Eine aussergewöhnliche Emanzipationsgeschichte

Die illegale Pfarrerin
Christina Caprez

Die illegale Pfarrerin

Das Leben von Greti Caprez-Roffler 1906–1994

«Wenn unser Pfarrer keinen anderen Fehler hat, als dass er einen Rock trägt, dann behalten wir ihn.» Einwohner von Furna [mehr]

Miniaturen voller Heiterkeit, Trauer und Tiefsinn

Der Staubwedel muss mit
Christoph Schwyzer

Der Staubwedel muss mit

Prosa

«Dieser Autor weiss um die Kraft seiner Geschichten, und er vertraut ihrer unmittelbaren Wirkung.» Luzerner Zeitung [mehr]

Erstmals in deutscher Übersetzung

Lichtbruch / Bris de lumière
Charles Racine

Lichtbruch / Bris de lumière

Ausgewählte Gedichte Französisch und Deutsch

«Nur wenigen ist bekannt, dass in Zürich einer der Grossen der zeitgenössischen franzö­sischen Poesie gelebt hat.» Neue Zürcher Zeitung [mehr]

Tanners sechster Fall

Die Wohlanständigen
Urs Schaub

Die Wohlanständigen

Ein Tanner-Kriminalroman

«Jetzt können sich die skandinavischen Krimi­autoren warm anziehen, denn jetzt zeigt mal wieder ein Schweizer, wie man Spannung und Stimmung macht!» Schweizer Illustrierte [mehr]

«Ein erzählerisches Kleinod» NZZ am Sonntag

Der Boden unter den Füßen
Christoph Keller

Der Boden unter den Füßen

Eine Fantasie

Poetisch und frech zugleich, witzig und elegant entwirft «Der Boden unter den Füssen» nicht eine weitere Dystopie, sondern erzählt von einer Utopie, die Natur und Mensch wieder vereint. Alles wird gut. Ganz sicher. – «Manchmal kann die utopische Variante furchterregender sein als die dystopische.» bookgazette [mehr]

«Starke Bilder» St. Galler Tagblatt

Paradies möcht ich nicht
Eric Bergkraut

Paradies möcht ich nicht

Roman einer Familie

«Eric Bergkraut schreibt die Erinnerungen seiner Familie auf und baut eine Brücke über den Tod, die Pfeiler sind die wunderbaren, atmenden Details, welche die Vergänglichkeit abschaffen.» Michail Schischkin [mehr]

Die Kinder der Migranten

Quasi Heimweh
Anna Felder

Quasi Heimweh

Roman

«Ein grossartiger Roman über die Familie als jener besondere, unvergleichliche Ort, an dem sowohl das Beste als auch das Schlimmste geschieht.» Luzerner Zeitung [mehr]

Das Zittern in der Provinz

Aufbrüche
Roman Banzer (Hg.), Hansjörg Quaderer (Hg.), Roy Sommer (Hg.)

Aufbrüche

Das Selbstverständnis einer Gesellschaft, einer Kultur entsteht über das, was erinnert und erzählt wird. Entscheidend aber ist: Was erzählt gehört. [mehr]

Die legendäre Luisa Famos – in neuer Übersetzung!

Unterwegs / In viadi
Luisa Famos

Unterwegs / In viadi

Gedichte Rätoromanisch und Deutsch

«Man kann die Gedichte mit Kristallen vergleichen, rein und durchsichtig, mit geraden klaren Kanten und von lichter Schönheit.» Frankfurter Rundschau [mehr]

«Einer der grössten Erzähler Europas» Die Zeit

Aline
Charles Ferdinand Ramuz

Aline

Roman

«Sie war mager und ein wenig blass, siebzehn war sie, in einem Alter, wo die jungen Mädchen leicht die gute Farbe verlieren, und auf der Nase hatte sie Sommersprossen. » Das ist Aline, die sich in den Sohn des Bürgermeisters verliebt. [mehr]

«Ein feines und berührendes Buch» Doppelpunkt

90plus
Marianne Pletscher, Marc Bachmann

90plus

mit Gelassenheit und Lebensfreude. Sieben Frauen, ein Mann und ein Ehepaar erzählen

«Lebensqualität im hohen Alter? Wie das geht, zeigt Marianne Pletscher mit ihren Porträts.» Migros-Magazin [mehr]

