al shahmani usama

Alemannischer Literaturpreis für Christoph Keller

für den Roman «Der Boden unter den Füßen»

«Aus der Konfrontation mit wirklichen wie unwirklichen Personen, Phänomenen und Vorgängen entwickelt Keller eine so fantastische wie facettenreiche Auseinandersetzung mit Schuld und Verantwortung. Für die sprachlich und kompositorisch meisterhafte Annäherung an die drängenden Fragen unserer Zeit gebührt Christoph Keller nach Auffassung der Jury der Alemannische Literaturpreis 2020.​»

Begründung der Jury

Ein Klassiker der Tessiner Literatur

Nicht Anfang und nicht Ende
Plinio Martini

Nicht Anfang und nicht Ende

Roman

Hunger, Armut und Allgegenwärtigkeit des Todes treiben Gori um 1927 aus dem kargen Alltag im Maggiatal ins ferne Kalifornien. Zurück lässt er seine erste Liebe, Maddalena, seine Familie und Freunde. [mehr]

«Ein wegweisendes Sachbuch» Forum für Sterbekultur

Reden wir über das Sterben
Kathryn Schneider-Gurewitsch

Reden wir über das Sterben

Vermächtnis einer Ärztin und Patientin

Als Kathryn Schneider-Gurewitsch zum dritten Mal an Krebs erkrankt, weiss sie, dass er diesmal unheilbar ist. Es wird ihr klar, dass sie nicht mehr lange zu leben hat. [mehr]

«Ein poetisches und zuversichtliches Buch» WDR5

Der Boden unter den Füßen
Christoph Keller

Der Boden unter den Füßen

Eine Fantasie

Alemannischer Literaturpreis 2020

«Eine so fantastische wie facettenreiche Auseinandersetzung mit Schuld und Verantwortung und eine sprachlich und kompositorisch meisterhafte Annäherung an die drängenden Fragen unserer Zeit.» Jury des Alemannischen Literaturpreises 2020 [mehr]

Erstmals in einem Band: Texte und Selbstaussagen

Meine Nacht schläft nicht
Annemarie von Matt

Meine Nacht schläft nicht

Ein Porträt in Originaltexten ­herausgegeben von Roger Perret im Auftrag des Nidwaldner Museums Stans

Erstmals werden die bedeutendsten Texte und Selbstaussagen der Stanser Sprachkünstlerin Annemarie von Matt separat in einem Band veröffentlicht. Dabei sind die zentralen Themen in der Form eines Nachschlagewerks alphabetisch angeordnet nach Stichworten wie Alleinsein, Brief, Brünig, ... [mehr]

«Eine aussergewöhnliche Geschichte» Zürcher Tagblatt

Die illegale Pfarrerin
Christina Caprez

Die illegale Pfarrerin

Das Leben von Greti Caprez-Roffler 1906–1994

«Wenn unser Pfarrer keinen anderen Fehler hat, als dass er einen Rock trägt, dann behalten wir ihn.» Einwohner von Furna [mehr]

Die legendäre Luisa Famos – in neuer Übersetzung!

Unterwegs / In viadi
Luisa Famos

Unterwegs / In viadi

Gedichte Rätoromanisch und Deutsch

«Man kann die Gedichte mit Kristallen vergleichen, rein und durchsichtig, mit geraden klaren Kanten und von lichter Schönheit.» Frankfurter Rundschau [mehr]

«Meisterhaft!» NZZ am Sonntag

Neptunjahre
Anna Ruchat

Neptunjahre

Erzählungen

Schweizer Literaturpreis 2019

Eine betagte Mutter beobachtet nach einem Sturz bei sich zu Hause die Unruhe ihrer einzigen Tochter, die sich von ihrer Arbeit herbemüht hat, um ihr beizustehen. Ein nicht mehr junger Mann sitzt frühmorgens an seinem Arbeitstisch und schickt sich a [mehr]

Eine Recherche zwischen Natur- und Selbstbetrachtung

Wurzelstudien
Anna Ospelt

Wurzelstudien

«Ein Text, der mit seiner wunderbar bildhaften, subtil ironischen Sprache die gemeinhin für selbstverständlich gehaltenen Grössen Herkunft und Abstammung in eine lyrische Schwebe versetzt.» Antje Ravik Strubel [mehr]

«Einzigartige sprachliche Intensität» FAZ

Terra-Nova-Schillerpreis
Förderpreis der Stadt Frauenfeld


«So erzählt dieses Buch ... von einem Land und seinen Menschen, die um ihre Zukunft betrogen worden sind, die sich trotzdem nicht beugen lassen wollen, nicht von Gotteskriegern und auch von keinem Despoten.» NZZ [mehr]

«Betörende Gedichte» Roman Bucheli, NZZ

Ein anderer Traum / Un altro sogno
Lina Fritschi

Ein anderer Traum / Un altro sogno

Gedichte Italienisch und Deutsch

Mit mehr als achtzig Jahren veröffentlicht die seit ihrer Geburt in Italien lebende Schweizerin Lina Fritschi ihren sechsten und letzten Gedichtband, die «Poesie estreme», in denen Gedanken über ihr Schreiben, ihre Blindheit und über die letzten Dinge zentrale Themen sind. Aber auch der frühe, ... [mehr]

