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Der digitale Dandolo
56 Seiten, durchgehend illustriert, gebunden
Februar 2020
SFr. 28.–, 24.– €
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978-3-85791-886-5

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Hannes Binder

Der digitale Dandolo

Graphic Novel

An einem unschuldigen Tag wird Hannes Binder zu einer Tagung nach Venedig eingeladen mit dem Titel «Der digitale Dandolo». Als Künstler soll er den Kongress zur Zukunft Venedigs begleiten. [mehr...]

Born des Bösen
48 Seiten, gebunden
August 2016
SFr. 24.–, 24.– €
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978-3-85791-811-7

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Hannes Binder

Born des Bösen

Graphic Novel

Mitten im Ozean auf der «Fun Factory» – einer Mischung aus römischer Galeere und Floss der Medusa – sitzt der Illustrator über seiner Arbeit und hinterfragt mit schlech- tem Gewissen den Sinn seines Tuns. Liefert er nur noch schöne Bilder für ... [mehr...]

Dada
64 Seiten, Klappenbroschur
Separatdruck aus Hannes Binders «Glauser», September 2015
SFr. 14.80, 14.80 €
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978-3-85791-789-9

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Hannes Binder, Friedrich Glauser

Dada

Die Erinnerungen Friedrich Glausers an die Anfänge von Dada, kongenial in Bilder gesetzt von Hannes Binder. 1916 bricht Glauser sein Chemiestudium ab, Anfang 1917 lernt er Tristan Tzara kennen. [mehr...]

Die Chronik des Zeichners
144 Seiten, durchgehend illustriert, gebunden
Mai 2014
SFr. 38.–, 38.– €
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978-3-85791-737-0

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Hannes Binder

Die Chronik des Zeichners

Graphic Novel

Als Hannes Binder Tagebücher und Dokumente seiner Grossmutter findet und liest, lernt er auch seinen Urgrossvater kennen. Dieser wollte Maler werden, doch sein Vater, ein von der aufkommenden Industrie bedrängter Kammmacher, bittet ihn, sich das gut ... [mehr...]

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112 Seiten, 80 Abb., Klappenbroschur, Abbildungen, Fotos, Dokumente
Oktober 2013
SFr. 32.50, 27.– €
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978-3-85791-706-6

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Hansjörg Quaderer (Hg.)

'Jener furchtbare 5. April 1933'

Pogrom in Liechtenstein. Herausgegeben und mit einer Dokumentensammlung versehen von Hansjörg Quaderer. Mit einer Graphic Novel von Hannes Binder.

5. April 1933: Liechtensteiner Nationalsozialisten wollen Alfred und Fritz Rotter (Schaie), zwei schillernde jüdische Theaterdirektoren, den Berliner Behörden ausliefern, obwohl weder Rechtshilfebegehren noch Schuldspruch vorliegen. [mehr...]

Glauser
560 Seiten, gebunden
Dezember 2011
SFr. 68.–, 68.– €
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978-3-85791-652-6

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Hannes Binder, Friedrich Glauser

Glauser

Sieben gezeichnete Geschichten von, zu, mit und um Friedrich Glauser. Um eine Geschichte erweiterte Neuausgabe von "Nüüd appartigs ..."

1988 erschien mit grossem Erfolg ein 'Krimi-Comic' von Hannes Binder nach dem Roman 'Der Chinese' von Friedrich Glauser. Es folgte ein zweiter, 'Krock & Co. [mehr...]

Der Venediger
72 Seiten, 60 Abb., gebunden
1., Aufl., Oktober 2007
SFr. 29.–, 29.– €
sofort lieferbar
978-3-85791-534-5

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Hannes Binder

Der Venediger

Hannes Binder verknüpft in seinem Buch, das keinen Anspruch auf historische Genauigkeit erhebt, die im Alpenraum bekannte Sage der Venediger, die sommers in den Alpen Steine suchten, diese zu Gold machten und damit ihre stolze Stadt bauten, mit der erfundenen ... [mehr...]

Nüüd appartigs...
480 Seiten, Pappband, Fadenheftung,

Erweiterte Neuausgabe: Glauser. Sieben gezeichnete Geschichten von, zu, mit und um Friedrich Glauser.

Juli 2005
SFr. 58.–, 37.– €
vergriffen
978-3-85791-481-2
Hannes Binder, Friedrich Glauser, Frank Göhre

Nüüd appartigs...

Sechs gezeichnete Geschichten

1988 erschien mit grossem Erfolg der «Krimi-Comic» «Der Chinese» von Hannes Binder nach dem gleichnamigen Roman von Friedrich Glauser. 1990 folgte ein zweiter, «Krock & Co. [mehr...]

Eine Melodie, die der Kommissär schon einmal gehört hatte...
52 Seiten, gebunden
April 2002
SFr. 26.50, 26.50 €
sofort lieferbar
978-3-85791-383-9

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Hannes Binder

Eine Melodie, die der Kommissär schon einmal gehört hatte...

Hannah Arendt pflegte um den Campanile von Tegna zu spazieren, zwecks Nachdenken. Ihre Geh- und Denkschlaufen führen um den Turm herum und ins Ristorante, wohin ihr Wachtmeister Studer auf dem Fuss folgt. [mehr...]

Glausers Fieber
56 Seiten, gebunden,
August 1998
vergriffen
978-3-85791-316-7
Hannes Binder

Glausers Fieber

Im November 1935 wurde Friedrich Glauser wegen seines Opiumkonsums aufgrund einer Verordnung seines Amtsvormundes in die Berner Heilanstalt Waldau eingewiesen. Dieser auferzwungenen Isolation und Immobilität setzte er in einem literarischen Gewaltakt die «Fieberkurve» entgegen. [mehr...]