«Einzigartige sprachliche Intensität» FAZ

Terra-Nova-Schillerpreis
Förderpreis der Stadt Frauenfeld


«So erzählt dieses Buch ... von einem Land und seinen Menschen, die um ihre Zukunft betrogen worden sind, die sich trotzdem nicht beugen lassen wollen, nicht von Gotteskriegern und auch von keinem Despoten.» NZZ [mehr]

«Ein selten guter Band» St. Galler Tagblatt

Maddalena
Donata Berra

Maddalena

Gedichte Italienisch und Deutsch

«Die Gedichte evozieren Bilder, die aus der Stille aufsteigen, das Schweigen umkreisen, einen flüchtigen Augenblick festhalten, ein Geheimnis, ein Echo der Welt einfangen.» Alice Vollenweider [mehr]

«Voller Hintersinn, leichtfüssig, witzig» DLF Kultur

Die Wölfin / La luffa
Leo Tuor

Die Wölfin / La luffa

Roman. Rätoromanisch und Deutsch

«Mit anarchischer Frechheit wird an Morschem im heimatlichen Tal gerüttelt.» Neue Zürcher Zeitung [mehr]

Ein unverklärter Blick auf das Bündner Dorfleben von damals

Damals in Monstein
Paul Thürer

Damals in Monstein

Wie ein Bündner Bauernbub zum «Skipfarrer» wurde. Erinnerungen 1878–1906

«Ein so aufschlussreicher wie vergnüglicher Bericht. Was ihn so wertvoll macht, ist die Verbin­dung von Anschaulichkeit, durchs Tage­buch gestützter Detailtreue und einem warmen, sonnigen Humor.» NZZ am Sonntag [mehr]

Ein Zwischenfall im Kalten Krieg und seine Hintergründe

Heisse Fäuste im Kalten Krieg
Rafael Lutz

Heisse Fäuste im Kalten Krieg

Antikommunistischer Krawall beim Bahnhof Zürich Enge 1957

Am 11. August 1957 stand an der Leuchtwand am Bahnhofplatz in Zürich zu lesen: «Die Schweizer Moskauwallfahrer kommen heute Abend um 22. [mehr]

Von unbezahlter Arbeit – vor allem von Frauen

Schluss mit gratis!
Sibylle Stillhart

Schluss mit gratis!

Frauen zwischen Lohn und Arbeit

Vom Leben zwischen den Bedürfnissen der Kinder und den Ansprüchen des Arbeitgebers. [mehr]

Die Zerrissenheit der späten «Goldenen Zwanzigerjahre»

Kurt Mettlers Aufzeichnungen geben ein anschauliches Bild der zwischen Tradition und Moderne zerrissenen Generation der späten Zwanzigerjahre. [mehr]

Die Schweiz in der Welt seit 1500.

Von der Schweiz anderswo
Leo Schelbert

Von der Schweiz anderswo

Historische Skizze der globalen Präsenz einer Nation

Nationen waren nie abgeschlossene Gebilde, vielmehr sind sie schon immer mit der Welt verflochten. Anhand von Hunderten von Schweizerinnen und Schweizern zeigt Leo Schelbert beispielhaft, wie vielfältig eine Nation in der Welt präsent ist. [mehr]

«Ein Lesegenuss!» SRF 2 Kultur

Giacometti hinkt
Isolde Schaad

Giacometti hinkt

Fünf Wegstrecken, drei Zwischenhalte. Erzählungen

«Isolde Schaad hat Witz und Biss, einen gnadenlosen Blick und eine scharfe Zunge.» Tages-Anzeiger [mehr]

Grosse Liebe, grosse Kunst.

Wenn die Nacht in Stücke fällt
Daniel de Roulet

Wenn die Nacht in Stücke fällt

Ein Brief an Ferdinand Hodler

In einem persönlichen Brief an den großen Maler Ferdinand Hodler erzählt Daniel de Roulet von der Faszination, die er für die Gemälde dieses Künstlers hat, insbesondere für die berühmten Bilder seiner sterbenden Geliebten Valentine. [mehr]

«Fast eine Biografie.» Deutschlandfunk

«Viele sind sehr sehr gut zu mir»
Ute Kröger

«Viele sind sehr sehr gut zu mir»

Else Lasker-Schüler in Zürich 1917–1939

«Das Buch hat, obwohl es sich nur auf diese Schweizer Zeit beschränkt, fast den Charakter einer Biografie, weil hier Lasker-Schülers Persönlichkeit einen starken Ausdruck findet.» Deutschlandfunk [mehr]