al shahmani usama

Terra-Nova-Literaturpreis der Schweizerischen Schillerstiftung für Usama Al Shahmani

«Der Erstlingsroman des irakischen Autors aus Frauenfeld beschreibt das Leben dazwischen – zwischen Irak und Schweiz, Krieg und Frieden, Heimat und Fremde und der arabischen und deutschen Sprache und Kultur. Der Poesie, den Scherben und dem Humor von ‹In der Fremde sprechen die Bäume arabisch› von Usama Al Shahmani kann man sich nicht entziehen.» Jury


Shortlist für das Lieblingsbuch des Deutschschweizer Buchhandels

 

Ein Zwischenfall im Kalten Krieg und seine Hintergründe

Heisse Fäuste im Kalten Krieg
Rafael Lutz

Heisse Fäuste im Kalten Krieg

Antikommunistischer Krawall beim Bahnhof Zürich-Enge 1957

Am 11. August 1957 stand an der Leuchtwand am Bahnhofplatz in Zürich zu lesen: «Die Schweizer Moskauwallfahrer kommen heute Abend um 22. [mehr]

Lebensqualität im hohen Alter

90plus
Marianne Pletscher, Marc Bachmann

90plus

mit Gelassenheit und Lebensfreude. Sieben Frauen, ein Mann und ein Ehepaar erzählen

«Lebensqualität im hohen Alter? Wie das geht, zeigt Marianne Pletscher mit ihren Porträts.» Migros-Magazin [mehr]

Von unbezahlter Arbeit – vor allem von Frauen

Schluss mit gratis!
Sibylle Stillhart

Schluss mit gratis!

Frauen zwischen Lohn und Arbeit

Vom Leben zwischen den Bedürfnissen der Kinder und den Ansprüchen des Arbeitgebers. [mehr]

Die Zerrissenheit der späten «Goldenen Zwanzigerjahre»

Kurt Mettlers Aufzeichnungen geben ein anschauliches Bild der zwischen Tradition und Moderne zerrissenen Generation der späten Zwanzigerjahre. [mehr]

«Voller Hintersinn, leichtfüssig, witzig» DLF Kultur

Die Wölfin / La luffa
Leo Tuor

Die Wölfin / La luffa

Roman. Rätoromanisch und Deutsch

«Mit anarchischer Frechheit wird an Morschem im heimatlichen Tal gerüttelt.» Neue Zürcher Zeitung [mehr]

«Einer der grössten Erzähler Europas» Die Zeit

Aline
Charles Ferdinand Ramuz

Aline

Roman

«Sie war mager und ein wenig blass, siebzehn war sie, in einem Alter, wo die jungen Mädchen leicht die gute Farbe verlieren, und auf der Nase hatte sie Sommersprossen. » Das ist Aline, die sich in den Sohn des Bürgermeisters verliebt. [mehr]

«Einzigartige sprachliche Intensität» FAZ

Terra-Nova-Schillerpreis
Förderpreis der Stadt Frauenfeld


«So erzählt dieses Buch ... von einem Land und seinen Menschen, die um ihre Zukunft betrogen worden sind, die sich trotzdem nicht beugen lassen wollen, nicht von Gotteskriegern und auch von keinem Despoten.» NZZ [mehr]

Die Schweiz in der Welt seit 1500.

Von der Schweiz anderswo
Leo Schelbert

Von der Schweiz anderswo

Historische Skizze der globalen Präsenz einer Nation

Nationen waren nie abgeschlossene Gebilde, vielmehr sind sie schon immer mit der Welt verflochten. Anhand von Hunderten von Schweizerinnen und Schweizern zeigt Leo Schelbert beispielhaft, wie vielfältig eine Nation in der Welt präsent ist. [mehr]

«Ein Lesegenuss!» SRF 2 Kultur

Giacometti hinkt
Isolde Schaad

Giacometti hinkt

Fünf Wegstrecken, drei Zwischenhalte. Erzählungen

«Isolde Schaad hat Witz und Biss, einen gnadenlosen Blick und eine scharfe Zunge.» Tages-Anzeiger [mehr]

Grosse Liebe, grosse Kunst.

Wenn die Nacht in Stücke fällt
Daniel de Roulet

Wenn die Nacht in Stücke fällt

Ein Brief an Ferdinand Hodler

In einem persönlichen Brief an den großen Maler Ferdinand Hodler erzählt Daniel de Roulet von der Faszination, die er für die Gemälde dieses Künstlers hat, insbesondere für die berühmten Bilder seiner sterbenden Geliebten Valentine. [mehr]

«Fast eine Biografie.» Deutschlandfunk

«Viele sind sehr sehr gut zu mir»
Ute Kröger

«Viele sind sehr sehr gut zu mir»

Else Lasker-Schüler in Zürich 1917–1939

«Das Buch hat, obwohl es sich nur auf diese Schweizer Zeit beschränkt, fast den Charakter einer Biografie, weil hier Lasker-Schülers Persönlichkeit einen starken Ausdruck findet.» Deutschlandfunk [mehr]

«Meisterhaft!» Sonntagszeitung

Grazie a voi.

