Verwildern
Douna Loup

Verwildern

Roman

Übersetzt von Steven Wyss

gebunden mit Schutzumschlag, 152 Seiten, Titel der Originalausgabe: «Les Printemps sauvages», Editions Zoé, Genève 2021
Mai 2024
SFr. 30.–, 26.– € / eBook sFr. 25.–
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978-3-03926-070-6

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Rhythmische, poetische Prosa

Nach einer einsamen Kindheit am Rande eines Sees macht sich die Erzählerin, kaum ein Teenager, Hand in Hand mit ihrer Mutter auf die jahrelange Suche nach ihrem unbekannten Bruder. Sie streifen durch Felder und Wiesen, schlafen in den Wäldern und arbeiten auf Bauernhöfen oder in Fabriken.

Als die junge Frau die Liebe entdeckt, ist es für sie und ihre Mutter an der Zeit, eigene Wege zu gehen.

Douna Loup gelingt es auf bemerkenswerte Art und Weise, die Schönheit und Zerbrechlichkeit der Welt mit allen Sinnen zu erfassen. Mit grossem Feingefühl hat Steven Wyss die Poesie dieses Romans ins Deutsche übertragen.

Douna Loup

Douna Loup wurde 1982 in Genf geboren, ihre Eltern waren Marionettenspieler. Sie verbrachte ihre Kindheit und Jugend in Frankreich, arbeitete in Madagascar und lebt heute in Nantes. Ihr erster Roman, L'Embrasure (2010) wurde mit dem Förderpreis der Schweizerischen Schillerstiftung und dem Prix Michel-Dentan ausgezeichnet. Ihre Texte erscheinen in der Mércure de France und im Verlag Editions Zoé in Genf.

 

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Steven Wyss
© Raffael Thielmann

Steven Wyss

Steven Wyss, geboren 1992 in Thun, studierte Angewandte Sprachen und Übersetzen in Winterthur und Genf sowie Contemporary Arts Practice an der HKB in Bern. Neben seiner Tätigkeit als freier Übersetzer arbeitet er im Übersetzerhaus Looren. Er lebt in Zürich. 2023 erhielt er den Kulturförderpreis der Stadt Thun sowie eine literarische Auszeichnung der Stadt Zürich für seine Übersetzung von C.F. Ramuz’ «Sturz in die Sonne».

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LeseprobeS.1-19inkl.Inhaltsverzeichnis

Deutschlandfunk Kultur Lesart, 24. Mai 2024
büCHerstimmen, 29. Mai 2024
literaturblatt.ch, 13. Juni 2024
buchland.ch, Juni 2024


«Ein Musterbeispiel des gegenwärtigen Nature Writing.» Samuel Hamen, Deutschlandfunk Kultur

«‹Verwildern› ist ein literarisches Manifest ohne Bitterkeit, ohne Enttäuschung, ohne Belehrung. Dafür ein ganz zartes Kunstwerk, dass von Liebe und Respekt durchtränkt ist.» Gallus Frei-Tomic, literaturblatt.ch

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