Laure Wyss

Das rote Haus

 

Roman

1992, 170 Seiten, broschiert, 28.–

ISBN 3-85791-193-X

 

rd_tri.gif (899 Byte) Laure Wyss rd_tri.gif (899 Byte) Zum Buch rd_tri.gif (899 Byte) Text rd_tri.gif (899 Byte) Stimmen
Kurze Inhaltsangabe

Drei Frauen treffen sich in einem Landhaus in Schweden. Frauen, die sich kühl und verschlossen Gedanken über menschliches Verhalten machen, diese Beobachtungen heimlich zu Papier bringen und voreinander verbergen.

Kristina, die Hausherrin, verkriecht sich in die Küchenarbeit, weil sie die Zuneigung ihres Mannes Henrik zu der kleinen wilden Malin nicht meistert, weil sie mit den Gästen nicht fertig wird, die sich im roten Haus eingenistet haben. Lisa ist auf der Flucht vor den Ängsten des hereinbrechenden Alters. Sie verscheucht alle Gedanken daran und überlässt sich der Natur, den Sommerwiesen und Wäldern. Martha aber, die Freundin Kristinas, versucht, entscheidende Augenblicke ihres Lebens auf Albumblättern zu fixieren, will sich darüber klar werden, was ihr Leben ausmacht.

Eine Parabel über das Altwerden, über das Schicksal von Frauen, die ihre Hoffnungen nie aufgegeben haben und an denen das Leben vorübergegangen ist.

Pressestimmen

«Die knappe, präzise, völlig unsentimentale Darstellung des – zumindest auf den ersten Blick – so einfachen Lebens und die damit evozierte Vorstellung dahinterliegender Tiefe: darin liegt wohl primär die Stärke von Laure Wyss.» Neue Zürcher Zeitung

« Am Ende ist etwas zu spüren oder zu erahnen, was man ‹Weisheit des Alters› nennen könnte.» Luzerner Neueste Nachrichten

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