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«Weil ich Ruth bin» auf Platz 1 der SRF-Bestenliste Mai«Was für ein Roman! Beim Lesen musste ich oft innehalten, weil er mich so durchdrungen hat, ich ihn ganz auskosten wollte. So bildstark, so zärtlich, so atmend, so groß. Ich möchte dieses Buch allen Menschen ans Herz legen oder unter das Kopfkissen schieben.» Helene Bukowski «Julia Webers Figuren schenken uns einen neuen Blick auf die Welt und auf uns. Wie gut!» «Weber ist in ihrem Roman eine schöne Idee gelungen, diese Ruth-Frauenfigur zu erschreiben, die man bewundern kann.» Nora Zukker, Tagesanzeiger Veranstaltungen
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«Eindringlich.» Sara Lonati, viceversa
Teresa, eine junge Frau aus bescheidenen Verhältnissen kommt aus dem Veltlin nach Zürich, um bei einer wohlhabenden Familie als Kindermädchen zu arbeiten. Sie soll sich um Giovanni und Pietro kümmern, die Kinder des Psychiaters Bruno und der Archäologin ... [mehr]
«Wie lang habe ich auf dieses Buch gewartet!» Bänz Friedli
Was ist so besonders an Wörtern wie gäbig oder gvätterle? Warum sagen wir unflätig, aber nicht flätig? Nach welcher Decke strecken wir uns: nach der im Zimmer oder der im Bett? Was sind Kofferwörter? Und warum verstehen unsere nördlichen Nachbarn ... [mehr]
«Ein ausdrucksstarkes Buch!» Peter Beutler
1906: Im Oberwalliser Dorf Visperterminen herrscht grosse Not. Die Armut und andauernde Trockenheit zwingen viele, auszuwandern, so auch die Brüder Gustav und Alphons Briggeler, die als Melker nach Kudowa in Schlesien gehen. [mehr]
Eine persönliche Spurensuche
Beim Aufräumen ihres Familiennachlasses stösst Dorothee Kohler auf den Namen einer Tante, von der sie nichts wusste: Martha Luginbühl, geboren im Mai 1894. Da steht es, schwarz auf weiss. [mehr]
«Geht unter die Haut.» Franziska Hirsbrunner, SRF
Aline Valangin
Mutter
Im Oktober 1921 stirbt Aline Valangins Mutter. Ihr Tod stürzt die 32-jährige Tochter in eine tiefe Krise, die sie schreibend zu bewältigen versucht. [mehr]
«Ein Glücksfall.» Leander Berger, Deutschlandfunk
«Hinter der freundlichen Alltagschronistin steht eine Frau, die ums Überleben schrieb.» Kathrin Signer, CH Media [mehr]
«Unbedingt zugreifen!» Katharina Alder
«Man kann nicht zärtlicher über das Unglück in Familien schreiben! Caroline Roger ist ein wunderbares Debüt gelungen, das menschliches Stolpern verstehen lässt. Und tröstet.» Angelika Overath [mehr]
«Augenöffnend.» Amira El Ahl, FAZ
«Eine beeindruckende Lektüre» Oliver Pfohlmann, Deutschlandfunk [mehr]
«Kureyshi gelingt ein Wurf.» Timo Posselt, Die Zeit
Lili zieht ins Altersheim, um ihrem pflegebedürftigen Mann zur Seite zu stehen. Ihre Familie sucht jemanden, der sie regelmässig besucht und ihr im Alltag hilft. [mehr]
«Endlich macht Geschichte Spass!» Lisa Christ
Daniele Muscionico
Starke Schweizer Frauen: Pionierinnen
Sie bestiegen die anspruchsvollsten Berggipfel der Welt und wurden dafür verspottet. Sie setzten neue Massstäbe in der Luftfahrt, doch waren sie zurück am Boden, bestimmten die Ehemänner über ihr Leben. [mehr]
«Beinhart und unwiderstehlich.» WOZ
Islam Alijaj hat mit der Zerebralparese eine schwere, gut sicht- und hörbare Behinderung. Er ist ein Secondo mit Wurzeln im Kosovo. [mehr]
«Berührend und lesenswert.» Claudia Senn, Zeitlupe
Brigitte Hürlimann, Cordelia Bähr, Elisabeth Stern
Als die Schweiz ins Schwitzen kam
Die Klimaseniorinnen
Sie geben nicht auf. Sie gehen einen jahrelangen, hürdenreichen Weg, müssen sich Hohn und Spott anhören, werden beleidigt und bedroht. [mehr]
«Ein berührender Roman.» Tachles
Ein Herrschaftshaus, eine elegant gekleidete Mutter: An mehr erinnert Angelika sich nicht. Sie und ihr Bruder wurden als Kleinkinder mit gefälschten Pässen in die Schweiz gebracht, ihre Herkunft kennen sie nicht. [mehr]
Hannes Binder auf der Höhe seiner Kunst
Hannes Binder
Glauser in Nervi
Die letzten Monate vor seinem frühen Tod verbringt der Schweizer Schriftsteller Friedrich Glauser (1896–1938) in Nervi bei Genua. An einem Sommerabend bekommt er unerwarteten Besuch aus der Schweiz: Hermann, ein junger Bursche aus Baden und begeisterter ... [mehr]
Wann fühlen sich alle frei und sicher im Rausch?
