34699 Tage gelebt
Gottfried Honegger

34699 Tage gelebt

Eine autobiografische Skizze

152 Seiten, 17 x 22 cm, Klappenbroschur, 59 farbige Fotografien und farbige Abbildungen
Juni 2012
SFr. 38.–, 38.– €
sofort lieferbar
978-3-85791-674-8

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«Eine wunderschöne Autobiografie» NZZ am Sonntag

«Biografien sind für mich Lehrbücher. Persönlichkeiten hinterlassen die Ernte ihres Lebens. Biografien zeugen von Menschen, die in und mit der Zeit aktiv gelebt haben. Meine autobiografische Skizze schrieb ich, um so meinem Lebensweg nachzugehen, ihn zu werten und zu verstehen. Ich bin kein Monolith, ich bin ein Bürger, der 95 Jahre versucht hat, dank seiner Vorbilder das Lebenswunder mit Achtung zu bestehen.» Gottfried Honegger, Maler, Bildhauer, Träger des «Ordre des Arts et des Lettres» und Mitglied der französichen «Ehrenlegion», blickt zurück, vergegenwärtigt Orte, Menschen und Werke aus seinem langen Leben. Wie im menschlichen Gedächtnis tauchen diese auf als Sätze und Bilder, zu Fotografien und Dokumenten skizziert er in lyrischer Prosa das Wesentliche, chronologisch geordnet, ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Eine Rekonstruktion seines Lebens – und eine Rekonstruktion eines Jahrhunderts.

Gottfried Honegger
© Julieta Schildknecht

Gottfried Honegger

Gottfried Honegger (1917–2016), geboren in Zürich und aufgewachsen in Sent im Unterengadin, machte eine Lehre als Schaufensterdekorateur und bildete sich an der Kunstgwerbeschule Zürich aus. Arbeit als Werbegrafiker, Designer und Art Director. Seit 1958 Maler und Bildhauer, Aufenthalte in New York. Zuletzt lebte er in Zürich und Paris.

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Tages-Anzeiger, 11. Juni 2012
Landbote, 12. Juni 2012
Südostschweiz, 12. Juni 2012
NZZ am Sonntag, 24. Juni 2012
20 Minuten, 10. Juli 2012
seniorweb.ch, Juli 20112
041 – Das Kulturmagazin, Juli/August 2012
Club-Ticket, August 2012
Biel-Benkemer Dorf-Zytig, 31. August 2012

«Eine wunderschöne Autobiografie» NZZ am Sonntag

«Honeggers Buch mit dem Titel ‹34699 tage gelebt› versammelt in knappen Worten Erinnerungen aus beinahe hundert Jahren. Es sind locker hingetupfte Sätze, die gedichtartig und in konsequenter Kleinschreibung auf der linken Seite stehen und meistens mit illustrierenden Fotos oder Bildern auf der rechten Seite zusammengehen. ist eine subjektive Auswahl, die angenehm zu lesen ist und voller Assoziationen steckt. Die Episoden halten die Stationen fest, die den Lebensweg eines politisch denkenden Menschen und Künstlers geprägt haben.» WOZ

«‹Eine autobiografische Skizze›, wie das Buch im Untertitel heisst, zeichnet den künstlerischen Lebensweg dieses wichtigen Vertreters der konstruktiv-konkreten Kunst nach.» Tages-Anzeiger

«Eine eigenwillige Reise durch ein aussergewöhnliches Künstlerleben.» Basler Zeitung

«Dieses Buch ist ein schönes Zeugnis eines ausserordentlichen und verantwortungsbewussten Lebens.» 20 Minuten

«Honegger blickt in Gedichten zurück  – eine gelungene, passende Form. Er blickt sparsam, konkret zurück, wie es in der bildenden Kunst sein Duktus ist.» 041 – Das Kulturmagazin

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