Ein zärtlicher Erfahrungsbericht

Ein Bruder lebenslänglich
Margrith Lin

Ein Bruder lebenslänglich

Vom Leben mit einem behinderten Geschwister

Im Jahr 1952 erkrankte der Bruder von Margrith Lin an einer tuberkulösen Meningitis, er war zweieinhalb Jahre alt. Bereits totgesagt, überlebte er seine schwere Krankheit, nach zwei Jahren Spital- und Kuraufenthalt kehrte der Bruder wieder nach Hause zurück: «körperlich geheilt dank neuzeitlichen ... [mehr]

«Ein lebenskluges Buch mit Humor» Aargauer Zeitung

Der Staubwedel muss mit
Christoph Schwyzer

Der Staubwedel muss mit

Prosa

«Dieser Autor weiss um die Kraft seiner Geschichten, und er vertraut ihrer unmittelbaren Wirkung.» Luzerner Zeitung [mehr]

Neue Brücken, alte Meister und QR-Codes in Venedig

Der digitale Dandolo
Hannes Binder

Der digitale Dandolo

Graphic Novel

An einem unschuldigen Tag wird Hannes Binder zu einer Tagung nach Venedig eingeladen mit dem Titel «Der digitale Dandolo». Als Künstler soll er den Kongress zur Zukunft Venedigs begleiten. [mehr]

«Es lohnt sich» Schweizer Buchjahr

Zehn unbekümmerte Anarchistinnen
Daniel de Roulet

Zehn unbekümmerte Anarchistinnen

Roman

1872 weilt Bakunin in der Uhrenstadt Saint-Imier im Schweizer Jura, wo die Antiautoritäre Internationale gegründet wird. Zehn Frauen werden von den Freiheitsideen angesteckt und beschliessen, nach Südamerika auszuwandern, um dort ein herrschaftsfreies ... [mehr]

«Ein feines und berührendes Buch» Doppelpunkt

90plus
Marianne Pletscher, Marc Bachmann

90plus

mit Gelassenheit und Lebensfreude. Sieben Frauen, ein Mann und ein Ehepaar erzählen

«Lebensqualität im hohen Alter? Wie das geht, zeigt Marianne Pletscher mit ihren Porträts.» Migros-Magazin [mehr]

«Voller Hintersinn, leichtfüssig, witzig» DLF Kultur

Die Wölfin / La luffa
Leo Tuor

Die Wölfin / La luffa

Roman. Rätoromanisch und Deutsch

«Mit anarchischer Frechheit wird an Morschem im heimatlichen Tal gerüttelt.» Neue Zürcher Zeitung [mehr]

«Herrlich bildhafte, beschwingte Sprache.» Kulturtipp

Die Brille des Nissim Nachtgeist
Lotte Schwarz

Die Brille des Nissim Nachtgeist

Roman. Die Emigrantenpension Comi in Zürich 1921–1942

Lisette, eine junge Hamburgerin, emigriert im Sommer 1934 aus politischen Gründen nach Zürich, wo sie Arbeit und Unterkunft in der Pension Comi findet. Diese wird vom russisch-jüdischen Ehepaar Paksmann geführt, das einst selbst geflüchtet ist und ... [mehr]

«Starke Bilder» St. Galler Tagblatt

Paradies möcht ich nicht
Eric Bergkraut

Paradies möcht ich nicht

Roman einer Familie

«Eric Bergkraut schreibt die Erinnerungen seiner Familie auf und baut eine Brücke über den Tod, die Pfeiler sind die wunderbaren, atmenden Details, welche die Vergänglichkeit abschaffen.» Michail Schischkin [mehr]

Die Kinder der Migranten

Quasi Heimweh
Anna Felder

Quasi Heimweh

Roman

«Ein grossartiger Roman über die Familie als jener besondere, unvergleichliche Ort, an dem sowohl das Beste als auch das Schlimmste geschieht.» Luzerner Zeitung [mehr]

«Einer der grössten Erzähler Europas» Die Zeit

Aline
Charles Ferdinand Ramuz

Aline

Roman

«Sie war mager und ein wenig blass, siebzehn war sie, in einem Alter, wo die jungen Mädchen leicht die gute Farbe verlieren, und auf der Nase hatte sie Sommersprossen. » Das ist Aline, die sich in den Sohn des Bürgermeisters verliebt. [mehr]

Grosse Liebe, grosse Kunst.

Wenn die Nacht in Stücke fällt
Daniel de Roulet

Wenn die Nacht in Stücke fällt

Ein Brief an Ferdinand Hodler

In einem persönlichen Brief an den großen Maler Ferdinand Hodler erzählt Daniel de Roulet von der Faszination, die er für die Gemälde dieses Künstlers hat, insbesondere für die berühmten Bilder seiner sterbenden Geliebten Valentine. [mehr]

«Fast eine Biografie.» Deutschlandfunk

«Viele sind sehr sehr gut zu mir»
Ute Kröger

«Viele sind sehr sehr gut zu mir»

Else Lasker-Schüler in Zürich 1917–1939

«Das Buch hat, obwohl es sich nur auf diese Schweizer Zeit beschränkt, fast den Charakter einer Biografie, weil hier Lasker-Schülers Persönlichkeit einen starken Ausdruck findet.» Deutschlandfunk [mehr]