Hagenwil-les-deux-Eglises
Ein Gespräch mit Niklaus Meienberg. Mit einem Fotoessay von Michael von Graffenried und einem Aufsatz von Erich Hackl
Mit Texten von Erich Hackl / Mit Fotografien von Michael von Graffenried
gebunden mit Schutzumschlag, 112 Seiten, 25 Fotos
vergriffen
September 2003Anfang Mai 1991 fährt Klemens Renoldner aus Wien in den Kanton Thurgau, um mit Niklaus Meienberg auf Schloss Hagenwil zwei Tage zu verbringen. Seine Absicht ist, Werk und Persönlichkeit des Schweizer Schriftstellers, Journalisten und Historikers im österreichischen Rundfunk vorzustellen.
Das in Hagenwil für diese Sendung entstandene Interview bietet Meienberg die Gelegenheit zur biografischen Rückblende, zum resümierenden Bericht aus der Distanz. Meienberg erzählt, was ihm die Schweiz und Frankreich bedeuten, was er über Historiker, Schriftsteller und Intellektuelle denkt, wie er Erfolg und Depression erfahren hat.
Der Fotograf Michael von Graffenried konnte 1991 und 1992 auf Meienbergs Sozius durch Paris fräsen und ihn auf dem Père Lachaise, im Marais und auch in seiner Wohnung fotografieren. Er hat für dieses Buch mit seinen Aufnahmen einen Fotoessay gestaltet.
Der österreichische Schriftsteller Erich Hackl hat Meienberg persönlich nicht gekannt, er hat aber verschiedene von seinen Büchern in österreichischen und schweizerischen Medien rezensiert. Er wünscht sich in seinem Aufsatz mit dem Titel «Von der Angst, dass einem einer abhanden kommt», dass die Wirkung Meienbergs nicht vergehen soll.
Pressestimmen
Der kleine Bund, 13. September 2003
Berner Zeitung, 13. Dezember 2003
Aargauer Zeitung, September 2003
