Starke Schweizer Frauen
Daniele Muscionico

Starke Schweizer Frauen

30 Porträts

Mit einem Vorwort von Kathleen Bühler

200 Seiten, gebunden, 30 Fotos und Abbildungen
Erweiterte Neuausgabe , November 2021
SFr. 34.–, 34.– €
sofort lieferbar
978-3-03926-018-8

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30 Schweizer Frauen, die Grosses geleistet haben

Sie schrieben Geschichte und gingen vergessen. Sie leisteten Pionierarbeit und blieben unbekannt. Sie kämpften im Heer von Napoleon und opferten ihm ihre Kinder, sie reisten allein um die Welt und waren Gast des Kaisers von China, sie politisierten in den Salons von Paris und brachten in Weimar Schiller zur Weissglut, sie forderten früh «gleichen Lohn für gleiche Arbeit!» und andere Frauenrechte ein.

Die Schweizer Geschichte ist reich an Frauen, die Grosses geleistet haben, die aufmüpfig waren, sich nicht um Konventionen scherten. Die sich durchsetzten und wieder vergessen gingen. In 30 brillanten Porträts stellt Daniele Muscionico eine überraschende Auswahl aussergewöhnlicher Schweizerinnen vor. Sie hat dabei viele Vergessene wiedergefunden, aber auch Bekannte wie Meret Oppenheim oder Madame de Staël in ein neues Licht gerückt.

Daniele Muscionico

Daniele Muscionico, geboren 1962, aufgewachsen im St. Galler Rheintal. Germanistikstudium an der Universität Zürich, langjährige Redaktorin für Theater und Fotografie der «Neuen Zürcher Zeitung». Gewinnerin des Zürcher Journalistenpreises und des Medienpreises für Freischaffende, seit 2008 freie Publizistin. Veröffentlichte u.a. die Monografie über die Zürcher «Kronenhalle», «Jetzt erst Hecht. 50 Jahre Theater am Hechtplatz» und eine Monografie zur Deutschschweizer Kabarett- und Comedyszene, «Backstage». Im Limmat Verlag erschien von ihr zuletzt «Fell und Flausen. Wahre Geschichten von Tieren und ihren Menschen».

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Textauszug S.5-15

swiss-architects.com, 15. Juli 2021


«Daniele Muscionico schenkt in ihren genau recherchierten und wunderbar formulierten Kurztexten den historischen Frauenfiguren eine lebendige Gegenwart. Man erfährt Neues über die bekannten (etwa die Künstlerin Meret Oppenheim) und entdeckt die vergessenen (wie Frauenrechtlerin Emilie Gourd). Hoffentlich der Anfang einer mehrbändigen Reihe.» SonntagsZeitung

«In den wunderbaren Porträts zeigt sie, wie reich das Land an Frauen ist, die Grosses geleistet haben.» Schweizer Familie

«Daniele Muscionico beherrscht die Kunst des Anfangs, greift an einem entscheidenden Punkt einen Faden ihres Gewebes auf, und schon versetzt sie uns mitten ins Lebensgewühl ihrer unerschrockenen Frauen.» NZZ

«Auf jeweils 4-5 Seiten bringt es die Autorin fertig, die Persönlichkeiten, aber auch ihr Umfeld, zu beschreiben und die Leserin zu fesseln. Ich hatte jeweils Mühe, das Buch wegzulegen. Eine kurze Chronik der Vorreiterinnen für Frauenrecht und Emanzipation, die es sich zu lesen lohnt.» Frauenstimme

«Daniele Muscionicos Verdienst ist es, dass es ihr in den meisten Fällen gelingt, die bemerkenswerten Frauen durch ihre präzisen und einfühlsamen Porträts zu neuem Leben zu erwecken.» Saiten

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