französischen von Katja Meintel

Titel der Originalausgabe: «Confessions des lieux disparus»

248 Seiten, gebunden

sFr. 34.–, € 22.80

ISBN 978-3-85791-597-0

erschienen

Bessa Myftiu geht in ihrem Roman den Orten der eigenen Kindheit nach. Das Mädchen wächst in einem Quartier von Tirana auf, sie lebt mit der Familie, mit Nachbarn und Freundinnen, sie beobachtet ihre Umgebung. Ihr Alltag ist geprägt von alltäglichen Erlebnissen und kleinen Liebesgeschichten ebenso wie vom Schicksal ihres Vaters, der beim Regime Enver Hoxhas in Ungnade fällt, psychiatrisiert wird, Schreibverbot erhält und danach sein Leben als Kioskverkäufer verdient.

Die aus der Perspektive eines Mädchens erzählten Erinnerungen geben einen poetischen, humorvollen und subtilen Einblick in das von Totalitarismus und Patriarchat geprägte Land. Der Roman ist ein wundervolles feines humoristisches Geflecht von Geschichten aus einer Welt, die für die Heranwachsende immer weiter wird.

Bessa Myftiu, geboren in Tirana, Albanien. Nach dem Literaturstudium an der Universität von Tirana als Journalistin tätig. 1992 Übersiedlung nach Genf. Lehrauftrag an der dortigen Universität im Bereich Erziehungswissenschaften. Veröffentlichte verschiedene wissenschaftliche Publikationen, Übersetzungen aus dem Albanischen sowie Lyrik- und Erzählbände auf Französisch. Foto Fadil Berisha

Reflexionen in Versform

«Und noch eine einfache Frage, warum änderst du nicht deine Augenfarbe …»

 

Aurelio Buletti

Nicht jedes Staunen ist ohne Stimme / Non ciascuno stupore è senza voce

Gedichte 1970–2009
Italienisch und deutsch

Ausgewählt und übersetzt von Christoph Ferber und mit einem Nachwort von Giovanni Orelli

112 Seiten, gebunden

sFr. 34.–, € 22.80

ISBN 978-3-85791-601-4

«Der Poet ist kein Snob, der die Wirklichkeit verachtet / nein, er will sagen, wie sie ihm erscheint», schreibt Aurelio Buletti. Das ist sein Credo, seine Ästhetik, seine Lyrik. Sie ist von verspielter Leichtigkeit, elegant und doch im Alltäglichen verhaftet; sie soll ein Vergnügen sein, und sie soll den Dialog aufnehmen mit den Leserinnen und Lesern, sie zu unverhofften Gedankensprüngen verführen.

Buletti liebt die epigrammatische Kürze, die verblüffende Wende, die ironische Reflexion, die aphoristische Prägnanz. Seine Gedichte handeln von der Liebe, der Zeit, der Zerbrechlichkeit des Lebens und vom Schreiben selbst. Und bei aller Verspieltheit und Ironie sucht er doch eine Orientierung am Leben, dem sein Schreiben dienen soll: «Wenn ich dem Leser irgendwie nützlich sein könnte, wäre ich sehr glücklich.»

Aurelio Buletti, 1946 in Giubiasco geboren, studierte in Mailand und war viele Jahre als Sekundarlehrer tätig. Er veröffentlichte mehrere Gedichtbände und schreibt regelmässig für Anthologien und Literaturzeitschriften. 2006 erhielt er für sein Gesamtwerk den Schillerpreis. Aurelio Buletti lebt heute als freier Schriftsteller in Lugano. Foto Yvonne Böhler

 

«Das Buch ist eine Fundgrube» Literaturclub SF

Neu mit Porträts von Autorinnen und Autoren aus allen vier Sprachregionen der Schweiz

 

«Epochal in Sachen Vermittlung und Übersetzung» Der Bund

viceversa literatur 4

Jahrbuch der Schweizer Literaturen

Herausgeber Service de Presse Suisse

296 Seiten, etwa 12 Fotografien,

Pappband

sFr. 34.–, € 22.80

ISBN 978-3-85791-602-1

ISSN 1662-0380

April

Die vierte Ausgabe von Viceversa Literatur widmet sich Autorinnen und Übersetzern aus allen vier Landesteilen sowie der «fünften Schweiz». Die Romandie ist mit Anne-Lise Grobéty und dem 2009 verstorbenen Jacques Chessex vertreten, die italienische Schweiz mit Fleur Jaeggy, Romanischbünden mit Arno Camenisch. Aus der deutschen Schweiz wird Christian Haller in einem Essay und einem Gespräch vorgestellt, während die drei Schriftsteller Peter Zeindler, Joseph Incardona und Tommaso Soldini ihrem Kollegen Martin Suter einen literarischen Kranz winden.

Drei Schweizer Übersetzer bekommen Carte Blanche für einen Text ihrer Wahl. In der neuen Rubrik «Inédits» sind unveröffentlichte Lyrik und Prosa von Melinda Nadj Abonji, Mary-Laure Zoss, Leopoldo Lonati und Mikhail Shishkin zu lesen. Ein umfassender Überblick über das «Literatur-Jahr 2009» vervollständigt das Jahrbuch.

