Bewegung tut gut – Rote Fabrik
Interessengruppe Rote Fabrik (Hg.)

Bewegung tut gut – Rote Fabrik

Broschur, ca. 400 Seiten, etwa 200 Fotos, Dokumente und Abbildungen farbig und schwarz-weiss
ersch. Juli 2021
Ca. SFr. 46.–, 46.– €
zur Zeit nicht lieferbar
978-3-03926-008-9

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Die Geschichte der Roten Fabrik ist Kulturgeschichte der 80er-Jahre bis heute. Sie handelt von den Forderungen der Jugendbewegung von damals und erzählt von der Anerkennung und Förderung alternativer Kulturformen in einer Zeit, die geprägt ist durch grosse gesellschaftliche Veränderungen und neue wirtschaftliche und kulturelle Bedingungen. Von ihren Anfängen in der 80er-Bewegung bis heute übernimmt die Rote Fabrik eine zentrale Funktion als Freiraum und Experimentierfeld. Die Beiträge im Buch thematisieren die politischen Rahmenbedingungen und den Prozess der Etablierung und Entwicklung als Institution. Die verschiedenen Texte, Essays und Interviews widmen sich der (veränderten) Rolle und Funktion der Roten Fabrik innerhalb der Stadt Zürich und in den verschiedenen Kulturbereichen – wie auch der generellen Rolle der Alternativkultur in der Schweiz. Und es wird ausgiebig gefeiert und erinnert: Neben reichem Bildmaterial wie Plakate, Fotos, Flugblätter, Filmausschnitte etc. durchziehen das Buch Gespräche mit heutigen und damaligen Kulturschaffenden. In einem Anhang finden sich eine ausführliche Chronologie und detaillierte Veranstaltungslisten der Roten Fabrik von 1980 bis 2019.

Mit Beiträgen von Philipp Anz, Nadine Zberg, Daniel Hitzig, Michelle Steinbeck, Stephan Pörtner, Katja Baigger und Stefan Busz, Michael Hiltbrunner, Viola Rohner, Christoph Müller, Esther Banz, Tan Wälchli, Philipp Klaus, Pablo Rohner, Rachel Mader, Geneva Moser und Nora Strassmann.

 

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