Grazie a voi.

Ricordi e Stima – Fotografien zur italienischen Migration in der Schweiz

Von Integration sprach niemand, als die Italienerinnen und Italiener während des Nachkriegsaufschwungs in die Schweiz kamen, die Schweiz erwartete von ihnen Assimilation. Dabei sahen sie sich mit einer erheblichen Fremdenfeindlichkeit konfrontiert. [mehr]

Mit Bakunin und Robinson ins Glück?

Zehn unbekümmerte Anarchistinnen
Daniel de Roulet

Zehn unbekümmerte Anarchistinnen

Roman

1872 weilt Bakunin in der Uhrenstadt Saint-Imier im Schweizer Jura, wo die Antiautoritäre Internationale gegründet wird. Zehn Frauen werden von den Freiheitsideen angesteckt und beschliessen, nach Südamerika auszuwandern, um dort ein herrschaftsfreies ... [mehr]

«Ein hinreissendes Buch!» NZZ am Sonntag

Immer ist alles schön
Julia Weber

Immer ist alles schön

Roman

Alfred-Döblin-Medaille
Franz-Tumler-Literaturpreis
Droste-Förderpreis
Terra-Nova-Literaturpreis

«Eine der stärksten Stimmen der jungen Literatur.» Der Freitag [mehr]

«Ein Magier der Sprache und ein Klangkünstler» NZZ

Blätter und Blässhühner / Foglie e folaghe
Alberto Nessi

Blätter und Blässhühner / Foglie e folaghe

Gedichte italienisch und deutsch

Schweizer Grand Prix Literatur 2016

Mehr als zwanzig Jahre nach der von Maja Pflug betreuten Anthologie «Mit zärtlichem Wahnsinn / Con tenera follia» stellt uns Christoph Ferber eine neue, wertvolle Auswahl aus Alberto Nessis lyrischem Schaffen vor. [mehr]

«Ein super Buch!» Raoul Schrott im Literaturclub SRF

Der lange Winter
Giovanni Orelli

Der lange Winter


Peter Zumthors Buch im Literaturclub SRF

Giovanni Orellis Erstling «Der lange Winter» wurde 1964 noch im Manuskript mit dem Veillon-Preis ausgezeichnet und machte den Tessiner Autor mit einem Schlag bekannt. [mehr]

«Das Schönste, was sich ein Mime wünschen kann.» Standard

Robert Hunger-Bühler ist einer der ganz grossen Schauspieler der Gegenwart, der mit allen wichtigen Regisseuren zusammengearbeitet hat, mit Christoph Marthaler, Frank Castorf, Barbara Frey, Peter Stein, Milo Rau u. a. [mehr]

Annäherungen an ein ungewöhnliches Leben

Karlheinz Weinberger oder Die Ballade von Jim
Patrik Schedler

Karlheinz Weinberger oder Die Ballade von Jim

Ein biografischer Essay

Äusserlich führte Karlheinz Weinberger ein unspektakuläres Leben. Seine Jugend verlief beschaulich, wenn auch recht bescheiden. [mehr]

«Bis heute politische Sprengkraft.» Tages-Anzeiger

China brennt
Walter Bosshard

China brennt

Bildberichte 1931–1939

«Walter Bosshard traf als erster westlicher Journalist Mao und galt als einer der bestinformierten Chinakenner seiner Zeit.» Neue Zürcher Zeitung [mehr]

«Diese Bilder gehen mitten ins Herz»Schweizer Familie

Frühe Fotografien
Leonard von Matt

Frühe Fotografien

Leonard von Matt war von 1950 bis Mitte der 1970er-Jahre einer der erfolgreichsten und bekanntesten Schweizer Fotografen. In seinem Frühwerk, das zwischen 1936 und 1946 entstand, befindet sich unter anderem das eindringlich-eigenwillige Porträt von ... [mehr]

«Ein verheissungsvolles Debüt!» Buchkultur

All das hier
Alexander Kamber

All das hier

Roman

Einen Sommer lang waren sie zusammen, haben in Hamburg ein Theaterstück auf die Bühne gebracht und sind danach für unbeschwerte Tage ans Meer gefahren. Ein Jahr später kommt Finn bei einem Autounfall ums Leben, und mit ihm schwindet das heimliche ... [mehr]

«Herrlich bildhafte, beschwingte Sprache.» Kulturtipp

Die Brille des Nissim Nachtgeist
Lotte Schwarz

Die Brille des Nissim Nachtgeist

Roman. Die Emigrantenpension Comi in Zürich 1921–1942

Lisette, eine junge Hamburgerin, emigriert im Sommer 1934 aus politischen Gründen nach Zürich, wo sie Arbeit und Unterkunft in der Pension Comi findet. Diese wird vom russisch-jüdischen Ehepaar Paksmann geführt, das einst selbst geflüchtet ist und ... [mehr]