Reden wir über das Sterben
Kathryn Schneider-Gurewitsch

Reden wir über das Sterben

Vermächtnis einer Ärztin und Patientin

Herausgegeben von Marianne Recher, Pavel Schneider-Gurewitsch, Cécile Speitel

160 Seiten, 11,5 x 19 cm, Klappenbroschur
2. Aufl., April 2020
SFr. 24.–, 22.– € / eBook sFr. 18.–
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978-3-85791-897-1

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Schlagworte

Alter Sachbuch Medizin
     
«Ein wegweisendes Sachbuch» Forum für Sterbekultur

Als Kathryn Schneider-Gurewitsch zum dritten Mal an Krebs erkrankt, weiss sie, dass er diesmal unheilbar ist. Es wird ihr klar, dass sie nicht mehr lange zu leben hat. Wie viele Menschen wünscht sie sich einen guten Tod. Aber was heisst das konkret, wenn es dem Ende zugeht? Sie beginnt ihre Erfahrungen als Ärztin, die jetzt eine Patientin ist, niederzuschreiben. Als Fachfrau, die beide Seiten
kennt, geht sie den wichtigen Fragen am Lebensende nach: Was wünschen sich Sterbende, und was erleben sie in Realität? Wie sterben Ärztinnen und Ärzte selbst? Was verhindert, dass sich Arzt und Patient am Lebensende verstehen? Sie erörtert sinnlose und nutzlose Therapien, das Machbare
und das Bezahlbare, die Patientenverfügung, den assistierten Suizid, die Nöte der Patienten wie der Ärzte. Und sie beschreibt, was Menschen auf dem Weg in den Tod hilft. «Reden wir über das Sterben» hat einen Informationswert und eine Authentizität, die seinesgleichen suchen, und das Buch macht Mut, sich mit diesen letzten Fragen auseinanderzusetzen.

«Dieses Buch ist von grosser Aktualität und Eindrücklichkeit. Ich bin tief berührt und habe sehr viel daraus gelernt.» Prof. Dr. Udo Rauchfleisch

Kathryn Schneider-Gurewitsch
© Felix Räber

Kathryn Schneider-Gurewitsch

Dr. med. Kathryn Schneider-Gurewitsch (1951–2014), geboren in Schenectady (USA), aufgewachsen in der Schweiz, studierte Medizin in Zürich. Sie führte eine Praxis für Innere Medizin und Psychosomatik in Basel. Ihre beruflichen Erfahrungen, die eigene Krebserkrankung und ein Master in Health Administration schärften ihren Blick auf das Leben, Sterben und den Umgang mit Schwerkranken in unserer Gesellschaft.

mehr...

B&B - Bücher und Bilder, 25. April 2020
Rezensionen.ch, 29. April 2020
Seniorweb, 26. Mai 2020
NZZ am Sonntag, 31. Mai 2020
ProgrammZeitung, 1. Juni 2020
Brigitte Magazin Nr. 14, 2020
Schweizerische Ärztezeitung, 29. Juli 2020
palliative zh+sh, 21. August 2020


«Die Autorin schreibt sehr klar und immer mit Empathie und Menschlichkeit.»  NZZ am Sonntag

«Kathryn Schneider-Gurewitsch hat ein kluges Buch über das Sterben geschrieben, einen sehr persönlichen Erfahrungsbericht, der beide Seiten kennt: die der Ärztin und die der von einer Krankheit zum Tode Betroffenen.»  ProgrammZeitung

«‹Reden wir über das Sterben› beantwortet viele Fragen so authentisch, dass es anspornt, sich mit dem Sterben – dem eigenen und dem der anderen – auseinanderzusetzen. Wer mehr erfahren möchte, findet in den Anmerkungen Hinweise auf Literatur – medizinische, ethische, philosophische und psychosoziale – mit weiterführenden Gedanken und Informationen, sowie eine Biographie der Autorin. Der posthum edierte Text wäre nicht vollständig, wenn nicht die einfühlsamen Nachworte von Sohn und Ehemann, sowie von der Assistentin und Vertrauten Marianne Recher und der Herausgeberin Cécile Speitel ihn abrundeten.»  Seniorweb

«Ein wertvolles Vermächtnis, das Mut macht, sich auf die Komplexität des Lebens einzulassen.»  B&B – Bücher und Bilder

«Dieses Buch ist von grosser Aktualität und Eindrücklichkeit. Ich bin tief berührt und habe sehr viel daraus gelernt.»  Prof. Dr. Udo Rauchfleisch

«'Reden wir über das Sterben' ist ein sehr persönliches Sachbuch, welches die Diskussion rund um das Lebensende anstossen soll. Der Text ruft ins Bewusstsein, wie wichtig eine gute Kommunikation sowohl auf Ärztinnen- wie auch auf Patientenseite ist. Reden wir über das Sterben, um Patientinnen, unseren Angehörigen und nicht zuletzt uns selbst einen guten Tod zu ermöglichen.»  Nina Abbühl, Schweizerische Ärztezeitung

«Das Buch von Kathryn Schneider-Gurewitsch ist ein gut lesbares, wertvolles Vermächtnis, weil es eine Fülle an Themen rund um Sterben und Tod birgt, über die es sich lohnt nachzudenken und mit seinen An- und Zugehörigen zu besprechen.»  Gabriela Meissner, palliative zh+sh

Wann Was Wo
28. Okt. 20
19:30 Uhr
Reden wir über das Sterben
Lesung mit Julian Anatol Schneider und Gespräch mit den HerausgeberInnen
Zentral- und Hochschulbibliothek Luzern
6002 Luzern
30. Okt. 20
19:30 Uhr
Basler Buchwochen
Reden wir über das Sterben
Historischer Saal zur Mägd
4056 Basel
 
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