Loslassen, Freiheit, Spass und Bewusstseinserweiterung: Das verbinden viele mit Rausch. Angst, Scham und Verletzlichkeit bedeutet es für andere. [mehr]
«Eine Ermutigung.» Marina Bolzli, Hauptstadt
Angélique Beldner
Rassismus im Rückspiegel
Rassismus hat viele Gesichter. Angélique Beldner begegnete ihnen im Lauf ihres Lebens immer wieder: bei der Jobsuche, beim Arztbesuch, auf offener Strasse, in der Familie und bei Unbekannten. [mehr]
«Genuine Sprachmusik» Manfred Papst, NZZ am Sonntag
«L’orlo della vita» ist der letzte Gedichtband von Giorgio Orelli (1921–2013), in den er einige seiner bewegendsten Gedichte aufgenommen hat. Die Poesie des betagten Orelli steht derjenigen seiner Reife, von «Sinopie» (1977) bis «Il collo dell’anitra» ... [mehr]
«Atemberaubend!» CH Media
Die Bewohnerinnen und Bewohner eines Bergdorfes steigen aus ihren Gräbern und gehen zurück in ihre Häuser. Im neuen, paradiesischen Dorf im Himmel ist alles perfekt, absolut makellos. [mehr]
«Wild, drastisch, furios.» Der Spiegel
«Lest ihre Bücher wieder. Sie zittern vor Unsicherheit des Lebens, und dieses Schwanken ist schön, lebendig, ein Tanz.» Adolf Muschg [mehr]
«Eine begabte Erzählerin.» Hermann Hesse
Aline Valangin
Tessiner Erzählungen
Viele dieser Erzählungen hat Aline Valangin in Comologno im Onsernonetal geschrieben, um sie ihren Gästen, zu denen etwa Ignazio Silone oder Kurt Tucholsky gehörten, vorzulesen und Abwechslung in die langen Abende im abgelegenen Bergdorf zu bringen. [mehr]
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Termine
- Donnerstag, 07. Mai 2026 - Allschwil
In der Tiefe des Tigris schläft ein Lied
Lesung und Gespräch mit Usama Al Shahmani
- Freitag, 08. Mai 2026 - Schaan
Im Meer waren wir nie
Lesung und Gespräch mit Meral Kureyshi
- Samstag, 09. Mai 2026 -
Frauenfeld liest ein Buch
Spaziergang mit Usama Al Shahmani
- Sonntag, 10. Mai 2026 - Erlangen
Autorinnen im Fokus
Adelheid Duvanel – Mit einem Satz das Leben
Aktuell
Adelheid Duvanel im fempire Podcast
Im fempire LIVE Podcast hat Terézia Mora über Adelheid Duvanel gesprochen.
Aline Valangin bei SRF 2 Kultur
Aline Valangins bewegtes Leben wurde von Franziska Hirsbrunner in der Sendung «Passage» und von Barbara B. Peter im Kultur Talk von SRF 2 Kultur besprochen.
Julia Weber im Instagram Live Gespräch

Julia Weber und Maria-Christina Piwowarski sprechen am 09. April 2026 um 20 Uhr im Instagram Livestream über «Weil ich Ruth bin».
Odilo Abgottspon bei Canal 9
Bei Canal 9 lief ein Beitrag zu Odilo Abgottspons neuem Buch «Die Titscha».
Film der KlimaSeniorinnen in der SRF Mediathek
Der Film der KlimaSeniorinnen «Trop Chaud» ist in der SRF Mediathek.

























