Ich bin Sexarbeiterin
Appell Sexarbeit-ist-Arbeit.ch (Hg.)

Ich bin Sexarbeiterin

Porträts und Texte

Mit Fotografien von Yoshiko Kusano

160 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag, 32 Farbfotos
November 2020
SFr. 32.–, 29.– €
sofort lieferbar
978-3-03926-006-5

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Die Stimmen der Sexarbeiter*innen

Emma hat Tourismus studiert und ist neben der Sexarbeit in Zürich auch Teilzeit in einem Hotel in Spanien tätig. Aimée hätte gerne mehr gelernt, wäre lieber eine erfolgreiche Frau geworden statt einer Prostituierten. Charizma fehlen noch zwei Praktika für den zweiten Master, in Ehe- und Familientherapie. In den Gesprächen mit den Sexarbeiter*innen wird deutlich: Die einen machen die Arbeit aus ökonomischem Zwang, die anderen aus Freude an der Sache. Es wird weder romantisiert noch dramatisiert: «Ich bin Sexarbeiterin» zeigt, weshalb sich Sexarbeiter*innen für diese Tätigkeit entschieden haben und wie ihr Alltag aussieht. Sexarbeit ist legal in der Schweiz. Jene, die sie ausüben, leben indes häufig in prekären Situationen.

Sexarbeit wird kontrovers diskutiert, auch in feministischen Kreisen, aber in der Regel ohne die Stimmen von Sexarbeiter*innen. Dieses Buch gibt ihnen diese Stimme, sie erzählen von ihren Lebensrealitäten, Bedürfnissen, Problemen und Sichtweisen.

Zur Projektwebseite

Kulturplatz SRF 1, 25. November 2020
KOLT, 26. November 2020
Aargauer Zeitung, 26. November 2020
Kanal K, 7. Dezember 2020
P.S., 11. Dezember 2020
Der Bund, 15. Dezember 2020


 

 

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