Neu werden in den drei Ausgaben von Viceversa Literatur Autorinnen und Autoren aus allen Sprachregionen der Schweiz vorgestellt. Bisher sah das Konzept in jedem Band zusätzlich zum Überblick über das literarische Jahr, themenbezogenen Beitragen und einem Teil, der in allen drei Ausgaben dem Übersetzen gewidmet ist Dossiers zu Schriftstellern der drei andern Sprachregionen der Schweiz vor. So fand die Leserschaft der Deutschschweiz in ihrer Ausgabe Berichte über rätoromanische, französisch- und italienischsprachige Autorinnen und Autoren. Die Dossiers zu deutschsprachigen Schreibenden hingegen wurden nur in den zwei andern Editionen veröffentlicht. Diese Beitrage können jedoch ungekürzt im Internet unter www.culturactif.ch/viceversa konsultiert werden.

Das Jahrbuch «viceversa» erscheint französisch bei Editions d’en bas, Lausanne, und italienisch bei Edizioni Casagrande, Bellinzona. Der 1943 gegründete Service de Presse Suisse (SPS) hat zum Ziel, das literarische Schaffen der Schweiz über die Sprachgrenzen hinweg bekannt zu machen und den Kulturaustausch zu fördern. Zu diesem Zweck betreibt er unter anderem auch die Webseite www.culturactif.ch

Martial Leiters Desastres de la guerra

«Da sind nur die besten Referenzen angebracht: Breughel, Goya, Daumier» Tages-Anzeiger

 

Ausgezeichnet mit dem
Grand Prix de l'Humour noir Grandville 2010

 

Martial Leiter

Guerre(s)

Dessins / Zeichnungen

Französisch und deutsch

Texte von Françoise Jaunin, Walter Tschopp, Duc-Hanh Luong und Brigitte Ziegler

Produktion Editions Humus, Lausanne

152 Seiten, 83 Zeichnungen, 25,5 x 32 cm,

Klappenbroschur mit Fadenheftung

sFr. 54.–, € 36.–

ISBN 978-3-85791-603-8

erschienen

Seit über vierzig Jahren beschäftigt sich Martial Leiter in seinem Schaffen mit dem Thema Krieg. Auf eindrückliche Weise geht er den universellen Schattenseiten des menschlichen Wesens nach. Ihn interessieren Herausforderungen an die Gesellschaft, die bis heute nichts an Aktualität eingebüsst haben.

Inspiriert von Werken aus Renaissance und Barock, stehen seine Zeichnungen in einem historischen Kontext und erinnern an grosse Namen wie Francisco de Goya und William Hogarth.

Neben den bekannten Federzeichnungen für Zeitungen hat er auch mit dem Pinsel gemalt, im selben Schwarz-Weiss wie die Tintenschraffuren. Beide Techniken sind im Buch vertreten, begleitet von Texten auf Deutsch und Französisch.

«Als politischer Zeichner kennt er keine Schonung. Er ist ein Wütender seines Faches.» DU

Martial Leiter, geboren 1952, ist politischer Zeichner und freischaffender Künstler. Seine Zeichnungen sind in verschiedenen Zeitungen wie «Wochenzeitung», «Le Monde», «Tages-Anzeiger», NZZ und «Die Zeit» zu sehen. Diverse Preise zeichnen sein Werk aus, darunter der Kulturpreis des Schweizer Gewerkschaftsbundes 1994. Von Martial Leiter sind im Limmat Verlag erschienen: «Festgenagelt», «Klärstriche», «Moderne Welt» und «Ein anderer Planet». Martial Leiter lebt und arbeitet in Lausanne.

 

Neuauflage: Der erfolgreichste Schweizer Fotoband seit Jahrzehnten!

5. Auflage

Gesamtauflage über 11 000 Exemplare!

«Was für wunderbare Kindergesichter!
Phänomenal.» Süddeutsche Zeitung

Tausend Blicke

Kinderporträts von Emil Brunner aus dem Bündner Oberland 1943/44

Mit Erinnerungen der Porträtierten

und Texten von Erika Hössli,

Paul Hugger und Peter Pfrunder

Herausgegeben von der Fotostiftung Schweiz

240 Seiten, 190 Duplex-Fotografien,

Pappband, Grossformat

Fr. 68.–, € 44.–

978-3-85791-410-2

lieferbar

Neuauflage: Der Klassiker aller Tessinklassiker

9. Auflage

Gesamtauflage über 28 000 Exemplare!

«Einer der erstaunlichsten Romane, der in der Schweiz je geschrieben wurde.» Neue Zürcher Zeitung

 

 

 

Plinio Martini

Nicht Anfang und nicht Ende

Roman einer Rückkehr

Aus dem Italienischen von Trude Fein

Titel der Originalausgabe:

«Il fondo del sacco»

240 Seiten, Pappband

sFr. 36.–, € 24.00

ISBN 978-3-85791-495-9

Februar

«Ein sozialgeschichtliches Dokument erster Güte» Frankfurter Allgemeine Zeitung

7. Auflage

Gesamtauflage über 15 000 Exemplare!

«Ein Glanzstück munterer Erzählkunst, ein Glücksfall, diese fast hemmungslose Lust am Erzählen, die aus Fakten bunte Geschichten zaubert!» Tages-Anzeiger

 

 

Regina Lampert

Die Schwabengängerin

Erinnerungen einer jungen Magd aus Voralberg 1864—1874

Herausgegeben von Bernhard Tschofen.

440 Seiten, 27 Abbildungen.
1996, 6. Auflage 2000

sFr. 38.50, € 25.80
ISBN 3 85791 301 0

 

Das volkskundliche Taschenbuch 9

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